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Basteln mit Moosgummi

Posted on : 04-03-2016 | By : Felix | In : Kinder

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Basteln mit Moosgummi fördert die Kreativität, regt die Fantasie an und ist kinderleicht
Moosgummi gehört bereits seit vielen Jahren mit zu den beliebtesten Bastelmaterialien. Der aus synthetischem Kautschuk hergestellte elastische Schaumstoff wird im Hobbybereich in Form von Platten oder Formteilen angeboten. Das softe, nicht färbende Material liegt den kleinen Bastelkünstlern gut in der Hand. Schon Bastelanfänger können es mühelos schneiden. Kinder mögen besonders die glatte, moosweiche Oberfläche ohne scharfe Kanten.

Das langlebige Bastelmaterial ist preiswert zu erwerben und sehr verarbeitungsfreudig, sodass bereits kleine Kinder schnell Erfolgserlebnisse sehen. So lassen sich mit den feinporösen, ultraleichten Schaumstoffblättern beispielsweise Figuren, Tiere, Stempel, Türschilder, Fensterbilder, Schultüten oder Schmuck basteln und anschließend individuell gestalten. Moosgummi harmonisiert mit vielen Basteltechniken und Materialien. Dadurch können auch ältere, bastelerfahrene Kinder immer neue Bastelideen umsetzen. Der Kreativität und Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt.

 

Moosgummi bereitet Kindern ab etwa zwei Jahren ultimativen Bastelspaß. Ganz nebenbei werden Feinmotorik und Konzentration trainiert. Oftmals finden sogar die Eltern beim gemeinsamen Basteln zur Ruhe.

Der Handel bietet Moosgummi in unterschiedlichen Formen an. Dazu gehören Moosgummiplatten in verschiedenen Stärken, Größen, Farben und Motiven sowie unterschiedlichste Stanzteile, beispielsweise Herzen, Blumen, Gesichter, Zahlen oder Buchstaben. Zur Angebotsvielfalt gehören zudem selbstklebende Moosgummi-Sticker und Schaumstoff-Blätter sowie praktische Sets mit reichhaltigem Zubehör.

Arbeitsunterlage
Um die Arbeitsfläche vor Klebeflüssigkeit zu bewahren, eignen sich beispielsweise Wachstuchtischdecken. Zum Schutz vor Schnitten und Kratzern bietet der Handel spezielle Schneidematten an. Alternativ schützt auch ein stabiler Karton.

Schneidewerkzeuge
Zum Schneiden benötigen die jungen Hobbybastler eine kleine handliche (Bastel-) Schere. Altersabhängig können Rundungen mit einer Nagelschere und gerade Linien mit einem Cutter, Skalpell oder Rollschneider geschnitten werden. Spezielle Motivlocher stanzen mühelos verschiedene Formen in das Bastelmaterial.

Transparent- oder Butterbrotpapier
Mithilfe dieser beiden Hilfsmittel lassen sich die Konturen des Wunschmotivs besonders leicht von der Vorlage auf das Moosgummi übertragen.

Weicher Bleistift oder Bügelmusterstift,

Prägestift,

Fineliner (wasserfest),

Klebstoff
Zum Zusammenfügen einzelner Moosgummiteile eignet sich Flüssigkleber. Lösungsmittelfreie Produkte kleben, ohne störende Fäden zu bilden. Alternativ bietet der Handel auch spezielle Moosgummikleber an.

Büroklammer, Klebestreifen.

 

Basteln mit Moosgummi – Anleitung

  • Übertragung
    Zuerst wird ein Stück Transparentpapier auf das gewünschte Motiv gelegt. Klebestreifen verhindern, dass das Papier verrutscht. Nun müssen alle Motivteile mit dem Bügelmusterstift/Bleistift nachgezeichnet werden, sodass sie auf dem transparenten Papier zu sehen sind.Nun wird das Transparentpapier seitenverkehrt auf das Moosgummi gelegt. Zur Fixierung dienen Büroklammern. Nun können die Umrisse mit dem Prägestift nachgezogen werden. Wichtig ist, dass hierbei etwas Druck ausgeübt wird, damit die Linien anschließend besser erkennbar sind.Die Konturen des aufgeprägten Motives werden zum Schluss noch mit dem Fineliner nachgezogen.
  • Ausschneiden
    Jetzt erfolgt das möglichst exakte Ausschneiden der nachgezogenen Linien mit den genannten Schneidewerkzeugen.
  • Zusammenfügen
    Bei mehrteiligen Motiven müssen die ausgeschnittenen Teile noch mithilfe des Klebers zusammengefügt werden.

Tipp

Um eine saubere Schnittkante zu erhalten, sollte das Schneidewerkzeug möglichst scharf sein und die Moosgummiplatte während des Schnitts immer mitgedreht werden. Zudem empfiehlt es sich, die Schere so wenig wie möglich abzusetzen.

 

Link zur Homepage:

http://www.vorname.com/ratgeber/basteln/

Das gesunde Pausenbrot

Posted on : 10-05-2015 | By : Felix | In : Heim und Familie

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Das richtige Pausenbrot macht die grauen Zellen fit und hält in der Schule hellwach. Aber was ist „richtig“? Plus: drei Brotzeitboxen mit leckeren und gesunden Snacks.

 

Gute Leistungen mit dem richtige Pausenbrot

 
Gute Leistungen sind nicht nur eine Frage der Intelligenz. Wichtig ist auch, dass das Gehirnoptimal mit Nährstoffen versorgt wird. Studien zeigen: Das Frühstück allein reicht nicht aus, um bis mittags fit und aktiv zu bleiben – der Körper braucht zwischendurch neue Energielieferanten wie Vitamine, Calcium und Eiweiß. Weil aber das beste Pausenbrot nichts bringt, wenn es in der Dose bleibt, ist es gut, die Kinder beim Speiseplan mitreden zu lassen.
 

 

Volles Korn im Pausenbrot

Es ist leider nun mal so: Das gesündeste Pausenbrot ist ein Brot aus vollem Korn. Kinder mögen Vollkornbrot, wenn es fein vermahlen und saftig ist. Ihr Kind isst das nicht? Dann geben Sie ihm Sonnenblumen- oder Mischbrot mit. Achten Sie darauf, dass der Brotbelag nicht zu üppig ist: Fettarme Käse- und Wurstsorten liefern nicht nur weniger Kalorien, sie sind auch leichter verdaulich. Und in ihnen steckt mehr Eiweiß. Das braucht der Körper, um leistungs- und widerstandsfähig zu bleiben.

 

Gute Wahl: Joghurt oder Quark

Dünn geschnittenes Gemüse hält das Brot saftig und sieht appetitlich aus. Ihr Kind mag lieber Joghurt oder Quark? Eine gute Wahl, denn darin stecken der Knochenstärker Calcium, wertvolles Eiweiß und Vitamine. Die Milchsäurebakterien bringen den Darm und von dort aus den ganzen Körper in Schwung.

 

 

Vitamine im Pausenbrot müssen sein

Wählen Sie Obst und Gemüse – das enthält weniger Schadstoffe

Obst und Gemüse gehören immer in die Brotzeitbox. Am besten geputzt und klein geschnitten, denn eine Untersuchung der Uni Dortmund ergab: Kinder essen doppelt so viel Obst und Gemüse, wenn es ihnen mundgerecht angeboten wird. Schneiden Sie also Möhren, Kohlrabi, Gurken oder Zucchini in kleine Stifte, Paprika in Streifen. Auch Radieschen oder Cocktailtomaten kommen gut an.

Kinder, die Süßes lieben, bekommen Beeren, Apfel-, Birnen- und Aprikosenspalten, kernlose Weintrauben oder andere Lieblingsfrüchte mit. Wählen Sie Obst und Gemüse der Saison. Das enthält die wenigsten Schadstoffe, und der Körper bekommt jeden Monat andere wichtige Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe.

 

 

Wie gesund sind Pausensnacks?

Müsliriegel, Kinderjoghurts, Milchschnitten sind bei Kindern beliebt, aber laut Forschungsinstitut für Kinderernährung nicht die idealen Snacks für die Schulpause: Die meisten enthalten zu viel Fett und Zucker und zu wenig Nährstoffe, sind also eher Süßigkeiten, die den Blutzuckerspiegel nur kurz ansteigen lassen. Obst, Gemüse, Vollkörniges und Milchprodukte dagegen gehen langsam ins Blut und versorgen das Gehirn gleichmäßig und anhaltend mit Energie. Damit bleiben die Kinder länger fit und konzentriert.

 

 

www.eltern.de/gesundheit-und-ernaehrung

Sport und Fitness für Kinder sehr wichtig

Posted on : 20-04-2015 | By : Felix | In : Kinder

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Nichts bringt unseren Organismus mehr in Schwung als Bewegung in Form von Sport und gerade für Kinder ist Sport besonders wichtig, um Folgeschäden wie Übergewicht, Haltungsschwächen, Diabetes oder auch Herz-Kreislauf-Krankheiten entgegenzuwirken.

 

Sport und Fitness für Kinder sehr wichtig

 

Der Bewegungsapparat lässt sich besonders in Zeiten von Playstation und Internetflatrates nur schwer anschmeißen. Leider sind viele Erwachsene kein gutes Vorbild für ihre Kinder und machen es sich sehr einfach. Warum sollte das Kind Freude an Bewegung haben und sportlich aktiv werden, wenn der Erwachsene selbst kurze Strecken mit dem Auto fährt oder im Kaufhaus den Aufzug statt der Treppe benutzt?

 

Sport und Fitness als Ausgleich für Kinder

Sport und Fitness für Kinder – Fußball spielen macht Spaß

Sport fördert nicht nur die Fitness, sondern es ist erwiesen, dass sportliche Kinder auch geistig auf einem höheren Level schweben als Sportmuffel. Gehen Sie mit Ihren Kindern raus, lassen Sie sie toben und die Welt entdecken. Kinder besitzen einen natürlichen Entdeckungsdrang welcher sich hervorragend dazu eignet um sportlich aktiv zu sein. Ängstliche Eltern die Verletzungen schon vorher herbei ahnen sind hier eindeutig fehl am Platz, denn so behindern Sie die Kinder in ihrer Bewegungsfreiheit. Ohnehin passieren die meisten Unfälle im Haushalt durch Unachtsamkeit des Kindes. Sport kann natürlich auch mal ein Kratzer oder eine blutende Nase mit sich bringen. Wichtig dabei ist, dass das Kind daraus gelernt hat.

Sportunterricht in der Schule reicht bei weitem nicht aus um aufgestaute Energie loszuwerden. Sportgemeinschaften können schon relativ günstig wahrgenommen werden, egal ob Judo, Fußball, Tanzen oder Schwimmen. Das Kind lernt mit Niederlagen umzugehen und schüttet bei Siegen Glückshormone aus. Modern sind Spielekonsolen die zum Bewegen animieren sollen. Zeigen Sie Ihrem Kind, dass der Fußball aus Leder besteht, der frisch gemähte Rasen zum Spielen animiert oder man beim Tennis enorme Laufarbeit leisten muss.
Empfehlenswert ist es, wenn Kinder so früh wie möglich am Kinderturnen teilnehmen, denn dadurch entdecken sie vielleicht von klein auf ihre Freude am Sport.

 

Website:

http://www.vorname.com/ratgeber/

Bewegung mit und für Kinder

Posted on : 03-03-2015 | By : Felix | In : Heim und Familie

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Kinder brauchen Bewegung und warum Bewegung für Kinder so wichtig ist!
Immer wieder kommen in den Medien und auch in medizinischen Fachzeitschriften Diskussionen um das Thema Übergewicht auch bei Kindern auf. Das dies längst nicht mehr nur ein Problem der USA ist, wird anhand diverser Statistiken deutlich. In Deutschland sind viele Kinder zu dick und neigen zu starkem Übergewicht.

Dass hier die Eltern Einhalt gebieten müssen, ist also ein Fakt, der sich nicht von der Hand weisen lässt. Kinder sind brutal in ihrem Verhalten und ihrer Ehrlichkeit anderen gegenüber. Daher ist es sinnvoll, einzugreifen, bevor ein Kind im Kindergarten oder in der Schule gehänselt wird oder sogar unter Mobbing zu leiden hat und ausgeschlossen wird.

Bewegung mit und für Kinder – Sportliche Aktivitäten

Kinder bewegen sich gern und viel. Dies kann schon zu Hause mit einem Ball, einem Sprungseil oder bei Spaziergängen erreicht werden. Es gibt allerdings auch in vielen Großstädten und Gemeinden die Möglichkeit, Kinder im Sportverein z. B. zum Kinderturnen, Fußball, Handball, Leichtathletik, etc. anzumelden. Natürlich bringt es nichts, wenn man versucht das Kind zu seinem Glück zu zwingen. Der Drang zur Bewegung muss vom Kind ausgehen. Als Eltern kann man jedoch einen wesentlichen Beitrag leisten, indem man mit seinem Kind / seinen Kindern raus geht zum Fahrrad fahren, Wandern, Schwimmen,… oder einen schönen Spaziergang mit Picknick macht, statt ständig den Fernseher laufen zu lassen oder das Kind / die Kinder vor ein Computerspiel zu setzen.

Bewegung für Kinder – Sportvereine & Sportkurse

Wenn man mit einem Kind spricht, wird es nicken und sich je nach Alter die Worte der Eltern mehr oder weniger annehmen. In Kindermannschaften, wie etwa beim Fußball oder auch beim Schwimmen, lernen Kinder, sich mit anderen Kindern zu bewegen, mit ihnen zu spielen und Spaß zu haben. So etwas muss nicht immer wahnsinnig teuer sein. Zudem gibt es Sportkurse, die als Prävention von den Krankenkassen empfohlen und teilweise oder gar vollständig gefördert und finanziert werden. Hier ist das Kind in den richtigen Händen. Unter fachkundiger Anleitung lernt es hier, wie es sich bewegen muss und kann. Es erkennt, welche Fähigkeiten es hat und wie flink und agil es ist. Auch eine kleine Belohnung, wie etwa ein lobendes Wort oder eine Medaille fördern den Drang sich zu bewegen. Das Kind erfährt, dass es etwas Positives erreicht.

Zu viel ist auch nicht gut

Viele Kinder neigen aufgrund ihres Übergewichtes dazu, schnell mal eine Diät und gleichzeitig viel Sport und Fitness zu machen. Vor allem, wenn sie in einem Alter sind, in dem sie die ersten Vorbilder entdecken, müssen die Eltern vorsichtig sein. Übergewicht bei Kindern ist das eine Problem, das nächste sind Essstörungen und Magersucht.

Original-Artikel:

http://www.vorname.com

Technik und Familie – wenn man mal Hilfe braucht

Posted on : 14-01-2015 | By : Felix | In : Heim und Familie

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In einer Familie in der heutigen Zeit sind elektronische Geräte allgegenwärtig. Jedes Familienmitglied hat ein Smartphone, zumindest, wenn die Kinder schulpflichtig sind. Und bei einer 4-köpfigen Familie ist es mittlerweile Standard, dass es mindestens 3 PC’s gibt, ob Laptop oder Desktop. Dazu ein Internet-Router, Wlan und mitunter auch eine Vernetzung aller Geräte mit zentralem Netzlaufwerk und Anbindung an den Smart TV. Wie man das findet, ist nicht entscheidend, denn es ist nicht zu verhindern. Eine derartige Vermehrung von hochkomplexen Geräten – im Vergleich zu früher – führt zwangsläufig dazu, dass mehr kaputt geht oder irgendwas nicht mehr funktioniert. Ein Beispiel aus unserer Familie: Unsere 15-jährige Tochter hat an einem Wochenende die gesamte Familie in Aufruhr versetzt, weil ihr Laptop, auf dem eine wichtige Hausarbeit für die Schule gespeichert war, nicht mehr hochfuhr. Der Rechner mit Windows 7 versuchte immer wieder eine Systemstartreparatur, die jeweils in einen Neustart mündete und das Ganze von vorne anfing. Zuerst versuchte sich der große Bruder an dem Notebook, gab aber relativ schnell auf, auch weil seine Schwester ihm die Hölle heiß zu machen drohte, wenn er noch mehr kaputt machen würde. Dann waren die Eltern gefragt. Wir wussten auch nicht weiter und suchten im Internet nach einem PC Notdienst, einer PC Hilfe oder einen IT-Spezialisten in unserer Nähe, der am Wochenende arbeitet. Und wir hatten Glück, ein sehr freundlicher Mitarbeiter eines PC-Notdienstes hatte noch einen Termin frei und erschien am Sonntag bei uns. Nachdem er sich das Startverhalten des Notebooks angesehen hatte, meinte er, eine schnelle Reparatur sei hier nicht möglich, er vermutet, dass das Problem mit einem Virus zusammenhängen könnte. Aber er könnte die wichtigen Dateien auf eine externe Festplatte speichern, damit man diese dann mit einem anderen Rechner bearbeiten und ausdrucken kann. Gesagt, getan, das war ja schon eine große Hilfe. Der IT-Fachmann startete den Laptop mithilfe eines mitgebrachten USB-Sticks und konnte die benötigten Dateien auf unsere externe Festplatte speichern. Dafür, dass es an einem Sonntag war, war der Preis für uns okay, zumal das Töchterchen happy war. Schließlich ging es auch um die Schule und nicht darum, dass sie ihr Facebook nicht mehr nutzen konnte. Da der Mann von der PC Hilfe schon mal da war, überprüfte er unser WLan, optimierte meinen eigenen Rechner und verband den Smart-TV mit unserem Router über Wlan, was mir bisher nicht gelang. Alles in Allem war das eine sehr gute Dienstleistung, wobei alle Probleme gelöst werden konnten. Den Laptop meiner Tochter nahm der Techniker mit und brachte ihn virusbereinigt und wieder lauffähig nach 2 Tagen zurück. 

Anforderungen an den Kindergartenbedarf

Posted on : 10-08-2014 | By : Felix | In : Kinder

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Durch Kindergartenbedarf werden Kindergärten, Krippen, Räume für Krabbelgruppen, Schulhorte und Reha-Einrichtungen so ausgestattet, dass sie den Kindern als sicherer Erfahrungs- und Spielraum dienen können. Nicht zu vergessen sind die nötigen Accessoires und Utensilien, die zum Essen, Windeln und Schlafen dazugehören und allesamt sicher und qualitativ hochwertig sein müssen.

Kindergartenbedarf schafft eine bestimmte Atmosphäre

Die Ausstattung eines Gruppenraumes, der die Basis für die Aktivitäten der Kleinen darstellt, schafft eine ganz bestimmte Atmosphäre, die als essenziell gilt. Das Wort „Wohlfühlatmosphäre“ greift hier sicher zu kurz, kennzeichnet jedoch einen wichtigen Teilbereich, denn wohlfühlen müssen sich Kinder und Erzieherinnen auch. Geborgenheit ist ein wichtiges Moment für die Kinder, Sicherheit ist unabdingbar, und zwar auf jedem Quadratzentimeter und bei jedem Einrichtungsstück – vom kleinsten Spielzeug bis zu Tischen, Stühlen und Schränken. Weitere Eigenschaften sollten Farbenfreude und Anregungspotenzial sowie Abwechslungsreichtum sein. In all ihren Entwicklungsstufen müssen die Kinder immer wieder gern in die Einrichtung wollen, die so toll ausgestattet ist und in der sie sich entsprechend ihren Bedürfnissen aktiv bewegen oder auch zurückziehen können. Beides ist für die individuelle Entwicklung der kleinen Persönlichkeiten wichtig.

Räume für Kinder schaffen

Mit der richtigen Ausstattung stellen sich bestimmte Räume für Kinder her, die diese benötigen, etwa ein „Nestraum“ oder eine „Höhle“ aus weichen, bunten Schaumquadern, in die sich kleine Jungen mit großem Vergnügen zurückziehen, ein Bällebad, in dem sie sich drehen und kugeln können, oder eine Mini-Rutsche im Raum, auf der sie ihren Bewegungsdrang ausleben können. Vormalige Krabbler erforschen mit zunehmender Mobilität immer mehr ihre Umgebung und benötigen dabei die richtige Raumausstattung. Sie ziehen sich hoch, richten sich an Tischen und Spielschränkchen auf, versuchen ihre ersten Schritte und hantieren mit ihren Spielgeräten. Dabei entdecken sie die Vielfalt des umgebenden Raumes. Nach den ersten Schritten lassen sich kleine Eroberer nicht mehr aufhalten. Nun kriechen, krabbeln, laufen, klettern und rutschen sie, sie verstecken sich und fangen sich gegenseitig. Das dient dem Ausprobieren, nötigen Untersuchungen der Umgebung und dem intensiven Beobachten, durch das die Jüngsten ihre Umwelt neugierig erfühlen und erforschen.

Funktionelle Materialien

Jedes Spielzeug für die Kinder, aber auch alle Einrichtungsgegenstände, Besteck, Teller und Gläser werden auf ihre Funktionalität untersucht. Diese Dinge müssen daher sicher sein, die Kinder stecken sie in den Mund und probieren gelegentlich, ob die schönen Sachen härter sind als der Kopf des Spielgefährten. Also müssen die Kindereinrichtungen sämtliche Materialen in all ihrer Funktionalität aus elastischem, nach Möglichkeit weichem, jedoch auch belastbarem Material bestellen. Damit experimentieren, spielen, forschen, bauen und basteln die Kinder, sie sammeln ihre ersten wichtigen Lebenserfahrungen. Ihre Spielpartner werden zunehmend interessanter für sie, erste Freundschaften entstehen. Die Tage erscheinen den Kindern immer spannender. Funktionelles und dabei höchst sicheres Material bei der Kita-Ausstattung trägt sehr maßgebend dazu bei.

Anforderungen an den Kindergartenbedarf

Alle Gegenstände und Materialien einer Kita oder Krabbelgruppe, des Spielzimmers einer Tagesmutter oder einer Reha-Einrichtung müssen qualitativ hochwertig, TÜV-zertifiziert, wirksam und unbedenklich sein. Die Beschaffenheit soll robust, die Verarbeitung exakt, die Form anregend und ansprechend ausfallen. Das garantiert die größtmöglichen Spielmöglichkeiten und Lerneffekte für die Kinder. Langlebigkeit und Vielseitigkeit gelten als essenziell, jede Anschaffung soll einigen Generationen von Kindergartengruppen (Kindergartenbedarf) dienen, ohne dass die intensive Nutzung nach einigen Jahren sofort sichtbar wird. Moderne Angebote auf dem Sektor tragen diesen Anforderungen Rechnung.

Bharat Chhabra

 

Zur Internetseite:

http://www.online-artikel.de/article/

Großbritannien plant angeblich Netzfilter für Haushalte mit Kindern

Posted on : 18-04-2014 | By : Felix | In : Kinder

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In Großbritannien sollen künftig auf Rechnern in Haushalten mit Kindern Pornographie-Filter eingerichtet werden. Von derartigen Plänen der Regierung Cameron berichtete die Daily Mail am vergangenen Samstag. Demnach soll künftig jeder, der einen neuen Rechner kauft oder einen Vertrag für einen neuen Internetanschluss abschließt, vor der Nutzung gefragt werden, ob es im Haushalt Kinder gibt. Wird dies bejaht, werde der Nutzer durch einen Prozess geführt, in dessen Verlauf Netzfilter eingerichtet werden. Bei der Beantwortung der Fragen könne beeinflusst werden, wie strikt die Filter letztlich sind.

Muttermilch aus der Flasche

Posted on : 17-04-2014 | By : Felix | In : Babys

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Manchmal ist es nötig, manchmal ein Stück Freiraum für stillende Mütter: Muttermilch abpumpen und mit der Flasche füttern. Die wichtigsten Fragen zum Thema Milch abpumpen beantwortet hier Hebamme und Bundesstillbeauftrage Jule Friedich.

Ab wann kann man Muttermilch mit der Flasche füttern?

In den ersten sechs Wochen sollte ein gestilltes Kind keine Flasche bekommen. Danach, wenn das Stillen gut etabliert ist, kann es zwischendurch auch mit Flasche gefüttert werden. Wenn die Mutter das möchte, kann sie dem Kind manchmal eine Flasche anbieten, damit es lernt, am Sauger zu trinken. Kinder, die in den ersten drei bis vier Monaten nur an der Brust getrunken haben, verweigern später oft die Flasche. Sie können nicht aus der Flasche trinken, denn das erfordert eine andere Technik.

TÜV Rheinland: Sicher fliegen mit kleinen Kindern nur im geeigneten Kindersitz

Posted on : 15-04-2014 | By : Felix | In : Luftfahrt

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Köln (ots) – Flugzeuge sind nach wie vor eines der sichersten Verkehrsmittel. Rund 175 Millionen Menschen starteten oder landeten allein 2011 auf deutschen Flughäfen. Doch wer sich mit kleinen Kindern auf die Reise begibt, sollte in punkto Sicherheit einiges bedenken. Kleinkinder werden in vielen Flugzeugen mit dem sogenannten „Loop Belt“ oder „Schlaufengurt“ auf dem Schoß der Eltern festgeschnallt. Dieser Zusatzgurt wird in den Beckengurt des Erwachsenen eingefädelt und dann um das Kind herumgelegt. Damit wird das Kind auf dem Schoß des Erwachsenen fixiert. Kritisch, meint Martin Sperber, Luftfahrtexperte bei TÜV Rheinland: „Im Fall von Turbulenzen oder einer Notlandung können durch den Schlaufengurt immense Kräfte auf den Bauchraum der Kinder wirken und schwere innere Verletzungen hervorrufen.“ Kinder nicht angeschnallt reisen zu lassen löst das Problem allerdings auch nicht. Tests zeigen, dass es für Eltern unmöglich ist, ihr Kind bei einem Crash festzuhalten – ganz wie im Auto.

Mehr als eine dreiviertel Million Sicherheitswesten werden an Schulanfänger verteilt / ADAC, Deutsche Post, Ein Herz für Kinder und VDA unterstützen gemeinsam die Aktion Sicherheitswesten

Posted on : 22-11-2013 | By : Felix | In : Heim und Familie

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München (ots) – Die Aktion Sicherheitswesten geht mit Beginn des neuen Schuljahres in die nächste Runde. Bereits zum vierten Mal sorgen die Aktionspartner – die ADAC-Stiftung „Gelber Engel“, die Deutsche Post, die Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ und der Verband der Automobilindustrie (VDA) – dafür, dass an bundesweit 16 700 Grundschulen insgesamt 770 000 Sicherheitswesten kostenlos an Schulanfänger verteilt werden. Die leuchtend gelben Westen leisten – gerade mit Beginn der dunkleren Jahreszeit – einen wesentlichen Beitrag dafür, die Sicherheit der kleinen Verkehrsteilnehmer zu verbessern. Seit Beginn der Aktion im Jahr 2010 wurden bereits mehr als drei Millionen an ABC-Schützen ausgegeben.

Eltern-Wortschatz

Posted on : 14-11-2013 | By : Felix | In : Eltern

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Paaradox, das

= endlich mal Zeit füreinander haben (Kinder im Bett, Küche aufgeräumt, Wäsche aufgehängt), um dann doch nur schweigend nebeneinander auf dem Smartphone zu daddeln


Muttation, die

= Mütter, die nur noch symbiotisch in Wir-Form über ihre Kinder sprechen („Wir sind jetzt sauber.“ „Wir kommen nur noch ein Mal pro Nacht …“)


schockstarren

»Wir werden nie aufhören können, nach Madeleine zu suchen«

Posted on : 22-10-2013 | By : Felix | In : Heim und Familie

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Interview: Julia Rothhaas und Sven Michaelsen

Ende April 2007 fliegen Kate und Gerry McCann mit ihren drei Kindern nach Portugal. Ihr Ziel ist die Ferienanlage Ocean Club im kleinen Städtchen Praia da Luz, die als äußerst familienfreundlich gilt. Bei der Ankunft wird dem Ärzte-Ehepaar das Apartment 5A zugewiesen. Es liegt im Erdgeschoss.

Am Abend des 3. Mai sitzen die McCanns mit Freunden auf der Terrasse des Club-Restaurants und essen. Ihre zweijährigen Zwillinge Sean und Amelie und die knapp vierjährige Madeleine schlafen 50 Meter entfernt in ihren Betten. Alle 30 Minuten kontrolliert ein Elternteil, ob alles in Ordnung ist.

Fragen verboten!

Posted on : 06-10-2013 | By : Felix | In : Eltern

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Wenn man 42 Jahre alt wird, ohne Vater zu werden, bedeutet das üblicherweise, dass es Gründe dafür gibt. Es könnte sein, dass ich mir die nächsten (und vielleicht letzten) dreißig Jahre meines Lebens nicht versauen will. Es könnte auch sein, dass ich meine Arbeit und meine Freiheit über meinen Fortpflanzungsdrang stelle. Vielleicht sorge ich mich auch nur, dass meine schöne Freundin nachlässig und dauergestresst wird, wenn wir erst Kinder bekommen. Es wäre auch denkbar, dass ich zeugungsunfähig bin. Oder dass meine Freundin keine Kinder bekommen kann. Oder dass wir es seit Langem versuchen, es aber nicht klappt. Oder dass wir es versucht haben, es geklappt hat und sie das Kind verloren hat. All diese Antworten wären plausibel, Belege dafür begegnen mir täglich, doch wie immer die richtige Antwort auch lauten mag – sie geht niemanden etwas an, außer meine Freundin und mich.

Reiseübelkeit bei Kindern – Was hilft, wenn ein Kind an Reiseübelkeit leidet?

Posted on : 20-09-2013 | By : Felix | In : Kinder

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Sommerzeit, Ferienzeit, Reisezeit,… und ab geht’s in den Urlaub!

Die ganze Familie freut sich, endlich zusammen in Urlaub fahren zu können und das Urlaubsziel steht auch bereits fest. Jedoch ist die Fahrt zum Urlaubsort für viele Kinder und auch Erwachsene wortwörtlich ein „Übel“, nämlich dann, wenn sie unter Reiseübelkeit leiden. Etwa zehn Prozent aller Menschen haben mit Reiseübelkeit zu kämpfen. Besonders oft sind Kinder ab dem zweiten und bis zum zwölften Lebensjahr davon betroffen und es handelt sich bei den betroffenen Kindern eher um Mädchen als um Jungen. Säuglinge leiden gar nicht unter Reiseübelkeit, denn bei ihnen ist der Gleichgewichtssinn noch nicht vollständig ausgeprägt. Bei den Erwachsenen leiden grundsätzlich Frauen häufiger an Reiseübelkeit als Männer, denn Frauen sind besonders gefährdet während einer Schwangerschaft oder zu Beginn der Menstruation.

Horden im Hot Spot

Posted on : 19-09-2013 | By : Felix | In : Kinder

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Bei meinem letzten Berlinbesuch entspann sich beim Abendessen folgende Debatte: Die mir unbekannte Familie Dingsbums, wohnhaft natürlich in Prenzlauer Berg, bekomme ein neues Kind. „Ist nicht die Möglichkeit!“, wollte ich schon rufen und das Gespräch wieder in interessantere Gefilde lenken, verkniff es mir aber, als im Nachsatz erwähnt wurde, dass es das vierte Kind sei. „Typisch“, sagte jemand. „Jetzt müssen es also vier sein!“ Die Diskussion nahm eine überraschende Kurve. Schon stand der Vorwurf im Raum, dass das Viertkind ja nichts anderes sei als ein Statussymbol und dass die Vielgebärer damit aller Welt ihr in wirtschaftlicher wie privater Hinsicht geglücktes Leben demonstrieren wollten. Sofort wurden weitere Fälle von Vierkind-Familien in die Runde geworfen. Und überhaupt: Drei Kinder seien denen wohl zu normal. Überrumpelt verkniff ich mir ein „Ja, aber“ – schließlich habe ich selbst drei Kinder, wie auch einige meiner Bekannten.

Warum das Leben mit Kindern so super ist

Posted on : 09-07-2013 | By : Felix | In : Kinder

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Wir beschweren uns über sie, wir verstehen sie nicht, sie sind uns ein bisschen peinlich, sie kommen uns seltsam vor, sie machen Quatsch, sie fragen ständig nach, sie flippen aus. Die Liste der Gründe, warum Eltern manchmal oder auch öfter genervt von ihren Kindern sind, ist lang. Umso schöner ist die Zusammenstellung, die Katja Schnitzler auf süddeutsche.de verfasst hat – nämlich “20 Gründe, warum wir auf den täglichen Wahnsinn nicht verzichten wollen”. Da hängen wir uns einfach hintendran.

Kinder kochen – Cook it, share it, live it: Disco Salat gegen die Wegwerfgesellschaft

Posted on : 15-06-2013 | By : Felix | In : Küche

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Obst und Gemüse, das es meist aus optischen Gründen nicht in die Regale der Supermärkte geschafft hat, trifft auf 150 acht- bis zehnjährige Schulkinder. Schürzen werden umgebunden, Messer und Schäler in die Hand genommen.

Schnippeln, mixen, mischen und Smoothies und Salate an die Mitschüler und Passanten verteilen, lautet die Aufgabenstellung. All das spielt sich in einem Winkel der Wiener Freyung ab.

In 500 Städten weltweit wird am 17. Mai der im Vorjahr erstmals vom englischen Koch Jamie Oliver ausgerufene Food Revolution Day zelebriert. Nach dem Motto „Cook it, share it, live it“ soll Bewusstsein für gesundes Essen in der Schule und einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln geschaffen werden.

Alle doof außer wir

Posted on : 04-06-2013 | By : Felix | In : Eltern

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Die Jagd ist eröffnet. Man erkennt das daran, wie sie ihre Köpfe senken. Ein leichtes Schaudern durchbebt ihre Leiber, bevor sie auf ungute Art fest werden – ungefähr so wie ein angetrunkener Mann, von dem man ahnt, dass er gleich losschlagen wird. Ihre Augen fixieren die Beute, folgen ihr wie nebensächlich, und lassen sie trotzdem nicht aus dem Blick. Sie lassen sie sogar ein, zwei Mal vorbeispazieren und warten, bis der geeignete Moment gekommen ist, um zuzuschlagen. Da! Die Beute verzieht sich, ein Mitglied der Brut hat sich auf der anderen Seite in einem Holzgerüst verkeilt. Der Augenblick ist mehr als günstig. Los geht’s. „Also ehrlich“, sagt die eine, „hast du das gesehen? Trägt ihr Kind nach vorne gedreht im Baby-Björn. Das Baby war doch höchstens drei Monate alt. Wie soll das denn die ganzen Eindrücke verarbeiten können!“

Schmerz empfinden und bewältigen lernen

Posted on : 12-04-2013 | By : Felix | In : Eltern

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Kleine Kinder reagieren oft sehr intensiv auf Schmerzen oder lassen sich mit einem einfachen „Ist ja schon gut“ nicht besänftigen. In jeder Situation Verständnis für das als übertrieben empfundene, kindliche Bedürfnis nach Hilfe oder Trost aufzubringen, ist für Erwachsene nicht immer leicht. Tatsache ist aber, dass auch emotionale Bedürfnisse des Kindes mit in das Schmerzempfinden hineinspielen. Schreck, Scham, Angst und natürlich auch das natürliche Bedürfnis nach Zuwendung können das Empfinden des Schmerzes verstärken. Hier ist auch die Vorbildfunktion der Eltern wichtig. Wenn Elternteile ihren Leiden besonders viel Aufmerksamkeit und Raum geben, werden auch Kinder eher viel Zuwendung und Hilfe erwarten.

Hinzu kommt, dass Säuglinge gar nicht und Kleinkinder nur bedingt deutlich machen können, wo genau das Problem liegt oder was ihnen fehlt. Dadurch sind sie z.B. während einer Säuglingskolik oder beim Zahnen dem Schmerz ganz anders ausgeliefert als Erwachsene. Es ist völlig in Ordnung, kleinen Kindern kindgerechte Medikamente zu geben, die den Schmerz beispielsweise beim Zahnen lindern. Wichtig ist, dass Eltern die Schmerzen ihrer Kinder ernst nehmen. Auch Zaubersalbe oder bunte Pflaster sind erlaubt. Viele Eltern befürchten, dass durch solche Spiele zu viel Theater um die kleinen „Wehwechen“ der Kleinen gemacht werden könnte – dass der Schmerz als Aufmerksamkeitsmagnet instrumentalisiert wird. Dr. med. Raymund Pothmann vom „Zentrum Integrative Kinderschmerztherapie“ sieht da kein Problem: „Einfache Ablenkstrategien wie Wegblasen von Seifenblasen, das Drücken der Hand der Mutter oder bei älteren Kindergartenkindern ein, Walkman mit ihrer Lieblingsmusik sind ebenfalls geeignet, die Bewältigungskompetenz des Kindes zu steigern.“ Wenn es im Rahmen bleibt, sind spielerische Maßnahmen wie z.B. Rollenspiele durchaus geeignet, um der Auseinandersetzung mit dem Schmerzerlebnis eine erlebbare Form zu geben. Trost ist nie fehl am Platz, wenn das Kind Schmerz kundtut. Es ist aber gut, das Kind danach schnell wieder vom Thema abzubringen und zu zeigen: Das Leben geht jetzt weiter! Das Kind hat so das Gefühl behütet, gut versorgt und vor allem verstanden zu werden. Das ist genauso wichtig wie das Pflaster über dem Kratzer selbst.