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Ferienwohnung in Spanien vs. All-Inklusive

Posted on : 20-10-2014 | By : Felix | In : Ferien

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Spanien ist noch immer eines der beliebtesten Reiseziele. Dafür verantwortlich sind unter anderem die traumhaften Strände, imposante Bauwerke und verträumte, heimelige Städtchen. Die Vielfalt des Landes lockt Touristen aus jeder Altersklasse und macht somit den touristischen Erfolg des Landes aus.

Familienurlaub in einer Ferienwohnung

Eine Ferienwohnung in Spanien ist der perfekte Ausgangspunkt für einen abwechslungsreichen Familienurlaub. Sowohl Aktivitäten als auch entspannte Tage am Strand sind möglich ohne sich an feste Zeiten eines Hotels halten zu müssen. Für Tagesausflüge in die Umgebung bietet sich ein Mietwagen an, aber auch mit Mieträdern kann man sportlich die Landschaft erkunden. Gerade auf den Inseln und in den Gebirgsregionen Spaniens sollte man die Route allerdings vorher gut planen, damit die komplette Familie Spaß hat und nicht völlig erschöpft. Abends wieder in der Ferienwohnung angekommen können dann gemeinsam die kulinarischen Spezialitäten des Landes zubereitet werden.

All-Inklusive statt Ferienwohnung

Wer sich im Urlaub um nichts mehr kümmern will für den ist eine Ferienwohnung wohl nicht das richtige. Hier bietet sich der All-Inklusive Urlaub in einem Hotel an. Besonders Jugendgruppen greifen gerne auf den Komfort von 3 Mahlzeiten am Tag zurück. Doch auch hier lohnt es sich das Hotel zu verlassen, Strände zu erkunden und Tagestouren zu unternehmen. Oftmals bieten die Hotels Informationen zu Attraktionen in der Umgebung und haben Kontakte zu Autovermietungen und ähnlichem.

Katalonien erkunden

Noch vor den Balearen ist Katalonien das beliebteste Reiseziel in Spanien. Für einen Städteurlaub ist hier besonders Barcelona interessant. Keine andere Stadt hat so viele Bauwerke zu bieten, welche sich auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes wiederfinden. Am bekanntesten ist davon sicherlich die Basilika Sagrada Familia. Der Bau des nördlich der Altstadt gelegenen Gotteshauses wurde im Jahre 1882 begonnen und ist bis heute noch nicht fertiggestellt. Besonders fallen die vielen spindelartigen Türme ins Auge, welche wie Sandburgen erscheinen, doch auch die Details der vielen Verzierungen sind beeindruckend.  Wer nach zahlreichen Besichtigungen genug von Kultur hat und sich für Fußball interessiert sollte Camp Nou, das Stadion des FC Barcelona, besichtigen. Hier kann in Umkleidekabinen, Kapelle, Spielertunnel und Pressekabinen hinter die Kulissen geblickt werden.

Egal in welcher Art Unterkunft man übernachtet, Spanien hat in jedem Fall einiges für Urlauber zu bieten. Egal ob ein erholsamer Strand- oder ein aktionsreicher Städteurlaub. Jede Altersgruppe kann hier den gewünschten Urlaub verbringen.

 

Website:

www.my-destination.net

Pannen in den Ferien: Na, wie war der Urlaub?

Posted on : 18-10-2014 | By : Felix | In : Reisen und Urlaub

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Regen, Mücken und Sonnenbrand. Weinende Kinder, streitende Freunde und die Unmöglichkeit, Zugtickets zu ergattern. Wer von den Ferien immer nur schwärmt, lügt oder hat Glück gehabt. SZ-Autoren und ihre schlimmsten Urlaubspannen.

Spaßterror

Ein Ferienhotel auf der kroatischen Insel Mali Lošinj, ein Stapel Bücher, es ist die herbeigesehnte oder auch nur herbeigeredete Entspannung. Doch irgendwann siegt die Versuchung: Die zehnjährigen Mädchen wollen auf die Reifen, die übers Wasser fliegen, was lustig aussieht, wenn man am Strand liegt. Der Kapitän des Motorboots deutet mahnend auf die Schwimmwesten; zwei gefallsüchtige Väter und zwei ahnungslose Töchter nehmen nach einer kurzen Instruktion („alles easy“) ihre Plätze ein.

Und los geht die Fahrt mit dem Vierspänner, eher gemächlich, bis der nette Kroate, animiert vom Seegang, mal so richtig Gas gibt. In den Gesichtern der Mädchen, die gerade noch voller Begeisterung waren, spiegelt sich jetzt das blanke Entsetzen, wobei der Bootsführer das Kreischen als Zustimmung wertet, noch einen Gang zulegt und Wellenklatschen spielt. Eine Tochter jault fast so laut auf wie der Motor, das Gesicht voller Salzwasser und Tränen. Wie lautete doch der Kommentar der fränkischen Reisegruppe, die vor uns dran war? „Dodaaal abardig.“

Regnerischer Sommer in Italien Hallo! Sonne?

Je kürzer der Urlaub wird, umso perfekter muss er sein. Doch wenn es regnet, ist nichts locker. Nicht der Sand. Nicht die Leute. Besuch auf einem der größten Campingplätze der Adria – in einem Sommer, wie sie ihn dort noch nicht erlebt haben.

Nach endlosen 15 Minuten hat der Kapitän ein Einsehen und steuert den Strand an. Ein Vater hat blutige Ellbogen, weil er sich mit der Wucht eines Akkuschraubers in den Haltegriff des Gummitiers hineinmanifestiert hatte. Der andere versucht vergeblich, seine wimmernde Tochter zu besänftigen: War doch nur ein Spaß! Oh ja, unvergesslich.

Christian Mayer

Autopanne

Das Wohnmobil war fabrikneu. Wir hatten es für drei Wochen ausgeliehen, um damit den Rhein entlangzufahren, von der Quelle zur Mündung. So ein Haus auf Rädern ist ja eine prima Sache – solange man damit nicht einparken, rückwärtsfahren oder wenden muss. Beim ersten Rangierversuch stand leider ein Felsen im Weg. Beule Nummer eins. Das seitliche Einparken lief auch nicht so glatt. Beule Nummer zwei.

Die Allee in Düsseldorf war schön, aber die Äste der Platanen hingen dann doch tiefer als erwartet. Beule Nummer drei. Nach drei Wochen war ich so nervös, dass ich am liebsten nicht mehr anhalten wollte, vor lauter Angst vor der Beulenpest. Deshalb lehnte ich die Bitte meiner Kinder, auf dem Weg zur Rückgabestation bei McDonald’s zu halten, hartherzig ab. Wie sollte ich denn da bitte parken mit so einem Monster? Darauf der Vorschlag meiner schlauen Tochter: „Fahr doch durch den Drive-through!“ Spitzenidee. Allerdings stellten wir fest, dass die Höhenbegrenzung ein paar Zentimeter unter der Gesamthöhe unseres Fahrzeugs lag – und zwar genau in dem Moment, als das Wohnmobil scheußlich knirschte und dann feststeckte.

Sommerurlaub in aller Welt Weg hier!

Die peinliche Szene, in der ich auf das Dach klettere und das abgerissene McDonalds-Schild vom Auto zerre, ist auf vielen Handy-Videos zu sehen, denn der Unfallort war schnell von mehreren Schulklassen umringt, die gerade aus ihren Bussen ausgestiegen waren. Beulen Nummer vier und fünf. Der Schadensbericht, den ich bei der Versicherung ablieferte, wird dort wahrscheinlich bei jedem bunten Abend zur Erheiterung vorgelesen.

Titus Arnu

Bettwanzen

Der Biss der Bettwanze wirkt spät. Erst Stunden nach dem Aufstehen fängt es an zu kribbeln, anfangs nur ein bisschen, am Ende würde man sich am liebsten die Haut abziehen. Die meisten Urlauber haben nur von den Biestern gehört, aber fast jeder Pilger lernt sie irgendwann kennen. Ich habe in der Meseta das Vergnügen, dem kargen spanischen Hochland, das den Jakobspilger kurz nach Burgos erwartet.

Die Übernachtung im Refugio kostet wie immer nur ein paar Euro, ist angesichts der muffigen Laken und der Schnarchorgie der Bettnachbarn aber auch kein wirkliches Schnäppchen. Am nächsten Tag marschiere ich im Morgengrauen mit zwei dicken Kolumbianern los. Bei unserer ersten Kaffeepause setzt das Kribbeln ein. Kurz darauf fange ich an, mich zu kratzen. Gegen Mittag erklären die Dicken, dass sie jetzt lieber allein weiterlaufen würden.

Urlaubsziele der Deutschen Ballermann und Ballerfrau

Endlich Urlaub! Aber wohin? Fernreisen sind zwar ein beliebtes Partygespräch, doch im Normalfall heißt es für Deutsche eher „Malle“ statt Malediven. Die Badewanne Mittelmeer lockt, auch in Krisenländern füllen sich die Hotels wieder.

Am Abend haben sich die aufgekratzten Stellen an Armen und Beinen in Verbindung mit der Sonnenmilch in dicke Pusteln verwandelt, aus denen abwechselnd Blut und eine wässrige Flüssigkeit laufen. Der Juckreiz: kaum auszuhalten. Er begleitet mich weiter. Bis Santiago de Compostela, etwa 500 Kilometer lang. Vielleicht kommen auch ständig neue Bisse dazu, keine Ahnung. Der Jakobsweg, heißt es, gibt jedem Pilger das, was er verdient.

Marc Felix Serrao

Unfall

Die Berliner Familie im Nachtzug nach Zürich, unterwegs in die Schweizer Alpen. Die Kinder schlafen, der siebenjährige Sohn mit seinem Panini-Album im Arm, es ist Fußballweltmeisterschaft. Plötzlich, der Zug steht gerade, ertönt ein Knall, gefolgt von Geschrei. Der Junge ist aus dem obersten Bett des Liegewagens gestürzt, Blut läuft vom Kopf in sein Deutschland-Trikot. Der Schaffner kommt, dann drei Sanitäter mit einer Trage.

Im Halbschlaf rafft die Familie ihr Gepäck zusammen, um die Weiterfahrt im Rettungswagen anzutreten. Für die Frage, wo man eigentlich sei, reicht es noch. Auf dem Bahnhof Mannheim, was sich später als die Unfallursache herausstellen wird. Dort rangiert der Nachtzug, was wohl mit einer Wucht geschah, dass es den Jungen aus dem Bett katapultierte. Statt auf die Bergstation geht es für die Berliner Familie nun stationär ins Krankenhaus. Die Diagnose ist schnell gestellt, Verdacht auf Gehirnerschütterung.

Die Ärztin sagt, dass der Junge eine Woche nicht in die Sonne und keinen Sport machen dürfe. Und Fernsehen sei bei Gehirnerschütterung kontraindiziert. Es ist 3.41 Uhr morgens im Universitätsklinikum Mannheim, der erste Ferientag, der Tag des Finales der Fußballweltmeisterschaft. Und noch bevor die Ärztin die Worte „absolutes Fernsehverbot“ fertig ausgesprochen hat und das Geheul eines siebenjährigen Jungen das Krankenzimmer erfüllt, ist klar, dass die Therapie des Problems das noch viel größere Problem sein würde.

Verena Mayer

Ticketprobleme

Wir betreten die Schalterhalle des Lissaboner Bahnhofs Santa Apolónia gegen 19 Uhr mit der Absicht, Fahrkarten für einen Nachtzug zu kaufen, der um 21.18 Uhr ins französische Hendaye fährt. Über das Strebertum, so zeitig da zu sein, hat sich ein Mitreisender da schon weidlich lustig gemacht. Sechs Schalter haben geöffnet, vier für „Inland“, zwei für „Ausland“.

Postkarten aus dem Urlaub „Bunt und kitschig muss es sein“

Boris Hesse bringt die Hälfte aller Ansichtskarten heraus, die in Deutschland gekauft werden. Ein Gespräch darüber, weshalb amerikanische Touristen nicht ans Meer fahren, Japaner den Rhein lieben und Angela Merkel auf Postkarten nicht laufen würde. SZ-Magazin

Vor den Auslandsschaltern drängen sich etwa achtzig Leute, viele Interrailer. Vor den Inlandsschaltern drängt sich: niemand. Die einsamen Mitarbeiter sagen höflich: „Für Auslandskarten wenden Sie sich bitte an unsere Auslandsschalter.“ Im Verlauf der nächsten Stunde gelingt es den beiden Fachverkäufern für Schienenfernreisen, locker elf, zwölf Kunden zu bedienen. Weil es so gut vorangeht, macht um 20 Uhr einer der Auslandsschalter zu.

Um 21.17 Uhr flehen Dutzende Deutsche, Engländer und Italiener den Schaffner des Sud-Expresso an, doch bitte auch ohne Ticket einsteigen zu dürfen. Der Mann erklärt sachlich, aber bestimmt, dass man in seinem Land fürs Zugfahren Fahrkarten brauche. Nach einem Regenguss ist der Abend in Lissabon dann angenehm mild und der gegrillte Hammel ausgezeichnet.

Roman Deininger

Gruppenkoller

In dem Streit ging es oberflächlich darum, dass die eine Mutter eine Tierschützermutter ist und der Vater einer anderen Familie findet, dass Tiere vor allem erst mal stinken. Unter der Oberfläche ging es darum, dass drei Elternpaare und acht Kinder seit zehn Tagen in einem Haus am Strand festsaßen, Italien, Regen, dünne Wände. Nachts Mücken, wimmernde Babys, irgendwelche Tiere unterm Dach. Warum noch mal macht man das mit dem Verreisen?

Am letzten Abend kann man jedenfalls immerhin draußen essen. Die Kinder toben im vermatschten Garten, überhaupt, die Kinder lieben sich in diesem Urlaub, die können das ja mit der Enge. Die Eltern trinken Wein und schweigen, zwischendurch atmen sie tief, laut durch. Dann schleicht ein Tier in der Dunkelheit herum. Marder? Katze? Was Größeres? Die eine Mutter stellt eilig einen Speiseresteteller für das Tier zusammen, während der andere Vater aufspringt, in die Küche rennt und mit der Riesenwasserpumpgun bewaffnet brüllend in den Garten stürmt. „Jetzt hab ich dich! Gib Ruhe, du Stück!“, schreit der Vater und spritzt wild um sich. „Tiermörder! Du bist ein Tiermörder!“, schreit die Mutter und springt auf.

Der Streit eskaliert dann im Laufe des Abends über mehrere Stufen. Es wird gestritten, wie unter Erwachsenen im Grunde überhaupt nicht mehr gestritten wird. Laut, gemein, persönlich, grundsätzlich, nachtragend, alle durcheinander. Alle schlafen tief in dieser Nacht. Am nächsten Tag fahren sie aufgeregt nach Haus. Im Auto fragen die Kinder, ob sie nun nie mehr mit ihren Freunden in den Urlaub fahren werden.

Dieses Jahr waren wir alle zusammen im Allgäu. Vor dem Haus grasten Kühe. Es war viel zu kalt für Wasserpumpguns. Aber es war wunderschön.

Vera Schroeder

Miese Küche

Es sollte so richtig die große Cucina Italiana werden – zwei Wochen Süditalien, ein tolles Haus, vier begeisterte Esser und jeden Tag auf den Markt! Deshalb wählten wir den Erntemonat September als Reisetermin ins Cilento, suchten schon ein Jahr vorher das perfekte Ferienhaus. Nach Wochen abendlichen Abwägens war die Wahl auf ein großes Haus am Hang gefallen, teuer, aber freie Sicht aufs Meer und drei Terrassen mit Zitronenbäumen und Rosmarinrabatten. Wir packten viele Kochbücher und wenige Klamotten ein, schließlich hatte es noch 27 Grad, und fuhren dann sehr lange in eine Richtung, nicht ohne dabei schon den ein oder anderen Marktstand zu plündern.

Schlechte Aussichten, tolle Leserfotos Hotel Tristesse

Das Haus war prächtig, die Terrasse groß, die Zitronenbäume vorhanden, das war aber auch das einzige kulinarische Entgegenkommen. Die Küche, die auf den Fotos großzügig gewirkt hatte, war klein und vollgestellt, der Gasherd funktionierte nur zur Hälfte, es gab keine Schneidbretter und, unfassbar, nicht mal richtige Gläser. Dem Grill fehlte der Rost, dafür rostete der Backofen, und das Wasser im Spülbecken lief nicht ab. Darüber hing ein Schild, das auf Deutsch die Hausregel ausgab: „Bitte werfen Sie den Mull in den Ort“.

Da standen wir, mit Kisten voll Tomaten und einer tropfenden Tüte mit frischen Rotbarben und hatten nicht mal ein Schneidebrett. Eine abgebrochene Türklinke, einen Skorpion unterm Sofa und zwei Nächte in einem kollabierenden Bett später wussten wir, wie mit der neuen Situation umzugehen war: Wir gingen einfach nicht mehr ins Haus. Blieben von morgens bis abends im Garten und zogen um zehn Uhr nachts runter in die Restaurants. Nächstes Mal reicht wieder ein Zelt!

Max Scharnigg

 

Originalbeitrag lesen:

www.sueddeutsche.de

Prima Klima: Der Traum vom Süden erfüllt sich am Bodensee

Posted on : 10-09-2014 | By : Felix | In : Reisen und Urlaub

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„Eine große Wasserfläche, die wie ein Stück Himmel aussieht, in Erde gerahmt, um Gott als Spiegel zu dienen“, so beschrieb Alexandre Dumas Anfang des 19. Jahrhunderts den Bodensee.

Rund darf man sich den göttlichen Spiegel allerdings nicht vorstellen, denn der See ist lang gestreckt, mit fjordähnlichen Verzweigungen. „Wie versehentlich hingegossen wirkt der See“, sagt die Schriftstellerin Alissa Walser. „Als habe der liebe Gott ihn an einem Silvesterabend beim Bleigießen erschaffen.“

Monsieur Dumas möchte man auch entgegenhalten, dass Deutschlands Südsee von mehr als nur Erde gerahmt ist, nämlich von Bäumen, Hügeln und blühenden Gartenlandschaften, sogar von Palmen, von uralten Klöstern und Schlössern in einer wahrlich himmlischen Komposition.

Als Hermann Hesse 1903 einen Freund am Bodensee besuchte, schrieb er in einem Brief: „Es war ganz herrlich, und ich sah unendlich viel Schönes. Die Rathäuser in Überlingen und Konstanz, das Schloss in Meersburg, die Kirchen der Reichenau und die alte Kanzlei in Überlingen gehören zum Allerschönsten, was ich je gesehen habe.“

Mediterranes Klima

Die Region um den See hat ein mildes, mediterranes und im Sommer fast schwüles Klima. Das liegt auch an der schützenden Lage vor den Alpen. Hier gedeihen Weinreben, Rhododendren und Palmen.

So schön war es hier nicht immer. Im Jahr 724 wagten der Wanderbischof Pirmin und 40 seiner Glaubensbrüder die Überfahrt auf die unbewohnte Insel Reichenau. Der Legende nach war sie von Dornengestrüpp bedeckt und von allerlei schrecklichem Gewürm bevölkert.

Hier gründete der Bischof das erste, noch aus Holz gebaute Kloster. Und als hätte der liebe Gott tatsächlich seine Hände im Spiel gehabt, nahm diese kleine Insel im Untersee, dem westlichen Teil des Bodensees, einen unglaublichen Aufschwung. Bereits am Ende des achten Jahrhunderts war das Kloster Reichenau eine der einflussreichsten Abteien im Reich Karls des Großen und entwickelte sich über drei Jahrhunderte zu einem der bedeutendsten geistigen und kulturellen Zentren Europas.

Katzenminze, Eberraute, Schafgarbe

„Wenn der Reichenauer Abt in kaiserlichem Auftrag zum Papst nach Rom reiste, konnte er nach jeder anstrengenden Tagesetappe auf eigenem Territorium übernachten“, sagt die Insulanerin Ingrid Günther, „auch Pavia und Verona gehörten damals durch Schenkungen zur Reichenau.“

Verbindungen in südliche Gefilde gab es also schon lange. Sie steht in einem Kräutergarten vor der Klostermauer, der zurückgeht auf das Jahr 830, als der Dichtermönch und Botaniker Walahfrid Strabo (der „Schielende“) ihn anlegte. Er züchtete hier 24 Heilkräuter, Küchen- und Zierpflanzen und beschrieb sie in 444 Versen – die Wiege der europäischen Gartenbaukultur.

Ingrid Günther geht zwischen den Beeten umher, erklärt Katzenminze, Eberraute, Schafgarbe und zitiert Strabos Vers über Liebstöckel: „In der Hochzeitsnacht der Braut unters Laken gelegt, und das Notwendigste ist getan.“ Des Dichtermönchs grüner Daumen war die Grundlage für die Gartenkultur auf der Insel, heute ist die Reichenau Deutschlands südlichster Gemüsegarten, etwa 12.000 Tonnen werden hier jährlich geerntet.

Auch Karin und Gottfried Böhler waren früher Gemüsegärtner, bis sie vor 14 Jahren begannen, ihr 2500 Quadratmeter großes Grundstück direkt am See in ein mediterranes Gartenparadies zu verwandeln. Zwischen Hortensien, Rosen und blühenden Bäumen sind Skulpturen und marmorne Brunnen platziert, darüber ein blauer Sommerhimmel und südliche Wärme – man wähnt sich glatt in Italien. Zumal etwas typisch Deutsches fehlt: Gartenzäune.

„So was mögen wir auf der Reichenau nicht“, sagt Karin Böhler und lacht. Besucher sind willkommen, auf der Insel hat man dafür eigens das „Garten-Rendezvous“ erfunden. Zu dem laden die Besitzer von insgesamt 42 Gärten oder Parkanlagen am Untersee ein.

Hesse und sein liebster Zeitvertreib

Darunter ist auch der erste und einzige Garten, den Hermann Hesse je selbst geplant und angelegt hat. Zwischen 1904 und 1912 lebte der frisch verheiratete Schriftsteller in Gaienhofen auf der Halbinsel Höri am Bodensee, anfangs in einem einfachen Bauernhaus ohne fließendes Wasser und Strom.

Nach drei Jahren zog er in ein Landhaus mit acht Zimmern und freiem Blick über den See bis zum Konstanzer Münsterturm. Zum Anwesen gehörte ein Garten, bald Hesses liebster Zeitvertreib. „Es ist etwas von Schöpferlust und Schöpferübermut beim Gartenbau“, notierte er. „Man kann ein kleines Stück Erde nach seinem Kopf und Willen gestalten, man kann sich für den Sommer Lieblingsfrüchte, Lieblingsfarben, Lieblingsdüfte schaffen. Man kann ein kleines Beet, ein paar Quadratmeter nackten Bodens zu einem lachenden Gewoge von Farben machen.“

Nach jahrzehntelanger Verwahrlosung ist Hesses Baum-Blumen-Heil-und-Nutzpflanzen-Garten nun wiederhergestellt worden. Auf der Halbinsel Höri kann man auch Haus und Garten des Künstlers Otto Dix besuchen, der 1933 als einer der ersten Kunstprofessoren von den Nationalsozialisten entlassen worden war und am Schweizer Ufer des Bodensees sein unfreiwilliges Exil fand. „Ein schönes Paradies“, bemerkte er sarkastisch. „Zum Kotzen schön. Ich stehe vor der Landschaft wie eine Kuh.“ Und blieb dann doch sein Leben lang.

Wie Mainau zur Blumeninsel wurde

Auch Mainau, Deutschlands zweite Bodenseeinsel, ist ein schönes Stück Süden. Riesige Zeder- und Mammutbäume umstehen eine Wiese, bunt getupft von Blümchenstreifen. Die Umgestaltung der Mainau zur Blumeninsel begann 1932, als dem jungen Grafen Lennart Bernadotte die Insel von seinem Vater Wilhelm von Schweden zur Verwaltung übertragen wurde.

Der 23-Jährige verzichtete der Liebe wegen auf eine mögliche Thronfolge, heiratete eine Bürgerliche und widmete sich fortan mit Leidenschaft seinem 45-Hektar-Garten. Seit seinem Tod 2004 führen seine Kinder aus zweiter Ehe, Gräfin Bettina und Graf Björn Bernadotte, sein Lebenswerk fort, heute ein Unternehmen mit 300 Mitarbeitern, von denen 60 für den Garten zuständig sind, mit jährlich bis zu anderthalb Millionen Besuchern.

Die verlustieren sich in gestalteter Natur mit überraschenden Blickpunkten und mediterranen Aussichten. Staunend steht man vor der italienischen Blumen-Wassertreppe, die sich bis zum See hinunterzieht, bewundert die Rosenpracht und die von Blumen überspannten Tierfiguren, die wiederum auf Blütenteppichen lagern.

Südseegefühle am Bodensee

Regelmäßig werden auch Mottogärten angelegt, etwa 2012 der Mauritiuspark mit echten Kokospalmen, der Südseegefühle aufkommen lässt – bis die Palmen dann zum Überwintern in die Inselgärtnerei gebracht werden.

Auf der Mainau wachsen natürlich auch Zitronenbäume. Unweigerlich kommt einem bei ihrem Anblick ein Vers von Johann Wolfgang von Goethe in den Sinn: „Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn, im dunkeln Laub die Goldorangen glühn, ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht, die Myrthe still und hoch der Lorbeer steht, kennst du es wohl?“

Die Frage ist berechtigt. Denn als der Dichter 1782/83 diese Zeilen schrieb, kannte er Italien noch gar nicht. Was wiederum beweist, dass man nicht immer gleich nach Italien fahren muss, um südliche Gefühle aufkommen zu lassen. Eine Reise an den Bodensee tut es auch.

 

 

Erstmalig veröffentlicht auf:

www.welt.de

Diebe schnell chancenlos gemacht / Der ADAC gibt Tipps für einen sicheren Urlaub / ADAC Telefonaktion mit touristischen Informationen am 26. Juni 2014

Posted on : 11-07-2014 | By : Felix | In : Reisen und Urlaub

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München (ots) – Vor Beginn der Hauptreisesaison gibt der ADAC Tipps, wie sich Urlauber vor Dieben schützen können. Darüber hinaus beantworten die Reise-Experten des Clubs am 26. Juni 2014 telefonisch Fragen rund um die Ferien – angefangen von der Reiseplanung, über Rechtstipps bis hin zur Reiseapotheke.

Geld und Ausweis: Wertvoller Schmuck sollte nicht mit auf Reisen gehen und wichtige Dokumente in Kopie dabei sein, um bei Verlust schnell Ersatz zu erhalten. Ratsam ist es, die Servicenummer der Bank zu kennen, um beispielsweise schnell die gestohlene Kreditkarte sperren zu lassen. Es sollten immer nur kleine Bar-Beträge im Geldbeutel mitgeführt werden. Größere Beträge sowie Ausweise sind sicherer in einem Brustbeutel verwahrt. Beim Zahlen sollte ein Geldschein erst aus der Hand gegeben werden, wenn das Wechselgeld auf dem Tisch liegt.

Während der Fahrt und auf dem Parkplatz: Vorsicht, wenn Fremde versuchen, während der Fahrt auf Defekte am Auto aufmerksam zumachen. Nicht anhalten und zur Abschreckung vorgeben, per Handy mit der Polizei zu telefonieren. Gefährlich ist es, sich auf Parkplätzen von einem Fremden in ein Gespräch verwickeln zu lassen. Dies ist oft eine Betrugsmasche, bei der ein zweiter Dieb versucht, etwas aus dem Fahrzeug zu entwenden. Zudem sollte das Auto nach dem Abstellen auf dem Parkplatz immer kontrolliert werden, ob es nicht für eine spätere „Panne“ manipuliert worden ist.

Gepäck: Koffer und Taschen sollen möglichst nur im Kofferraum transportiert und nach der Ankunft gleich ins Hotel gebracht werden. Wertgegenstände sind am sichersten im hoteleigenen Safe.

Stadt: Die Autotüren sollten bei der Fahrt durch die Stadt verriegelt sein. Fenster sind bei Ampelstopps nur etwas zu öffnen, damit nichts aus dem Fahrzeuginneren herausgezogen werden kann. Am sichersten werden Autos auf bewachten Parkplätzen oder Garagen geparkt. Für die Fahrt in die Innenstadt sind Taxi und öffentliche Verkehrsmittel ratsam.

Camping: Zum Übernachten im Campingfahrzeug sollte ein Campingplatz oder ein belebter Parkplatz nahe eines Restaurants angefahren werden. Beim Übernachten außerhalb von Campingplätzen sollten Fenster und Türen geschlossen und die Diebstahlsicherung eingeschaltet sein. Ratsam ist es die Fahrerhaustür zusätzlich von innen – etwa mit einem Spanngurt – zu sichern. Gegen Überfälle mit Betäubungsgas helfen Warngeräte aus dem Fachhandel. Extra-Tipp für Wohnmobilisten: Wer den Zündschlüssel im Schloss stecken lässt und entsprechend parkt, kann im Notfall schnell, ohne zu rangieren, losfahren.

Notruf: Unter der ADAC Auslandsnotruf-Nummer 0049/89 – 22 22 22 gibt es immer Hilfe. Empfehlenswert ist es zudem sich die Adressen der deutschen Botschaft oder des deutschen Konsulats im Ausland zu notieren.

Telefonaktion: Damit Urlauber zu allen touristischen Themen des ADAC weitere Fragen stellen können, führt der ADAC am 26. Juni 2014 eine Telefonaktion durch. Reise-Experten des ADAC geben an diesem Tag von 10 bis 19 Uhr Auskunft. Informationen zum internationalen Verkehrsrecht, wie dem richtigen Verhalten bei Verkehrsverstößen und Unfällen im Ausland, werden unter der Telefonnummer 089/ 7676 3180 gegeben. Antworten zum Thema Reiserecht, wie Stornierung und Umbuchung erhalten Interessierte unter 089/ 7676 3181. Geht es um die Urlaubskasse, u. a. den sinnvollen Mix aus Bargeld, Kreditkarten und Schecks, dann ist die Telefonnummer 089/ 7676 3182 zu wählen. Was in die Reiseapotheke gehört und welche Impfungen erforderlich sind, erfahren Urlauber unter 089/ 7676 3183. Für touristische Themen, wie Routenempfehlung, Maut und Einreise, ist die Telefonnummer 089/ 7676 3184 geschaltet. Sollten alle Nummern besetzt sein, kann die Anfrage an die Mailadresse urlaub@adac.de gerichtet werden.

Weitere Auskünfte zu dem Thema erhalten Urlauber auf der Homepage des ADAC und in den Geschäftsstellen sowie unter der kostenfreien Servicenummer 0800/ 5 10 11 12. Der Club hält dort auch zahlreiche wertvolle Informationen für die Reise parat, ob Routenplanung oder Tourentipps, ob Fragen rund um Camping oder Wassersport.

 


Siehe hier:
www.presseportal.de/

Skikurs im Erwachsenenalter: Das fängt ja gut an

Posted on : 27-04-2014 | By : Felix | In : Ferien

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Sie Anfänger! Der Weg vom Versuchskaninchen zum Skihasen ist kein leichter, und Pisten, die mit der Farbe Schwarz gekennzeichnet sind, sollte man vorerst meiden.

Weißes Kuschelfell, ein Paar lange Ohren, Kulleraugen. Auf den ersten Blick habe ich nichts mit dieser Kreuzung aus Eisbär Knut und Osterhase gemein. „Snowli“ nennen sie ihn, den Plüschgenossen, mit dem die Kleinsten gerade auf dem Spielplatz im Schnee herumkaspern. „Es nimmt ihnen die Angst, wenn sie ihre ersten Gehversuche auf Skiern ohne ihre Eltern machen“, erklärt Skilehrer Benjamin Jossen, warum Kollegen immer mal wieder ins Kostüm schlüpfen. Seine erwachsenen Schützlinge vertrauen dagegen auf die offizielle Kluft, in autoritärem Rot mit weißen Sternchen schickt er die Holländerinnen Maria und Rieneke und mich auf den Übungshang: „Ladys, jetzt seid ihr dran.“

In der Region Katschberg-Rennweg Natur erleben

Posted on : 19-04-2014 | By : Felix | In : Reisetipps

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QUELLE: http://www.online-artikel.de

Egal ob Familien ihren Urlaub actionreich oder entspannt verbringen möchten, die österreichische Ferienregion Katschberg-Rennweg hat für jeden Geschmack das geeignete Freizeitprogramm parat. Beim Canyoning, Mountainbiken und Klettern können sich abenteuerlustige Familien austoben. Etwas gemütlicher erkundet man die facettenreiche Bergwelt auf Wandertouren wie dem Bacherlebnisweg Pöllertal.

Dänemark bietet viel Spaß

Posted on : 16-04-2014 | By : Felix | In : Reiseziele

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Dänemark bietet viel Spaß

Urlaub im Norden Europas zu verbringen ist längst keine ausgefallene Idee mehr, sondern vielmehr ein Hobby welchem sich sehr viele Menschen hingeben. Besonders Dänemark hat hierbei eine Menge für Touristen und Urlauber aus aller Welt zu bieten, so dass es ohne Frage nicht überraschend kommen kann, dass viele diesen Weg einschlagen. Die Freundlichkeit der Personen, das tolle Angebot der Unterkünfte mit passenden Ferienhaus Dänemark Angeboten oder aber die Natur – dieses Land ist wahrlich sehr anziehend.

Wünsche werden wahr im Quellenhotel & Spa**** – BILD

Posted on : 15-04-2014 | By : Felix | In : Hotel

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Im Quellenhotel & Spa**** verbringt man abseits von Hektik und Vorweihnachtlichem Stress die Tage in Ruhe und Besinnlichkeit.

Bad Waltersdorf (ots) – Termine, Einladungen und Besorgungen hetzen uns durch die Vorweihnachtlichszeit. Schon lange ist der Advent nicht mehr dass, was ihn eigentlich ausmacht: Leise werden, zurück treten und auf die Ankunft warten. Genau das bietet die „Quelle der Ruhe“, denn das Quellenhotel & Spa**** der Heiltherme Bad Waltersdorf ist der ideale Ort um einfach durchzuatmen und der Hektik zu entfliehen.

Paradies im Indischen Ozean: Die GREEN AND BLUE Zanzibar Ocean Lodge lädt zum „Abenteuer Afrika“

Posted on : 15-04-2014 | By : Felix | In : Ferien

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Blue Safaris, Gewürzplantagen, Naturreservate und das brodelnde afrikanische Leben – all das und noch viel mehr bietet die GREEN AND BLUE Zanzibar Ocean Lodge in ihrem aktuellen Adventureprogramm. Das Paradies liegt im Nordosten der Insel Zanzibar im Indischen Ozean. Dort haben österreichische Touristiker die GREEN AND BLUE Zanzibar Ocean Lodge errichtet, die Reisende auf Tuchfühlung mit Afrika bringt. Das soeben vorgelegte Adventureprogramm der exotischen Zanzibari-Lodge entführt seine Gäste zu den schönsten und authentischsten Plätzen der Gewürzinsel. Gewohnt wird im GREEN AND BLUE direkt am Ozean, in geschmackvollen Bungalows und Villen im Zanzibar-Stil im prachtvollen Garten. Alles vom Besten – von der Spitzenküche bis hin zum Spa. Das echte Afrika – eine Kultur jenseits von jedem Massentourismus – beginnt direkt vor dem Resort. Auf der unvergesslichen Spice-Tour erleben Feinschmecker, wie intensiv Gewürze, Kräuter und Früchte in ihrer Heimat schmecken und duften. Gäste besuchen die beeindruckenden Gewürz- und Obstplantagen, denen Zanzibar seinen Namen als Gewürzinsel verdankt und die viele Spitzenköche von nah und fern anlocken. Vorbei führt der Weg an den orientalischen Bädern, die einst ein Sultan für seine Frau errichten ließ. Stone Town ist ein Erlebnis für sich. In dem alten, kulturellen Herz Zanzibars hat sich in den letzten 200 Jahren nicht viel verändert. Die Besucher sind fasziniert und gefesselt zugleich von dem alten Labyrinth aus engen Gässchen, von den Bazars, wo das afrikanische Leben pulsiert, vom Hafen und den alten „Zeugnissen“ aus der Zeit des Sklavenhandels. Ein Juwel sind die traumhaften Naturreservate auf Zanzibar. Umgeben von einer unendlichen Vielzahl exotischer Pflanzen kreuzen Riesenschildkröten, der seltene rote Colobus-Affe oder der kleine Zanzibar-Leopard die Wege der Besucher. Ein weiterer Höhepunkt: eine „Safari Blue“, die zu den Riffen, Sandbänken und Delfinen von Menai Bay, einem maritimen Naturschutzgebiet, führt. GREEN AND BLUE führt zum Tauchen, zum Hochseefischen, Kajakfahren, Parasailing – kurz allen Schönheiten und Highlights, die der Indische Ozean zu bieten hat. Noch ein heißer Tipp: Alex und Yusuph, zwei Einheimische, begleiten Schnorchelliebhaber zu den schönsten Plätzen von Mnemba Island (ein professionelles Schnorchelequipment wird zur Verfügung gestellt). Nach einem unglaublichen Trip in die Unterwasserwelt lädt das GREEN AND BLUE Resort zu einem romantischen Lobster-Dinner auf einer einsamen Sandbank. Swiss Air, Oman Air oder Qatar fliegen von Wien, München oder Zürich nach Dar es Salaam. Von dort geht es in nur einer halben Stunde Flugzeit mit lokalen Airlines weiter nach Zanzibar (weitere Verbindungen über Muscat (Oman Air), Dubai (Emirates) oder Mombasa (Air Berlin)). In der Zwischensaison (01.04.–21.06.13) kostet ein Gardenfront Bungalow 280 USD pro Nacht.

Summer Special auf der Gewürzinsel Zanzibar (22.06.–31.10.13)
Leistungen: 7 Ü im Gardenfront Bungalow inkl. À-la-carte-Frühstück, Welcome-Cocktail, 1 Massage p. P., 1 Stone Town Citytour und Spice-Tour, Flughafentransfer – Preis für 2 Pers.: 2.280 USD
in jeder Buchung inkludiert: À-la-carte-Frühstück im Restaurant, freie Getränke während des Flughafentransfers, Welcomedrink, Wasser-, Tee- und Kaffeeequipment im Bungalow, Aircondition, wenn gewünscht Zimmerservice, Hotelsafe, Minibar, Strandtücher, Sonnenliegen, Sonnenschirme, Reef Schuhe zum Ausleihen, Outdoorpool, Babysitter auf Anfrage, frisches Trinkwasser in den Bungalows – weiters: europäischer Arzt auf Abruf.

Der demographische Wandel hat viele Gesichter

Posted on : 15-04-2014 | By : Felix | In : Ferien

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Duisburg (ots) – Der demographische Wandel hat viele Gesichter. Eines davon: Immer mehr rüstige Best Ager überwintern in der Sonne. Die Zahl der Langzeiturlauber ist in den vergangenen Jahren so stark gestiegen, wie kaum ein anderes Urlaubssegment. Der Reiseveranstalter alltours hat die Zahl der Hotelanlagen, in denen Langzeiturlauber und Gäste ab 55 Jahren besondere Preisvorteile genießen, in den letzten drei Jahren verdoppelt. Auch in diesem Winter rechnet alltours mit einer Steigerung im Segment Langzeiturlaub.

alltours schafft im Juni die Trendwende in Griechenland und erreicht 13% Buchungsplus

Posted on : 14-04-2014 | By : Felix | In : Ferien

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Duisburg (ots) – Der Reiseveranstalter alltours hat für Griechenlandurlaube die Trendwende im Juni geschafft. Nachdem die Reisebranche bisher Buchungsrückgänge für Griechenlandurlaube verzeichnen musste, meldet alltours als erster Veranstalter für seine Veranstaltermarken ein zweistelliges Buchungsplus für Urlaub in Hellas. In der ersten Junihälfte liegen die Buchungen bei alltours 13% über dem gleichen Vorjahreszeitraum. „Die Preissenkungen und unsere groß angelegte Imagekampagne für Griechenland haben zu der Entwicklung maßgeblich beigetragen, sagte Willi Verhuven, Vorsitzender der alltours Geschäftsführung. alltours und die griechische Zentrale für Fremdenverkehr haben in den vergangenen Wochen die Werbung für die Feriengebiete in Griechenland verstärkt. Außerdem wurden die Preise für Reisen in die Ägäis gesenkt, um bis zu 30%. Die Frühbucherfristen für einen Urlaub auf den griechischen Inseln wurden verlängert.