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Schlummern – Flugzeug-Schlaf: Männer dösen leichter, Frauen brauchen länger

Posted on : 24-02-2017 | By : Felix | In : Luftfahrt

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Nickerchen über den Wolken: Wenn es um das Thema Schlafen im Flugzeug geht, scheiden sich die Geister. Während die einen schon beim Schließen der Türen ins sprichwörtliche Reich der Träume fallen, bekommen andere selbst auf einem 13 Stunden-Flug kein Auge zu. Holiday Extras, ein auf Reise-Extras spezialisierte Unternehmen aus München, hat eine Umfrage rund ums Schlummern in 11.000 Metern Höhe durchgeführt. Rund 1.000 Teilnehmer haben sich an der Studie beteiligt.

Ein Drittel schläft leicht mal ein:

Rund 31 Prozent der Befragten gaben an, überall schlafen zu können. Daher fällt es diesen Passagieren auch nicht schwer, auf dem Flug in einer engen Economy Class zu schlummern. Knapp 17 Prozent sehen das jedoch ganz anders. Sie schlafen während der Reise in der Luft praktisch keine Minute. Mit knapp 29 Prozent gab etwa ein Drittel an, zumindest mal kurz weg zu dösen.

Herren dösen schneller:

Schaut man sich die Antworten je nach Geschlecht an, fällt auf, dass sich die Herren der Schöpfung etwas leichter tun. Von denen, die im Flieger gut schlafen können, gehen gut 60 Prozent auf das Antwortkonto von Männern.

Musik als Mittel zur Beruhigung:

Neben der Fähigkeit, im Flugzeug zu schlafen, hat Holiday Extras auch nachgeforscht, was Reisende tun, um den süßen Träumen nachzuhelfen. Knapp 25 Prozent versuchen, den Schlaf mit Musik zu fördern. Nur gut sechs Prozent greifen zu einem Glas Wein oder Bier. Noch ein halbes Prozentpunkt weniger nutzt die Wirkung von Schlaftabletten.

Herren greifen eher zu Tabletten:

Nach Geschlechtern betrachtet, scheinen Frauen ganz besonders auf die Wirkung von Klang zu reagieren. Rund zwei Drittel der Befragten, die Musik als Einschlafhilfe nannten, sind Damen. Genau umgekehrt sieht es bei der Verteilung aus, wenn man sich ansieht, ob Reisende zu Wein und Bier greifen. Auch bei den Pillen tendieren mit knapp 59 Prozent deutlich mehr Herren der Schöpfung zu diesem Hilfsmittel. (red, 6.2.2017)

Übernommen aus:

derstandard.at/