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Salento: Zu Besuch in Kolumbiens beliebtestem Kaffeeanbaugebiet

Posted on : 08-03-2016 | By : Felix | In : Reisetipps

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Überrascht schaut Alessia auf die runden gelben und roten Beeren, die Don Elías ihr zeigt. Er öffnet die rote und schält zwei blasse, nasse Bohnen heraus. „Pobier mal“, sagt er zu der 22-jährigen Touristin aus Kanada, „sie sind süß.“

Alessia schaut ihn misstrauisch an, nimmt dann doch eine Bohne und steckt sie sich in den Mund. Ihre Augen werden groß „Die sind ja wirklich süß!“ Sie lacht. „Und das sind Kaffeebohnen? Ich trinke gern Cappuccino, jeden Morgen. Aber ich hätte nie gedacht, dass Kaffee aus einer süßen Frucht gemacht wird.“

Liebe zum Kaffee – wir zur Familie

José Elías Pulgarín kennt das schon. Seit der 89-jährige Kaffeebauer die Tore seiner Farm für Touristen aus aller Welt geöffnet hat, weiß er, dass die meisten Menschen glauben, dass die bittere, braune Kaffeebohne schon so am Strauch wächst, wie sie aus der Tüte kommt. Dabei ist es von der Frucht bis zum Produkt ein langer Weg.

Allein drei Jahre braucht schon die Pflanze, bis sie zum ersten Mal Früchte trägt. Geerntet wird in der Regensaison. „Dann müssen wir die Bohnen schälen und fermentieren, trocknen und rösten“, sagt Don Elías, als er seinen Gästen die einzelnen Schritte der Kaffeeproduktion erklärt. „Seit ich weiß, wie viel Arbeit das macht, liebe ich den Kaffee genauso sehr, wie ich meine Familie liebe.“

Handwerk statt Massenproduktion

Das vier Hektar große Anwesen der Familie von Don Elías liegt am Hang eines grünen Berges zwischen der pittoresken Stadt Salento und dem Flussbett des Quindio. Hier, 1700 Meter über dem Meeresspiegel, herrschen ideale Bedingungen für den Kaffeeanbau.

„Es gibt wenig Schädlinge und den nötigen Regen, sodass der Kaffee auf natürlichem Wege gut gedeihen kann“, sagt Don Elías. Er baut die Sorten Arabica und Colombian Milds an – Letztere eine Untersorte der Ersteren mit weniger Koffein und Säure. Robusta, oft auf großen Farmen für die Massenproduktion kultiviert, hat er nicht im Programm.

Salento ist nur eine von Hunderten kleinen Städten in Kolumbiens „Eje Cafetero“, das auch Kaffee-Dreieck genannt wird. Es ist Teil des Unesco-Welterbes und erstreckt sich über drei Provinzen: Caldas, Risaralda und Quindío, wo es mehr als 800 Kaffeefarmen gibt. Das einst vergessene und verschlafene Salento ist deshalb in die erste Liga kolumbianischer Reiseziele aufgestiegen.

Kochbanane mit Käse, Fleisch und Grünzeug

Das liegt aber nicht nur am Kaffee, sondern auch an seiner einmaligen Bebauung. Der amerikanische Fernsehsender CNN hat das Örtchen erst kürzlich zu einer der zehn interessantesten Städte der Welt gekürt – wegen seiner „Ansammlung von ein- und zweistöckigen Gebäuden, meistens weiß, aber mit farbig leuchtenden Fensterrahmen und Türen in traditioneller Bahareque-Architektur“, wie es in der Begründung heißt.

Die Häuser sind aus Bambus und Lehm gebaut, im Paisa-Stil, der nach einer Bevölkerungsgruppe im Nordwesten des Landes benannt ist. Vor allem auf der Calle Real, der zentralen Straße des Ortes, sind diese Häuser noch zu bewundern. Unzählige Shops und traditionelle Restaurants laden zum Einkehren ein, um zum Beispiel Forelle in allen erdenklichen Zubereitungsarten zu essen – gegrillt, „al ajillo“, mit Pilzen oder sogar im Burger. Interessant schmeckt auch patacón: Kochbanane überbacken mit Käse, Fleisch und Grünzeug. Vorzüglichen Kaffee trinken kann man hier natürlich auch.

Salento, 1842 gegründet, liegt an der ehemaligen Straße, die Bogotá und Popayán miteinander verband. Als sie modern ausgebaut und schneller befahrbar wurde, geriet das Örtchen, bisher ein beliebter Zwischenstopp, in Vergessenheit und wurde in seinem ursprünglichen kolonialen Stil konserviert. „Als ich in den späten 80er-Jahren hierherkam, wurden Kartoffeln und Tomaten angebaut, Milchkühe gehalten, Käse wurde hergestellt. Überall gab es Hühner und Schweine. Touristen hingegen keine“, sagt Roberto Duarte, der für sein „Churrita Hostel“ damals umgerechnet gerade mal 600 Euro zahlte.

Nur fünf Jahre später kamen die ersten Besucher nach Salento: Hippies aus Argentinien, den USA, Europa. „Sie entdeckten mit Salento einen wundervollen, unberührten Ort – und erzählten ihren Freunden davon.“ Jedes Jahr, sagt Roberto, kamen seither mehr Touristen. Die Einheimischen begannen, Hostels und Restaurants zu eröffnen, die Frauen gaben ihr Hausfrauendasein auf und beteiligten sich am Geschäft. Innerhalb von nur drei Dekaden wurde aus dem verschlafenen 2000-Seelen-Örtchen ein ebenso belebtes wie beliebtes Städtchen mit gut 7000 Einwohnern.

Kein Düngemittel, keine Chemikalien – doppelter Preis

Warum der Kaffee hier so besonders schmeckt, erklärt Don Elías seinen Besuchergruppen jeden Tag aufs Neue. Der Hauptgrund: Er verzichtet auf Düngemittel und Chemikalien. Darum kann er die 2000 Kilogramm, die er jedes Jahr produziert, mehr als doppelt so teuer verkaufen wie industriell hergestellten Kaffee – für 10.000 Pesos, rund drei Euro pro Kilogramm. Moderne Maschinen nutzt Elías nicht, genauso wenig wie die anderen Farmer in der Gegend. Geerntet wird überall noch von Hand, geröstet in einer alten Pfanne auf einem Holzofen. Eine leichte Kaffee-Brise weht dann durch den Garten.

Die getrockneten Bohnen werden braun. Je länger sie geröstet werden, desto weniger koffeinhaltig und bitter ist der Kaffee. „Wir machen das anders als die Brasilianer, die riesige Mengen produzieren mit Dünger und großen Maschinen. Die verkaufen zwar mehr – aber wir verkaufen bessere Qualität“, sagt Elías. Dass er der Massenproduktion kritisch gegenübersteht, ist nicht zu überhören. Die gibt es in Kolumbien anderswo aber durchaus – das Land ist schließlich viertgrößter Kaffeeproduzent weltweit, nach Brasilien, Vietnam und Indonesien.

Am Ende der Tour, die 6000 Pesos kostet, knapp zwei Euro, verkosten Alessia und die sechs anderen Besucher eine Tasse von dem Kaffee, dessen Herstellung sie gerade bestaunt haben. Hunde und Hühner laufen und springen um sie herum, auch Elías‘ Enkelkinder, die gerade von der Schule kommen.

„Der Tourismus ist das Beste, was uns Kaffeeproduzenten hier in Salento passieren konnte“, sagt er. Elías erinnert sich noch genau an diesen Moment. 2008 war das, als Timothy – ein Brite, der ein Hostel im Dorf gekauft hatte – mit drei Fremden bei ihm auftauchte. „Sie fragten mich, ob ich ihren Gästen meine Farm zeigen könnte. Für Geld.

Wir vereinbarten 3000 Pesos, also einen Euro, inklusive Führung. Sie fanden das großartig. Ich auch.“ Am nächsten Tag sei Timothy mit sechs Besuchern gekommen, am Tag darauf mit neun. Mittlerweile hat Elías den Preis für seine Führungen verdoppelt. Täglich kommen Dutzende Menschen aus aller Herren Länder zu ihm. „Ein Geschenk Gottes“, sagt Elías.

Die Zeit der Drogenbarone und Farc-Rebellen

Was Salento zum beliebtesten unter Kolumbiens Kaffeeanbaugebieten macht? „Ich denke, dass es hier sicher ist. Und die Landschaft, vor allem das Cocora-Tal, ist einzigartig“, sagt Timothy, der englische Besitzer des „The Plantation House“ in Salento. „Als ich hier ankam, fand ich eine bezaubernde Stadt vor, umschlossen von Bergen, mit dem besten Kaffee der Welt. Darum bin ich geblieben.“

In den 70er- und 80er-Jahren war die Region von den Farc-Rebellen und Drogenbaronen wie Carlos Lehder Rivas eingenommen worden, der einst ein Hotel in Salento hatte eröffnen wollen. So weit ist es jedoch nie gekommen. Lehder wurde gefasst und an die USA ausgeliefert. Heute ist Salento ein friedlicher Ort. „Für Menschen aus Bogotá, Medellín und Cali ist das hier der Himmel: Durch die Straßen zu laufen, ohne Angst haben zu müssen, ausgeraubt zu werden“, sagt Catalina Morin, eine Studentin aus Cali.

Heimat des kolumbianischen Nationalsymbols

„Die Touristen lieben es nicht nur, sich die Farmen anzuschauen und hochwertigen Kaffee zu kaufen, sie kommen auch wegen der Menschen, die das Land mit ihrer Arbeit und ihrer Art beseelen“, sagt Roberto Duarte. Der 69-Jährige steht auf der Terrasse seines Hauses im Cocora-Tal, das zum Nationalpark Los Nevados gehört, ideal zum Wandern und Reiten.

Das Tal ist obendrein die Heimat eines kolumbianisches Nationalsymbols: der Wachspalme, die bis zu 60 Meter hoch werden kann. Mit ihren Blättern berührt sie den mystischen Nebel, der den Gipfel des Cerro Morrogacho umgibt. Eine weitere Attraktion sind die nahe gelegenen Santa-Rita-Wasserfälle – der perfekte Ort für eine Abkühlung an heißen Tagen. Roberto schaut der sinkenden Sonne entgegen und nippt an seiner fünften Tasse „tinto“, pechschwarzem, starkem Kaffee. „Seit ich hier lebe“, sagt er, „trinke ich meinen Kaffee ohne Zucker. In Salento ist das Leben süß genug.“

Tipps & Informationen

Anreise: Zum Beispiel von Frankfurt mit Lufthansa nonstop oder mit Delta über Atlanta nach Bogotá. Von dort weiter mit dem Bolivariano-Bus nach Armenia oder Pereira (6–8 Stunden). Aus beiden Städten fahren mehrmals täglich Busse nach Salento (ca. 45 Min.).

Unterkunft: Etwa im „Hotel Salento Real“, einem Haus im Kolonialstil, DZ inkl. Frühstück ab 43 Euro. Alternativ im modernen Hostel „Beta Hostel“, DZ ab 44 Euro oder im klassisch kolumbianischen „The Plantation House“, DZ ab 16 Euro.

Kaffeetouren: Zum Beispiel auf Don Elías‘ Farm „Cafetera Las Brisas“, Tel. 0057/315/606 11 13

Auskunft: Über Procolombia

Gesehen auf:

http://www.welt.de/reise/staedtereisen

Sightseeing Tour durch Berlin – Eine Führung durch Kultur und Geschichte

Posted on : 25-04-2014 | By : Felix | In : Reisetipps

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Berlin lebt, Berlin ist unverbraucht, Berlin ist neu! Zur Zeit zieht es jeden jungen und jeden halbwegs kreativen Menschen in die deutsche Hauptstadt. Die Stadt, die sich immer wieder selbst erfindet, ist ein Magnet: auch und gerade für Touristen. Sightseeing Berlin ist weder langweilig noch abgedroschen. Sightseeing Berlin ist ebenso lebendig, jung und lebhaft wie die Stadt selbst.

Stadtführung Berlin: jeder nach seinen Interessen

Klassische Stadtführungen sind nicht unbedingt jeder Manns Geschmack: Festes Schuhwerk an und ab geht es auf den Asphalt, Kilometer schrubben. Muss nicht sein. Das dachten sich auch die vielen Akademiker, die Berlin jedes Jahr in die Arbeitslosigkeit entlässt. Mit ganz viel Wissen und guter Laune machen sich gerade diese jungen Menschen auf, Berlin einmal anders zu präsentieren. Fahren Sie auf einem Segway einmal quer durch die historische Innenstadt der Hauptstadt. So erleben Sie die Sehenswürdigkeiten Berlin ganz nah, ganz ohne Anstrengung, ganz aufregend mittendrin. Oder nehmen Sie den grünen Ökobus, der Sie gezielt in die grünen Oasen, die grünen Projekte der Stadt bringt. Berlin Sehenswürdigkeiten sind schließlich nicht nur die Museumsinsel oder das Brandenburger Tor.

Guerilla Gardening, grüne Dächer und grüne Wände beleben den Ökogedanken der Hauptstädter, machen sie zu Vorreitern in Sachen Ökoleben. Vorbei an Nähcafes, an Bloggertreffen oder Szeneläden mit limitierten, handgeschneiderten Kleinserien bietet Berlin Sehenswürdigkeiten außerhalb jedes Reiseführers.

Stadtrundfahrten Berlin: mit Schiff über die Havel

Doch Berlin wäre nicht Berlin, wenn es nicht auch die klassischen, traditionellen Liebhaber der Stadtrundfahrten Berlin mit einem ausgetüftelten Programm überraschen würde. Das Fahren mit Doppeldeckerbussen ist Standard in beinahe alle großen deutschen Städten, aber nur in Berlin werden Informationen zu Sehenswürdigkeiten Berlin in 8 Sprachen gleichzeitig angeboten. Auch Zille ist selbstverständlich mit an Bord. Ein eigens eingerichteter Stadtbus bringt alle Zille Freunde an die Orte des Schaffens – auch wenn diese zum Teil im Lauf der Zeit durch andere Gebäude und Schauplätze ersetzt wurden. Historisches gibt es ja mehr als genug in der deutschen Hauptstadt. Und so können die besonders laufscheuen Besucher auf Schiffe ausweichen. An Bord eines kleinen Binnen – Kreuzfahrtschiffes kann Berlin von der Havel aus bestaunt werden. Mit an Bord sind gutes Essen und ein gepflegter Tropfen Berliner Weiße – so macht eine sightseeing-tour Berlin Spaß.

Kultur, soweit das Auge reicht

Gerade auf einer sightseeing-tour Berlin können besondere Bauwerke, besondere städteplanische Meisterwerke bestaunt werden. Die Erfinder der grünen Wänden im Außenbereich finden auf einer Stadtführung Berlin ebenso großen Anklang wie Stararchitekten. Erleben Sie, wie schnell sich Berlin immer wieder neu erfindet, wie einfach diese große Stadt den Weg ins 21. Jahrhundert genommen und die städtebaulichen Aufgaben gemeistert hat. Berlin ist und bleibt eben eine junge, eine lebendige, eine vielschichtige Stadt.

Die grüne Insel lockt mit faszinierenden Dublin-Eindrücken

Posted on : 19-04-2014 | By : Felix | In : Reisetipps

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Die irische Hauptstadt Dublin ist so vielseitig und lebendig, dass Kenner sie selbst London, der Königin der Städtereisen, vorziehen. Wer zum ersten Mal nach Dublin reist, der denkt vielleicht an dunkle irische Pubs, in denen noch dunkleres irisches Bier ausgeschenkt wird, an grüne Klippen, irische Folk-Music und Regen.
Ganz soweit hergeholt ist dieses klischeeträchtige Bild tatsächlich nicht. Dublin verfügt über unzählige Pubs, die von hip und trendy bis zu traditionell viktorianisch für jeden Geschmack das Richtige zu bieten haben. Insbesondere in der Gegend um Temple Bar, rund um die Grafton Street und in der Wexford Street sind viele Pubs zu finden. Hier spielt sich auch das musikalische Leben der Stadt ab. Natürlich wird die Irish Folk Music in Irland groß geschrieben, sie gehört zu Dublin wie das Oktoberfest zu München und jeder Ire, der etwas auf sich hält, kennt sich damit aus. Irish Folk kann man in Dublin an jeder Straßenecke und in jedem Pub hören aber auch an Rock, Pop, Jazz und Klassik hat die Musikstadt viel zu bieten.

In der Region Katschberg-Rennweg Natur erleben

Posted on : 19-04-2014 | By : Felix | In : Reisetipps

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QUELLE: http://www.online-artikel.de

Egal ob Familien ihren Urlaub actionreich oder entspannt verbringen möchten, die österreichische Ferienregion Katschberg-Rennweg hat für jeden Geschmack das geeignete Freizeitprogramm parat. Beim Canyoning, Mountainbiken und Klettern können sich abenteuerlustige Familien austoben. Etwas gemütlicher erkundet man die facettenreiche Bergwelt auf Wandertouren wie dem Bacherlebnisweg Pöllertal.

Dresden: Deutsche Geschichte – auf die Spitze getrieben

Posted on : 17-04-2014 | By : Felix | In : Reisetipps

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Klassische Stein- und Ornament-Fassade und in ihrer Mitte eine Keilspitze aus Hunderten Aluteilen: In dieser avancierten Kombination präsentiert sich schon von Weitem das auf einem Hügel der sogenannten Albertstadt gelegene, im Oktober 2011 eröffnete Militärhistorische Museum von Dresden.

Im 19. Jahrhundert hatte sich hier Europas größter Kasernenkomplex befunden, ehe das lang gestreckte Gebäude mit dem eindrucksvollen Portal von wechselnden Regimes als Museum, sprich als Ort militärischer Selbstdarstellung genutzt wurde: Königlich-sächsische Armee, Reichswehr, Wehrmacht, NVA.

Per Fähre in den Familienurlaub

Posted on : 16-04-2014 | By : Felix | In : Reisetipps

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Mit den speziellen Angeboten auf Europas Fähren reisen Familien bequem und günstig in den Urlaub – zu Zielen, die Eltern und Kinder begeistern.

Wenn Familien in den Urlaub reisen, haben sie vor allem drei Wünsche im Gepäck: 1. Eine entspannte Anreise, 2. Koffer, Rucksack und Sportgeräte gehen gratis mit, 3. Die Reisekosten sollten möglichst klein sein. Mit ihren Familienangeboten haben sich die europäischen Fährreedereien genau auf diese besonderen Bedürfnisse eingestellt: Spaßprogramm an Bord, günstige Tarife und Kinder-Mahlzeiten, dazu die Fahrt im eigenen Pkw. Wenn das Kinderangebot so richtig rund ist, dann haben auch die Eltern Freude an Meer, Überfahrt und maritimer Bordstimmung. Die schönsten Routen zu Urlaubszielen, die die ganze Familie begeistern, hat der Verband der Fährschifffahrt e.V. (VFF) zusammengestellt.

Not Sure Where To Go On Your Next Vacation? Read These Tips.

Posted on : 15-04-2014 | By : Felix | In : Reisetipps

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Take a break from your daily routine and plan an amazing vacation by yourself or with your family. These tips contain everything you need to know to be prepared, save money and have a great time. Get ready ahead of time and make sure you enjoy your vacation.

When you visit one of America’s National Parks, you should go to the Visitor’s Center upon arriving. You will find the newest information concerning the park. Park rangers will share with you any safety hazards, weather concerns, wildlife notices or closures. Visiting the Visitor’s Center will assure you have a more enjoyable visit.

Auf der Privatinsel ab 200 Euro Luxus pur genießen

Posted on : 23-11-2013 | By : Felix | In : Reisetipps

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Urlaub auf einer einsamen Insel: Der Traum wird 101 Mal Wirklichkeit. Ein paradiesischer Bildband stellt die schönsten Resorts auf Privatinseln vor. Inspiration für den nächsten Luxus-Urlaub gefällig?

 

Der Grund für den Aufenthalt auf einer einsamen Insel muss nicht immer so tragisch wie in Daniel Defoes „Robinson Crusoe“ sein: Immer mehr Stars und wohlhabende Inselfans besitzen ihr eigenes kleines Paradies. Für Normalsterbliche ist dies meist eine Vorstellung in nicht greifbarer Nähe, doch manche Insel-Besitzer vermieten mittlerweile ihre Trauminsel an zahlungsfreudige Urlauber.

Die nötige Inspiration für einen Abstecher auf die Insel bietet ein neuer Bildband: „Cool Private Island Resorts The World’s 101 Best Islands“. Zu den bekanntesten Inseln in der Karibik gehören die Britischen Jungferninseln. 1493 von Christoph Kolumbus entdeckt, ist die Inselgruppe eine der wirtschaftskräftigsten im karibischen Meer. Was für Johnny Depp als „Captain Jack Sparrow“ für blutige Piratenkämpfe stand, bedeutet für Inselurlauber vor allem eines: Luxus pur! Auf Guana Island ist nicht nur für Erholung durch Infinity Pool und Jacuzzi gesorgt. Auch Abenteurer kommen bei einer Expedition auf den inseleigenen Erkundungspfaden ganz auf ihre Kosten! Wem das Inselabenteuer eine finanzielle Investition wert ist, der muss je nach Saison mit mindestens 800 US-Dollar pro Nacht für den Urlaubsspaß in der Luxus-Variante rechnen.

Berlin erfahren – Klassenfahrt in die deutsche Hauptstadt

Posted on : 02-06-2013 | By : Felix | In : Reisetipps

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Sehenswürdigkeiten bei einer Studienfahrt in die Hauptstadt Deutschlands

Bei einer Schulreise in die Hauptstadt Deutschlands ist es möglich zwei Seiten der Weltstadt zu sehen: Die Vergangenheit des wiedervereinigten Deutschlands zum einen und die Metropole der Kunst und Politik, die sich immer ändert und vor Lebensfreude sprüht zum anderen. Man kann in Berlin Kunst, Geschichte und Politik gleichzeitig erleben und in Cafés um den Potsdamer Platz an der damaligen Berliner Mauer in die Stadt der vielen Gesichter einzutauchen. Das Reiseziel für die kommende Studienfahrt und ein Muss für jede Schulklasse ist eine Fahrt in die deutsche Kapitale!

Berliner Reichstag – Parlamentssitz und Touristenattraktion

Posted on : 20-04-2013 | By : Felix | In : Reisetipps

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Wer die deutsche Hauptstadt Berlin besucht, der hat eigentlich immer auch ein bestimmtes Ziel vor Augen: Den Berliner Reichstag.

Der Reichstag in Berlin hat eine bewegte Geschichte. Er war Parlamentssitz in der untergehenden Weimarer Republik, wurde während der Nazi – Diktatur niedergebrannt, war im getrennten Deutschland eine Ruine im Niemandsland zwischen Ost und West und wurde nach der Wiedervereinigung von Deutschland wieder Parlamentssitz und dann zum Touristenmagneten.

Blog: Gruss aus der Küche – Frühstück mit Seeigel

Posted on : 11-04-2013 | By : Felix | In : Reisetipps

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Wenn ein Koch etwas nicht verbessern kann, dann muss er die Größe haben, es in Ruhe zu lassen. Nicht einmal die Adrià-Brüder pfuschen an fünf Jahre altem Belota Schinken herum. Das spanische drei Sterne Restaurant Sant Pau serviert eine perfekte, kaum behandelte Grapefruit als Zwischengang. Und einer guten Auster ist meiner Meinung nach nichts hinzuzufügen, außer vielleicht ein ganz klein wenig Vinaigrette.

Das Swan Oyster Depot in San Francisco hat sich auf diese Form des Nichtstuns spezialisiert und macht das höchst erfolgreich seit mittlerweile 101 Jahren. Es genießt in der Stadt den Ruf einer Institution, eines Tempels der Meeresfrucht, in der der Kreatur, in ihrer möglichst frischen, kaum verfälschten Form gehuldigt wird.

Städtereisen: Vergessen Sie Paris oder Wien! Es gibt Alternativen

Posted on : 04-04-2013 | By : Felix | In : Reisetipps

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In Paris gibt es tolle Restaurants, in Wien Kaffeehäuser und in Berlin steppt der Bär. Doch wer die schillernden Metropolen mal umfährt, stellt fest: Auch die zweite Wahl kann erstklassig sein. Von Hans Schloemer

Frei nach dem Motto „auch andere Mütter haben hübsche Töchter“ muss man sich als Reisender nicht sofort mit dem Erstbesten zufriedengeben. Es lohnt sich durchaus, einen Moment länger nachzudenken, wo man denn einem bestimmten Lebensgefühl nachgehen und es persönlich erfahren will. Auch andere Städte sind einen Trip wert – und sorgen dabei für die eine oder andere Überraschung.

Geheimtipp Hogenboom – Familienurlaub in den Niederlanden

Posted on : 02-04-2013 | By : Felix | In : Reisetipps

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Eine Fernreise mit der ganzen Familie samt Oma und Opa? Zu kompliziert, zu teuer, zu weit weg. Aber was gibt es für Alternativen? Ist Urlaub in nächster Nachbarschaft nicht langweilig? Nein! In den Niederlanden beispielsweise gibt es hügeliges Binnenland und das Meer, Kulturschätze, Sportangebote und Städte, die für jeden spannend sind. Die Anreise ist schnell und günstig und die Sonnenbrandgefahr ist auch begrenzt …

Ein Musterbeispiel für gelungenen Familienurlaub sind die Familienvillen von Hogenboom Ferienparks. Die schönen, freistehenden Familienvillen sind mit allen Annehmlichkeiten ausgestattet und bieten Platz für bis zu 12 Personen und sogar eine Privatsauna. Ob der Hogenboom Ferienpark Aquadelta beim Fischerdörfchen Bruinisse oder das Resort Arcen bei Venlo: beide eignen sich hervorragend. Die Kinder vergnügen sich im Hallenbad oder auf den Spielplätzen, die ganze Familie kann zu einer Partie Bowling, Minigolf oder Tennis antreten und die Umgebung ist ideal für tolle Rad- oder Wandertouren. Hogenboom bietet zur Ergänzung eines rundum gelungenen Urlaubes praktische Extras, wie zum Beispiel ein Einkaufspaket, ein „Coole Kids Special“ oder ein Barbecue-Arrangement.