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Auf was achten beim Kauf einer Babyschale?

Posted on : 16-07-2014 | By : Felix | In : Babys

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Die Babyschalensind bei Fahrten mit dem Auto vorgeschrieben, wenn ein Baby mitfährt. Im Allgemeinen wird jedes Elternpaar wenigstens eine Babyschale benötigen. Diese wird dann auf dem Beifahrer- oder Rücksitz befestigt. Diese Art von Kindersitz ist bestens auf die Größe und das Gewicht eines Kleinkindes abgestimmt. Mit einem Dreipunktgurt wird das Kind zusätzlich abgesichert. Diese Schalen für das Kind eignen sich auch auf Flugreisen.

Welches ist die richtige Schale für mein Baby?

Babyschalen müssen einige Voraussetzungen unbedingt erfüllen. Du beginnst mit der Gruppe 0, diese ist bis für ein Körpergewicht von 13 Kilogramm zugelassen. Sie müssen alle das Prüfzeichen der europäischen Prüfnorm ECE 44 aufweisen. Das Befestigungssystem Isofix sollte für eine gute Stabilität vorhanden sein. Bitte sieh vom Kauf einer gebrauchten Schale ab. Nicht sichtbare Beschädigungen könnten die Sicherheit vermindern. Die Schultergurte sollten in der Höhe verstellbar sein. Die Schale sollte auch nicht allzu schwer sein und so für ein schonendes Tragen durch Dich, auf dem Rücken zu sorgen. Der Tragebügel sollte ergonomisch sein. Ein abnehm- und verstaubarer Sonnenschutz sollte dabei sein. Den Bezug solltest Du abnehmen können zur Reinigung. Nun bleibt nur noch die Frage: welche Babyschale kommt infrage?

Es gibt einige bekannte Hersteller. Viele sind getestet worden. Dabei weisen auch günstige Babyschalen-Modelle gute Ergebnisse auf. Preisgünstig kannst Du auch ein Auslaufmodell als Alternative erwerben. Dabei ist von großer Wichtigkeit das gelbe Sicherheitszeichen. Es muss ein ECE-R-44/03 oder ECE-R-44/04 sein. Schalen mit den vorherigen Zeichen ECE-R-44-00 oder 01 und 02 sind nicht mehr zugelassen.

Keiner der Hersteller hat Beanstandungen durch Schadstoffbelastungen in seinen Produkten. Das Aussehen sollte eher zweitrangig sein. Die Sicherheit für Dein Kleinkind beim Transport im Auto steht im Vordergrund. Stiftung Warentest und Automobilklubs testen regelmäßig Babyschalen. Die Testergebnisse können bei der Auswahl behilflich sein. Wenn das Auto dafür vorbereitet ist, sollte eine Schale für das Baby mit einer Isofix-Befestigung gekauft werden. Damit kann das Kippen bei einem Unfall verhindert werden.

Weitere wichtige Dinge sind einzuplanen

Vor dem Kauf solltest Du sichergehen, dass die Babyschale auch wirklich in das Auto eingebaut werden kann. Nicht dass es nach der Anschaffung unliebsame Überraschungen gibt. Die Schale sollte über die zu bietende Sicherheit noch über weiteren Komfort verfügen. Zum Beispiel sollte sie beim Tragen nicht zu schwer sein. Für viele Modelle bieten die Hersteller auch Fahrgestelle oder einen Buggy an, bekannt als Travelsysteme. Damit kannst Du Dein Kleinkind in der Schale auch mal über eine längere Distanz ohne Auto transportieren.

Der Platz für die Schale im Auto, ist im Idealfall als sicherste Stelle hinter dem Fahrer. Wenn die Schale auf dem Beifahrersitz eingebaut werden soll, ist darauf zu achten, dass der Beifahrer Airbag außer Funktion gesetzt wird. Du solltest die Babyschale immer entgegen der Fahrtrichtung einbauen. Babys dürfen nur bis zu einem Körpergewicht von 13 Kilogramm in Schalen transportiert werden. Wenn Dein Kind das Gewicht erreicht, musst Du einen größerer Kindersitz angeschaffen. Dieser Kauf kann aber auch schon früher notwendig werden, und zwar dann, wenn Dein Kind schnell wächst und die Beine schon aus der Schale herausragen, das Kind aber noch nicht das Gewicht erreicht hat. Der Sicherheit zu Liebe, solltest Du den Sitz dann schon früher ausgewechseln.

Richtiges Anschnallen ist unbedingt notwendig. Besonders im Winter kann eine dicke Bekleidung zum falschen Anschnallen führen. Für jedes Kindesalter gilt, Dein Baby sollte nicht zu lange in einer Babyschale liegen bleiben. Regelmäßiges herausnehmen sollte Pflicht sein, damit Dein Baby mit den Beinen strampeln kann. So wird eine Autofahrt dann für alle viel entspannter.

 

Originalbeitrag lesen:

http://www.online-artikel.de/article/auf-was-achten-beim-kauf-einer-babyschale-139503-1.html

Diebe schnell chancenlos gemacht / Der ADAC gibt Tipps für einen sicheren Urlaub / ADAC Telefonaktion mit touristischen Informationen am 26. Juni 2014

Posted on : 11-07-2014 | By : Felix | In : Reisen und Urlaub

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München (ots) – Vor Beginn der Hauptreisesaison gibt der ADAC Tipps, wie sich Urlauber vor Dieben schützen können. Darüber hinaus beantworten die Reise-Experten des Clubs am 26. Juni 2014 telefonisch Fragen rund um die Ferien – angefangen von der Reiseplanung, über Rechtstipps bis hin zur Reiseapotheke.

Geld und Ausweis: Wertvoller Schmuck sollte nicht mit auf Reisen gehen und wichtige Dokumente in Kopie dabei sein, um bei Verlust schnell Ersatz zu erhalten. Ratsam ist es, die Servicenummer der Bank zu kennen, um beispielsweise schnell die gestohlene Kreditkarte sperren zu lassen. Es sollten immer nur kleine Bar-Beträge im Geldbeutel mitgeführt werden. Größere Beträge sowie Ausweise sind sicherer in einem Brustbeutel verwahrt. Beim Zahlen sollte ein Geldschein erst aus der Hand gegeben werden, wenn das Wechselgeld auf dem Tisch liegt.

Während der Fahrt und auf dem Parkplatz: Vorsicht, wenn Fremde versuchen, während der Fahrt auf Defekte am Auto aufmerksam zumachen. Nicht anhalten und zur Abschreckung vorgeben, per Handy mit der Polizei zu telefonieren. Gefährlich ist es, sich auf Parkplätzen von einem Fremden in ein Gespräch verwickeln zu lassen. Dies ist oft eine Betrugsmasche, bei der ein zweiter Dieb versucht, etwas aus dem Fahrzeug zu entwenden. Zudem sollte das Auto nach dem Abstellen auf dem Parkplatz immer kontrolliert werden, ob es nicht für eine spätere „Panne“ manipuliert worden ist.

Gepäck: Koffer und Taschen sollen möglichst nur im Kofferraum transportiert und nach der Ankunft gleich ins Hotel gebracht werden. Wertgegenstände sind am sichersten im hoteleigenen Safe.

Stadt: Die Autotüren sollten bei der Fahrt durch die Stadt verriegelt sein. Fenster sind bei Ampelstopps nur etwas zu öffnen, damit nichts aus dem Fahrzeuginneren herausgezogen werden kann. Am sichersten werden Autos auf bewachten Parkplätzen oder Garagen geparkt. Für die Fahrt in die Innenstadt sind Taxi und öffentliche Verkehrsmittel ratsam.

Camping: Zum Übernachten im Campingfahrzeug sollte ein Campingplatz oder ein belebter Parkplatz nahe eines Restaurants angefahren werden. Beim Übernachten außerhalb von Campingplätzen sollten Fenster und Türen geschlossen und die Diebstahlsicherung eingeschaltet sein. Ratsam ist es die Fahrerhaustür zusätzlich von innen – etwa mit einem Spanngurt – zu sichern. Gegen Überfälle mit Betäubungsgas helfen Warngeräte aus dem Fachhandel. Extra-Tipp für Wohnmobilisten: Wer den Zündschlüssel im Schloss stecken lässt und entsprechend parkt, kann im Notfall schnell, ohne zu rangieren, losfahren.

Notruf: Unter der ADAC Auslandsnotruf-Nummer 0049/89 – 22 22 22 gibt es immer Hilfe. Empfehlenswert ist es zudem sich die Adressen der deutschen Botschaft oder des deutschen Konsulats im Ausland zu notieren.

Telefonaktion: Damit Urlauber zu allen touristischen Themen des ADAC weitere Fragen stellen können, führt der ADAC am 26. Juni 2014 eine Telefonaktion durch. Reise-Experten des ADAC geben an diesem Tag von 10 bis 19 Uhr Auskunft. Informationen zum internationalen Verkehrsrecht, wie dem richtigen Verhalten bei Verkehrsverstößen und Unfällen im Ausland, werden unter der Telefonnummer 089/ 7676 3180 gegeben. Antworten zum Thema Reiserecht, wie Stornierung und Umbuchung erhalten Interessierte unter 089/ 7676 3181. Geht es um die Urlaubskasse, u. a. den sinnvollen Mix aus Bargeld, Kreditkarten und Schecks, dann ist die Telefonnummer 089/ 7676 3182 zu wählen. Was in die Reiseapotheke gehört und welche Impfungen erforderlich sind, erfahren Urlauber unter 089/ 7676 3183. Für touristische Themen, wie Routenempfehlung, Maut und Einreise, ist die Telefonnummer 089/ 7676 3184 geschaltet. Sollten alle Nummern besetzt sein, kann die Anfrage an die Mailadresse urlaub@adac.de gerichtet werden.

Weitere Auskünfte zu dem Thema erhalten Urlauber auf der Homepage des ADAC und in den Geschäftsstellen sowie unter der kostenfreien Servicenummer 0800/ 5 10 11 12. Der Club hält dort auch zahlreiche wertvolle Informationen für die Reise parat, ob Routenplanung oder Tourentipps, ob Fragen rund um Camping oder Wassersport.

 


Siehe hier:
www.presseportal.de/

Mehr als eine dreiviertel Million Sicherheitswesten werden an Schulanfänger verteilt / ADAC, Deutsche Post, Ein Herz für Kinder und VDA unterstützen gemeinsam die Aktion Sicherheitswesten

Posted on : 22-11-2013 | By : Felix | In : Heim und Familie

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München (ots) – Die Aktion Sicherheitswesten geht mit Beginn des neuen Schuljahres in die nächste Runde. Bereits zum vierten Mal sorgen die Aktionspartner – die ADAC-Stiftung „Gelber Engel“, die Deutsche Post, die Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ und der Verband der Automobilindustrie (VDA) – dafür, dass an bundesweit 16 700 Grundschulen insgesamt 770 000 Sicherheitswesten kostenlos an Schulanfänger verteilt werden. Die leuchtend gelben Westen leisten – gerade mit Beginn der dunkleren Jahreszeit – einen wesentlichen Beitrag dafür, die Sicherheit der kleinen Verkehrsteilnehmer zu verbessern. Seit Beginn der Aktion im Jahr 2010 wurden bereits mehr als drei Millionen an ABC-Schützen ausgegeben.

Die eigenen vier Wände kindersicher machen

Posted on : 18-11-2013 | By : Felix | In : Kinder

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Wenn das erste Mal Nachwuchs ansteht, gibt es einige Dinge zu bedenken. Neben der Einrichtung des Kinderzimmers, der Anschaffung von Kinderwagen, Maxi Cosi und Co. müssen werdende Eltern außerdem daran denken, die eigenen vier Wände kindersicher zu machen. Babys bewegen sich zwar in der ersten Zeit kaum alleine, doch spätestens sobald das Krabbeln losgeht, müssen entsprechende Schutzmaßnahmen ergriffen werden. Da sich in Deutschland jährlich rund 300.000 Kinder im Haushalt verletzen, sollte Sicherheit immer vorgehen. Dazu müssen die folgenden Aspekte eingehalten werden, die für die ganze Wohnung, das Haus und auch den Garten gelten.

Sicherheitslösungen für Gebäude

Posted on : 18-04-2013 | By : Felix | In : Sicherheit

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Gebäudeschutz war schon immer ein Thema. Gerade wenn Kunstwerke das Eigenheim zieren oder sich wertvolle Gegenstände im Gebäude befinden. Aber auch als Personenschutz wird oftmals eine gewisse Gebäudesicherheit benötigt.

Unterschiedliche Sicherheitssysteme

 

Damit ein Gebäude beziehungsweise die im Gebäude befindlichen Personen weitgehend geschützt sind, können unterschiedliche Varianten eingesetzt werden. Zu den Sicherheitssystemen für Gebäudesicherung zählen unter anderem Videoüberwachungen, Einbruchsmeldeanlagen, Sprachalarmierungssysteme, Bewegungsmeldesysteme sowie Sprinkleranlagesysteme und Brandmeldesysteme.