Featured Posts

  • Prev
  • Next

Pannen in den Ferien: Na, wie war der Urlaub?

Posted on : 18-10-2014 | By : Felix | In : Reisen und Urlaub

Schlagwörter: , , ,

0

Regen, Mücken und Sonnenbrand. Weinende Kinder, streitende Freunde und die Unmöglichkeit, Zugtickets zu ergattern. Wer von den Ferien immer nur schwärmt, lügt oder hat Glück gehabt. SZ-Autoren und ihre schlimmsten Urlaubspannen.

Spaßterror

Ein Ferienhotel auf der kroatischen Insel Mali Lošinj, ein Stapel Bücher, es ist die herbeigesehnte oder auch nur herbeigeredete Entspannung. Doch irgendwann siegt die Versuchung: Die zehnjährigen Mädchen wollen auf die Reifen, die übers Wasser fliegen, was lustig aussieht, wenn man am Strand liegt. Der Kapitän des Motorboots deutet mahnend auf die Schwimmwesten; zwei gefallsüchtige Väter und zwei ahnungslose Töchter nehmen nach einer kurzen Instruktion („alles easy“) ihre Plätze ein.

Und los geht die Fahrt mit dem Vierspänner, eher gemächlich, bis der nette Kroate, animiert vom Seegang, mal so richtig Gas gibt. In den Gesichtern der Mädchen, die gerade noch voller Begeisterung waren, spiegelt sich jetzt das blanke Entsetzen, wobei der Bootsführer das Kreischen als Zustimmung wertet, noch einen Gang zulegt und Wellenklatschen spielt. Eine Tochter jault fast so laut auf wie der Motor, das Gesicht voller Salzwasser und Tränen. Wie lautete doch der Kommentar der fränkischen Reisegruppe, die vor uns dran war? „Dodaaal abardig.“

Regnerischer Sommer in Italien Hallo! Sonne?

Je kürzer der Urlaub wird, umso perfekter muss er sein. Doch wenn es regnet, ist nichts locker. Nicht der Sand. Nicht die Leute. Besuch auf einem der größten Campingplätze der Adria – in einem Sommer, wie sie ihn dort noch nicht erlebt haben.

Nach endlosen 15 Minuten hat der Kapitän ein Einsehen und steuert den Strand an. Ein Vater hat blutige Ellbogen, weil er sich mit der Wucht eines Akkuschraubers in den Haltegriff des Gummitiers hineinmanifestiert hatte. Der andere versucht vergeblich, seine wimmernde Tochter zu besänftigen: War doch nur ein Spaß! Oh ja, unvergesslich.

Christian Mayer

Autopanne

Das Wohnmobil war fabrikneu. Wir hatten es für drei Wochen ausgeliehen, um damit den Rhein entlangzufahren, von der Quelle zur Mündung. So ein Haus auf Rädern ist ja eine prima Sache – solange man damit nicht einparken, rückwärtsfahren oder wenden muss. Beim ersten Rangierversuch stand leider ein Felsen im Weg. Beule Nummer eins. Das seitliche Einparken lief auch nicht so glatt. Beule Nummer zwei.

Die Allee in Düsseldorf war schön, aber die Äste der Platanen hingen dann doch tiefer als erwartet. Beule Nummer drei. Nach drei Wochen war ich so nervös, dass ich am liebsten nicht mehr anhalten wollte, vor lauter Angst vor der Beulenpest. Deshalb lehnte ich die Bitte meiner Kinder, auf dem Weg zur Rückgabestation bei McDonald’s zu halten, hartherzig ab. Wie sollte ich denn da bitte parken mit so einem Monster? Darauf der Vorschlag meiner schlauen Tochter: „Fahr doch durch den Drive-through!“ Spitzenidee. Allerdings stellten wir fest, dass die Höhenbegrenzung ein paar Zentimeter unter der Gesamthöhe unseres Fahrzeugs lag – und zwar genau in dem Moment, als das Wohnmobil scheußlich knirschte und dann feststeckte.

Sommerurlaub in aller Welt Weg hier!

Die peinliche Szene, in der ich auf das Dach klettere und das abgerissene McDonalds-Schild vom Auto zerre, ist auf vielen Handy-Videos zu sehen, denn der Unfallort war schnell von mehreren Schulklassen umringt, die gerade aus ihren Bussen ausgestiegen waren. Beulen Nummer vier und fünf. Der Schadensbericht, den ich bei der Versicherung ablieferte, wird dort wahrscheinlich bei jedem bunten Abend zur Erheiterung vorgelesen.

Titus Arnu

Bettwanzen

Der Biss der Bettwanze wirkt spät. Erst Stunden nach dem Aufstehen fängt es an zu kribbeln, anfangs nur ein bisschen, am Ende würde man sich am liebsten die Haut abziehen. Die meisten Urlauber haben nur von den Biestern gehört, aber fast jeder Pilger lernt sie irgendwann kennen. Ich habe in der Meseta das Vergnügen, dem kargen spanischen Hochland, das den Jakobspilger kurz nach Burgos erwartet.

Die Übernachtung im Refugio kostet wie immer nur ein paar Euro, ist angesichts der muffigen Laken und der Schnarchorgie der Bettnachbarn aber auch kein wirkliches Schnäppchen. Am nächsten Tag marschiere ich im Morgengrauen mit zwei dicken Kolumbianern los. Bei unserer ersten Kaffeepause setzt das Kribbeln ein. Kurz darauf fange ich an, mich zu kratzen. Gegen Mittag erklären die Dicken, dass sie jetzt lieber allein weiterlaufen würden.

Urlaubsziele der Deutschen Ballermann und Ballerfrau

Endlich Urlaub! Aber wohin? Fernreisen sind zwar ein beliebtes Partygespräch, doch im Normalfall heißt es für Deutsche eher „Malle“ statt Malediven. Die Badewanne Mittelmeer lockt, auch in Krisenländern füllen sich die Hotels wieder.

Am Abend haben sich die aufgekratzten Stellen an Armen und Beinen in Verbindung mit der Sonnenmilch in dicke Pusteln verwandelt, aus denen abwechselnd Blut und eine wässrige Flüssigkeit laufen. Der Juckreiz: kaum auszuhalten. Er begleitet mich weiter. Bis Santiago de Compostela, etwa 500 Kilometer lang. Vielleicht kommen auch ständig neue Bisse dazu, keine Ahnung. Der Jakobsweg, heißt es, gibt jedem Pilger das, was er verdient.

Marc Felix Serrao

Unfall

Die Berliner Familie im Nachtzug nach Zürich, unterwegs in die Schweizer Alpen. Die Kinder schlafen, der siebenjährige Sohn mit seinem Panini-Album im Arm, es ist Fußballweltmeisterschaft. Plötzlich, der Zug steht gerade, ertönt ein Knall, gefolgt von Geschrei. Der Junge ist aus dem obersten Bett des Liegewagens gestürzt, Blut läuft vom Kopf in sein Deutschland-Trikot. Der Schaffner kommt, dann drei Sanitäter mit einer Trage.

Im Halbschlaf rafft die Familie ihr Gepäck zusammen, um die Weiterfahrt im Rettungswagen anzutreten. Für die Frage, wo man eigentlich sei, reicht es noch. Auf dem Bahnhof Mannheim, was sich später als die Unfallursache herausstellen wird. Dort rangiert der Nachtzug, was wohl mit einer Wucht geschah, dass es den Jungen aus dem Bett katapultierte. Statt auf die Bergstation geht es für die Berliner Familie nun stationär ins Krankenhaus. Die Diagnose ist schnell gestellt, Verdacht auf Gehirnerschütterung.

Die Ärztin sagt, dass der Junge eine Woche nicht in die Sonne und keinen Sport machen dürfe. Und Fernsehen sei bei Gehirnerschütterung kontraindiziert. Es ist 3.41 Uhr morgens im Universitätsklinikum Mannheim, der erste Ferientag, der Tag des Finales der Fußballweltmeisterschaft. Und noch bevor die Ärztin die Worte „absolutes Fernsehverbot“ fertig ausgesprochen hat und das Geheul eines siebenjährigen Jungen das Krankenzimmer erfüllt, ist klar, dass die Therapie des Problems das noch viel größere Problem sein würde.

Verena Mayer

Ticketprobleme

Wir betreten die Schalterhalle des Lissaboner Bahnhofs Santa Apolónia gegen 19 Uhr mit der Absicht, Fahrkarten für einen Nachtzug zu kaufen, der um 21.18 Uhr ins französische Hendaye fährt. Über das Strebertum, so zeitig da zu sein, hat sich ein Mitreisender da schon weidlich lustig gemacht. Sechs Schalter haben geöffnet, vier für „Inland“, zwei für „Ausland“.

Postkarten aus dem Urlaub „Bunt und kitschig muss es sein“

Boris Hesse bringt die Hälfte aller Ansichtskarten heraus, die in Deutschland gekauft werden. Ein Gespräch darüber, weshalb amerikanische Touristen nicht ans Meer fahren, Japaner den Rhein lieben und Angela Merkel auf Postkarten nicht laufen würde. SZ-Magazin

Vor den Auslandsschaltern drängen sich etwa achtzig Leute, viele Interrailer. Vor den Inlandsschaltern drängt sich: niemand. Die einsamen Mitarbeiter sagen höflich: „Für Auslandskarten wenden Sie sich bitte an unsere Auslandsschalter.“ Im Verlauf der nächsten Stunde gelingt es den beiden Fachverkäufern für Schienenfernreisen, locker elf, zwölf Kunden zu bedienen. Weil es so gut vorangeht, macht um 20 Uhr einer der Auslandsschalter zu.

Um 21.17 Uhr flehen Dutzende Deutsche, Engländer und Italiener den Schaffner des Sud-Expresso an, doch bitte auch ohne Ticket einsteigen zu dürfen. Der Mann erklärt sachlich, aber bestimmt, dass man in seinem Land fürs Zugfahren Fahrkarten brauche. Nach einem Regenguss ist der Abend in Lissabon dann angenehm mild und der gegrillte Hammel ausgezeichnet.

Roman Deininger

Gruppenkoller

In dem Streit ging es oberflächlich darum, dass die eine Mutter eine Tierschützermutter ist und der Vater einer anderen Familie findet, dass Tiere vor allem erst mal stinken. Unter der Oberfläche ging es darum, dass drei Elternpaare und acht Kinder seit zehn Tagen in einem Haus am Strand festsaßen, Italien, Regen, dünne Wände. Nachts Mücken, wimmernde Babys, irgendwelche Tiere unterm Dach. Warum noch mal macht man das mit dem Verreisen?

Am letzten Abend kann man jedenfalls immerhin draußen essen. Die Kinder toben im vermatschten Garten, überhaupt, die Kinder lieben sich in diesem Urlaub, die können das ja mit der Enge. Die Eltern trinken Wein und schweigen, zwischendurch atmen sie tief, laut durch. Dann schleicht ein Tier in der Dunkelheit herum. Marder? Katze? Was Größeres? Die eine Mutter stellt eilig einen Speiseresteteller für das Tier zusammen, während der andere Vater aufspringt, in die Küche rennt und mit der Riesenwasserpumpgun bewaffnet brüllend in den Garten stürmt. „Jetzt hab ich dich! Gib Ruhe, du Stück!“, schreit der Vater und spritzt wild um sich. „Tiermörder! Du bist ein Tiermörder!“, schreit die Mutter und springt auf.

Der Streit eskaliert dann im Laufe des Abends über mehrere Stufen. Es wird gestritten, wie unter Erwachsenen im Grunde überhaupt nicht mehr gestritten wird. Laut, gemein, persönlich, grundsätzlich, nachtragend, alle durcheinander. Alle schlafen tief in dieser Nacht. Am nächsten Tag fahren sie aufgeregt nach Haus. Im Auto fragen die Kinder, ob sie nun nie mehr mit ihren Freunden in den Urlaub fahren werden.

Dieses Jahr waren wir alle zusammen im Allgäu. Vor dem Haus grasten Kühe. Es war viel zu kalt für Wasserpumpguns. Aber es war wunderschön.

Vera Schroeder

Miese Küche

Es sollte so richtig die große Cucina Italiana werden – zwei Wochen Süditalien, ein tolles Haus, vier begeisterte Esser und jeden Tag auf den Markt! Deshalb wählten wir den Erntemonat September als Reisetermin ins Cilento, suchten schon ein Jahr vorher das perfekte Ferienhaus. Nach Wochen abendlichen Abwägens war die Wahl auf ein großes Haus am Hang gefallen, teuer, aber freie Sicht aufs Meer und drei Terrassen mit Zitronenbäumen und Rosmarinrabatten. Wir packten viele Kochbücher und wenige Klamotten ein, schließlich hatte es noch 27 Grad, und fuhren dann sehr lange in eine Richtung, nicht ohne dabei schon den ein oder anderen Marktstand zu plündern.

Schlechte Aussichten, tolle Leserfotos Hotel Tristesse

Das Haus war prächtig, die Terrasse groß, die Zitronenbäume vorhanden, das war aber auch das einzige kulinarische Entgegenkommen. Die Küche, die auf den Fotos großzügig gewirkt hatte, war klein und vollgestellt, der Gasherd funktionierte nur zur Hälfte, es gab keine Schneidbretter und, unfassbar, nicht mal richtige Gläser. Dem Grill fehlte der Rost, dafür rostete der Backofen, und das Wasser im Spülbecken lief nicht ab. Darüber hing ein Schild, das auf Deutsch die Hausregel ausgab: „Bitte werfen Sie den Mull in den Ort“.

Da standen wir, mit Kisten voll Tomaten und einer tropfenden Tüte mit frischen Rotbarben und hatten nicht mal ein Schneidebrett. Eine abgebrochene Türklinke, einen Skorpion unterm Sofa und zwei Nächte in einem kollabierenden Bett später wussten wir, wie mit der neuen Situation umzugehen war: Wir gingen einfach nicht mehr ins Haus. Blieben von morgens bis abends im Garten und zogen um zehn Uhr nachts runter in die Restaurants. Nächstes Mal reicht wieder ein Zelt!

Max Scharnigg

 

Originalbeitrag lesen:

www.sueddeutsche.de

Anforderungen an den Kindergartenbedarf

Posted on : 10-08-2014 | By : Felix | In : Kinder

Schlagwörter: , , ,

0

Durch Kindergartenbedarf werden Kindergärten, Krippen, Räume für Krabbelgruppen, Schulhorte und Reha-Einrichtungen so ausgestattet, dass sie den Kindern als sicherer Erfahrungs- und Spielraum dienen können. Nicht zu vergessen sind die nötigen Accessoires und Utensilien, die zum Essen, Windeln und Schlafen dazugehören und allesamt sicher und qualitativ hochwertig sein müssen.

Kindergartenbedarf schafft eine bestimmte Atmosphäre

Die Ausstattung eines Gruppenraumes, der die Basis für die Aktivitäten der Kleinen darstellt, schafft eine ganz bestimmte Atmosphäre, die als essenziell gilt. Das Wort „Wohlfühlatmosphäre“ greift hier sicher zu kurz, kennzeichnet jedoch einen wichtigen Teilbereich, denn wohlfühlen müssen sich Kinder und Erzieherinnen auch. Geborgenheit ist ein wichtiges Moment für die Kinder, Sicherheit ist unabdingbar, und zwar auf jedem Quadratzentimeter und bei jedem Einrichtungsstück – vom kleinsten Spielzeug bis zu Tischen, Stühlen und Schränken. Weitere Eigenschaften sollten Farbenfreude und Anregungspotenzial sowie Abwechslungsreichtum sein. In all ihren Entwicklungsstufen müssen die Kinder immer wieder gern in die Einrichtung wollen, die so toll ausgestattet ist und in der sie sich entsprechend ihren Bedürfnissen aktiv bewegen oder auch zurückziehen können. Beides ist für die individuelle Entwicklung der kleinen Persönlichkeiten wichtig.

Räume für Kinder schaffen

Mit der richtigen Ausstattung stellen sich bestimmte Räume für Kinder her, die diese benötigen, etwa ein „Nestraum“ oder eine „Höhle“ aus weichen, bunten Schaumquadern, in die sich kleine Jungen mit großem Vergnügen zurückziehen, ein Bällebad, in dem sie sich drehen und kugeln können, oder eine Mini-Rutsche im Raum, auf der sie ihren Bewegungsdrang ausleben können. Vormalige Krabbler erforschen mit zunehmender Mobilität immer mehr ihre Umgebung und benötigen dabei die richtige Raumausstattung. Sie ziehen sich hoch, richten sich an Tischen und Spielschränkchen auf, versuchen ihre ersten Schritte und hantieren mit ihren Spielgeräten. Dabei entdecken sie die Vielfalt des umgebenden Raumes. Nach den ersten Schritten lassen sich kleine Eroberer nicht mehr aufhalten. Nun kriechen, krabbeln, laufen, klettern und rutschen sie, sie verstecken sich und fangen sich gegenseitig. Das dient dem Ausprobieren, nötigen Untersuchungen der Umgebung und dem intensiven Beobachten, durch das die Jüngsten ihre Umwelt neugierig erfühlen und erforschen.

Funktionelle Materialien

Jedes Spielzeug für die Kinder, aber auch alle Einrichtungsgegenstände, Besteck, Teller und Gläser werden auf ihre Funktionalität untersucht. Diese Dinge müssen daher sicher sein, die Kinder stecken sie in den Mund und probieren gelegentlich, ob die schönen Sachen härter sind als der Kopf des Spielgefährten. Also müssen die Kindereinrichtungen sämtliche Materialen in all ihrer Funktionalität aus elastischem, nach Möglichkeit weichem, jedoch auch belastbarem Material bestellen. Damit experimentieren, spielen, forschen, bauen und basteln die Kinder, sie sammeln ihre ersten wichtigen Lebenserfahrungen. Ihre Spielpartner werden zunehmend interessanter für sie, erste Freundschaften entstehen. Die Tage erscheinen den Kindern immer spannender. Funktionelles und dabei höchst sicheres Material bei der Kita-Ausstattung trägt sehr maßgebend dazu bei.

Anforderungen an den Kindergartenbedarf

Alle Gegenstände und Materialien einer Kita oder Krabbelgruppe, des Spielzimmers einer Tagesmutter oder einer Reha-Einrichtung müssen qualitativ hochwertig, TÜV-zertifiziert, wirksam und unbedenklich sein. Die Beschaffenheit soll robust, die Verarbeitung exakt, die Form anregend und ansprechend ausfallen. Das garantiert die größtmöglichen Spielmöglichkeiten und Lerneffekte für die Kinder. Langlebigkeit und Vielseitigkeit gelten als essenziell, jede Anschaffung soll einigen Generationen von Kindergartengruppen (Kindergartenbedarf) dienen, ohne dass die intensive Nutzung nach einigen Jahren sofort sichtbar wird. Moderne Angebote auf dem Sektor tragen diesen Anforderungen Rechnung.

Bharat Chhabra

 

Zur Internetseite:

http://www.online-artikel.de/article/