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Schlummern – Flugzeug-Schlaf: Männer dösen leichter, Frauen brauchen länger

Posted on : 24-02-2017 | By : Felix | In : Luftfahrt

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Nickerchen über den Wolken: Wenn es um das Thema Schlafen im Flugzeug geht, scheiden sich die Geister. Während die einen schon beim Schließen der Türen ins sprichwörtliche Reich der Träume fallen, bekommen andere selbst auf einem 13 Stunden-Flug kein Auge zu. Holiday Extras, ein auf Reise-Extras spezialisierte Unternehmen aus München, hat eine Umfrage rund ums Schlummern in 11.000 Metern Höhe durchgeführt. Rund 1.000 Teilnehmer haben sich an der Studie beteiligt.

Ein Drittel schläft leicht mal ein:

Rund 31 Prozent der Befragten gaben an, überall schlafen zu können. Daher fällt es diesen Passagieren auch nicht schwer, auf dem Flug in einer engen Economy Class zu schlummern. Knapp 17 Prozent sehen das jedoch ganz anders. Sie schlafen während der Reise in der Luft praktisch keine Minute. Mit knapp 29 Prozent gab etwa ein Drittel an, zumindest mal kurz weg zu dösen.

Herren dösen schneller:

Schaut man sich die Antworten je nach Geschlecht an, fällt auf, dass sich die Herren der Schöpfung etwas leichter tun. Von denen, die im Flieger gut schlafen können, gehen gut 60 Prozent auf das Antwortkonto von Männern.

Musik als Mittel zur Beruhigung:

Neben der Fähigkeit, im Flugzeug zu schlafen, hat Holiday Extras auch nachgeforscht, was Reisende tun, um den süßen Träumen nachzuhelfen. Knapp 25 Prozent versuchen, den Schlaf mit Musik zu fördern. Nur gut sechs Prozent greifen zu einem Glas Wein oder Bier. Noch ein halbes Prozentpunkt weniger nutzt die Wirkung von Schlaftabletten.

Herren greifen eher zu Tabletten:

Nach Geschlechtern betrachtet, scheinen Frauen ganz besonders auf die Wirkung von Klang zu reagieren. Rund zwei Drittel der Befragten, die Musik als Einschlafhilfe nannten, sind Damen. Genau umgekehrt sieht es bei der Verteilung aus, wenn man sich ansieht, ob Reisende zu Wein und Bier greifen. Auch bei den Pillen tendieren mit knapp 59 Prozent deutlich mehr Herren der Schöpfung zu diesem Hilfsmittel. (red, 6.2.2017)

Übernommen aus:

derstandard.at/

1,5 Millionen mehr Flugpassagiere im 1. Halbjahr 2016

Posted on : 14-09-2016 | By : Felix | In : Luftfahrt

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Wiesbaden (ots) – Im ersten Halbjahr 2016 stieg die Zahl der von deutschen Flughäfen abreisenden Passagiere um 1,5 Millionen oder 3,0 % auf 51,8 Millionen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, nahm das Passagieraufkommen ins Ausland von Januar bis Juni 2016 um 2,9 % auf 40,2 Millionen zu. Die Zahl der Inlandspassagiere erhöhte sich um 3,4 % auf 11,6 Millionen.

Die Zahl der Fluggäste mit europäischen Zielen nahm um insgesamt 3,9 % zu. Die Zielländer der Europäischen Union kamen dabei auf ein Plus von 6,4 %. Dieser im Vergleich zum gesamten Auslandsluftverkehr mehr als doppelt so hohe Zuwachs ist vor allem auf das aufkommensstärkste Zielland Spanien zurückzuführen: Die Zahl der Passagiere mit diesem Ziel stieg um 10,9 %. Für die bei der Passagierzahl an zweiter Stelle rangierende Türkei war dagegen ein Minus von 13,4 % zu verzeichnen. Der primär für den Ferienflugverkehr bedeutende Flughafen Antalya, auf den circa ein Drittel des Passagieraufkommens mit der Türkei entfällt, kam auf ein Minus von 29,1 %.

Der Wert für den Interkontinentalverkehr lag um 0,5 % unter dem Ergebnis des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Dies wurde durch die starken Rückgänge beim Flugverkehr mit Afrika verursacht: Die Zahl der Flugpassagiere mit diesem Ziel nahm um mehr als ein Fünftel (- 21,5 %) ab. Besonders ausgeprägte Einbrüche gab es dabei für Ägypten (- 35,8 %) und Tunesien (- 46,6 %).

Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) mit Tabelle sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

 

Entdeckt:

http://www.presseportal.de/pm/32102

Billigflieger auf Expansionskurs: Ryanair will Nummer zwei in Deutschland werden

Posted on : 19-01-2015 | By : Felix | In : Luftfahrt

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Düsseldorf – Europas größter Billigflieger Ryanair will die Lufthansa auf deren Heimatmarkt angreifen und Air Berlin vom zweiten Platz verdrängen. „Derzeit haben wir einen Marktanteil von rund vier Prozent in Deutschland, in den nächsten drei bis vier Jahren streben wir eine Steigerung auf 15 bis 20 Prozent an“, sagte Ryanair-Chef Michael O’Leary dem „Handelsblatt“.

Damit lägen die Iren bei der Zahl der Starts zwar noch weit hinter Marktführer Lufthansa und dessen Billigtochter Germanwings, die auf der Kurz- und Mittelstrecke einen Marktanteil von knapp 50 Prozent halten. Sie rückten aber Air Berlin auf den Deutschland- und Europastrecken auf die Pelle, die Airline hat dort einen Anteil von über 20 Prozent.

Vor der neuen Billigstrategie der Lufthansa zeigte O’Leary keine Angst. „Da treffen sich Ingenieure und Doktoren in Frankfurt und beschließen am grünen Tisch, dass sie einen Billigflieger gründen. Das reicht aber nicht.“ Auch die neuen Töchter – gemeint sind Germanwings und die neue Billigplattform Eurowings – hätten die hohe Kostenstruktur des Mutterkonzerns. Lufthansa-Chef Carsten Spohr verspricht sich von Eurowings hingegen um 40 Prozent geringere Stückkosten.

Ryanair drängt nach München

Hatte Ryanair bislang vor allem auf kleinere Flughäfen abseits von Großstädten gesetzt, will O’Leary künftig verstärkt größere Flughäfen ansteuern. „Wir reden derzeit mit acht deutschen Flughäfen, davon vier bis fünf Großflughäfen, die noch nicht zu unserem Netz gehören.“ Diese böten nun „satte Rabatte“ an, um von Ryanairs Wachstum zu profitieren. Mit der veränderten Strategie will die Airline auch mehr Geschäftsreisende gewinnen.

Von April an werden die Iren Stuttgart anfliegen, der Flughafen Fuhlsbüttel in Hamburg steht bereits im Flugplan. „Wir kommen in alle eure größeren Flughäfen außer Frankfurt“, hatte Ryanair-Marketingchef Kenny Jacobs im Dezember in der „Wirtschaftswoche“ angekündigt – und namentlich den Münchner Flughafen genannt. Dort könnte es nach Aussage des Flughafensprechers aber schwierig werden, Slots zu bekommen.

Eigenes Vergleichsportal für Flugpreise

Den Umbau von Ryanair will O’Leary in den kommenden Monaten forcieren. Die Gesellschaft solle zu einem „Amazon der Lüfte in Europa“ werden. Voraussichtlich im März will er eine Website starten, die auch die Angebote der Wettbewerber auflistet. So sollten Kunden die Ticketpreise vergleichen können, ohne Preisvergleichsportale nutzen zu müssen.

Die Äußerungen von O’Leary im „Handelsblatt“ haben den Börsenkurs der Lufthansa am Dienstagnachmittag etwas belastet. Der Billigflieger-Chef sei zwar als Lautsprecher bekannt, habe bislang aber seinen Worten Taten folgen lassen, sagte ein Händler Am Montag hatte ein kräftiger Passagierzuwachs im Dezember die Ryanair-Titel auf ein Rekordhoch getrieben. Verbesserter Service und günstigerer Ticketpreisen haben die Billigairline wohl attraktiver gemacht.

 

Website:

www.spiegel.de

Billigflieger auf der Langstrecke: Für 99 Dollar in die USA! Echt?

Posted on : 12-12-2014 | By : Felix | In : Luftfahrt

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Für 99 Dollar von Europa in die USA fliegen – solche Angebote machen wieder Schlagzeilen. Gerade wirbt die kleine isländische Billigfluggesellschaft Wow Air damit, natürlich mit Stopp in Island.

Wer auf der Wow-Air-Website aber nach solchen Angeboten sucht, findet sie kaum. Schon gar nicht ab deutschen Flughäfen wie Berlin-Schönefeld, Düsseldorf und Stuttgart, die eigentlich von der Fluggesellschaft angeflogen werden. „Das gibt es bisher nur ab Kopenhagen und London-Gatwick“, erklärt eine Firmensprecherin. „Wir hoffen, das ab dem Winterflugplan 2015/16 auch ab Deutschland anbieten zu können.“ Also erst in knapp einem Jahr.

Noch muss man bei Wow Air umständlich zwei einzelne Roundtrip-Buchungen machen, von Deutschland nach Island und dann von dort in die USA und zurück. Mit Gepäckgebühren – pro 20-Kilogramm-Koffer insgesamt 130 Euro – ist man selbst zu den günstigsten Tarifen zum Beispiel für September 2015 bei über 600 Euro. Wer statt der freien fünf gern zwölf Kilogramm Handgepäck mitnehmen will, zahlt noch einmal insgesamt 68 Euro mehr. Auch auf der Umsteigeverbindung ab Kopenhagen kommen beispielsweise im Mai 2015 inklusive Gepäck 560 Euro zusammen.

Schwierige Langstrecke

Das Werbeversprechen muss man also – wie immer – genau prüfen. Und gerade Langstreckenverbindungen haben es in sich, denn sie sind auch für Low-Cost-Carrier wirtschaftlich schwierig zu betreiben. Ist das Flugzeug länger in der Luft,gibt es weit geringere Kostenvorteile gegenüber etablierten Fluggesellschaften. Sprit oder Überfluggebühren kosten für alle gleich viel.

Zudem müssen die Crew und ihre Übernachtungskosten, Wartung und Ingenieure vor Ort bezahlt werden. Nachtflugverbote erschweren zudem die effiziente Umlaufplanung. Außerdem hatten die Billigflieger auf Langstrecken bislang oft ältere, unrentable Flugzeuge. Erst jetzt ändert sich das mit neuen kostengünstigen Jets wie der Boeing 787, deren Kabinenpersonal etwa Norwegian Air Shuttle dann auch zum Teil noch in Günstiglohnländern wie Thailand rekrutiert.

Immer wieder sind daher in den vergangenen Jahren Billiglangstrecken gescheitert, vor allem zwischen Großbritannien beziehungsweise Frankreich und den USA. Innerhalb Asiens und in Australiens sind Airlines wie Air Asia X, Jetstar, eine Billigtochter der australischen Qantas, und neuerdings Scoot, ein Billigableger von Singapore Airlines, durchaus erfolgreich. Scoot ist sogar ein Vorbild für Lufthansas Pläne für den neuen Günstig-Langstreckenanbieter Wings.

Die isländische Mini-Fluglinie Wow Air mit derzeit nur vier Flugzeugen hat trotz Fehlversuchen der Konkurrenz große Pläne und will bis 2016 zehn Flugzeuge betreiben und vier US-Städte anfliegen. Was auf der Webseite nur im Kleingedruckten zu finden ist: Die Flüge zwischen Kopenhagen und Keflavik auf Island werden von der bulgarischen Air Via übernommen. Solche verschachtelten Konstruktionen sind unter Billigfliegern nicht unüblich, für den Kunden aber machen sie intransparent, mit welchem Anbieter und Produkt sie eigentlich fliegen.

Nur Norwegian Air Shuttle fliegt ab Deutschland

Solange Lufthansa noch mit streikenden Piloten zu kämpfen hat und Wow Air auf sich warten lässt, gibt es nur einen einzigen Billigflieger, der mit Umsteigen ab Deutschland in die USA fliegt: Norwegian Air Shuttle bietet ab vier deutschen Flughäfen (Hamburg, Berlin-Schönefeld, Köln/Bonn und München) Zubringerflüge zu ihren Drehkreuzen an. Von Oslo, Stockholm, Kopenhagen und neuerdings auch London-Gatwick aus fliegt sie mit sieben brandneuen Boeing 787 Dreamliner-Jets in die USA, nach Dubai sowie Bangkok.

No Frills – kein Schnickschnack inbegriffen -, diese Billigflieger-Devise gilt auch für Wow Air und Norwegian Air Shuttle: Bei den Isländern werden an Bord Sandwiches und kalte Snacks für vier bis sechs Euro angeboten – mager für eine so lange Reise. Bei Norwegian kann man immerhin im Vorweg eine warme Mahlzeit mit Getränken buchen – für pauschal 33 Euro pro Flug. Das sollte man aber auch tun, sonst erhält man gar kein warmes Essen und stundenlang keinerlei Service.

Mit einem 20-Kilo-Koffer und warmer Mahlzeit sowie dem Zubringerflug aus Deutschland kostet bei Norwegian etwa der Trip von Berlin nach New York für eine Woche im März 527 Euro, bei Air Berlin sind es für die vergleichbare Reise ohne Umsteigen 631 Euro. Wen es zur gleichen Zeit nach Bangkok zieht, der reist mit Norwegian von Berlin via Oslo für 707 Euro, während Air Berlin ebenfalls mit Umsteigen den Trip für 735 Euro anbietet.

Die Unterschiede zu Netzwerkgesellschaften, die viele Leistungen inklusive bieten, sind also oft nur gering, und die angeblich „billigen“ Anbieter nicht automatisch die billigsten.

 

Ursprünglich veröffentlicht:

http://www.spiegel.de/

Billigflieger auf der Langstrecke: Für 99 Dollar in die USA! Echt?

Posted on : 12-12-2014 | By : Felix | In : Luftfahrt

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Für 99 Dollar von Europa in die USA fliegen – solche Angebote machen wieder Schlagzeilen. Gerade wirbt die kleine isländische Billigfluggesellschaft Wow Air damit, natürlich mit Stopp in Island.

Wer auf der Wow-Air-Website aber nach solchen Angeboten sucht, findet sie kaum. Schon gar nicht ab deutschen Flughäfen wie Berlin-Schönefeld, Düsseldorf und Stuttgart, die eigentlich von der Fluggesellschaft angeflogen werden. „Das gibt es bisher nur ab Kopenhagen und London-Gatwick“, erklärt eine Firmensprecherin. „Wir hoffen, das ab dem Winterflugplan 2015/16 auch ab Deutschland anbieten zu können.“ Also erst in knapp einem Jahr.

Noch muss man bei Wow Air umständlich zwei einzelne Roundtrip-Buchungen machen, von Deutschland nach Island und dann von dort in die USA und zurück. Mit Gepäckgebühren – pro 20-Kilogramm-Koffer insgesamt 130 Euro – ist man selbst zu den günstigsten Tarifen zum Beispiel für September 2015 bei über 600 Euro. Wer statt der freien fünf gern zwölf Kilogramm Handgepäck mitnehmen will, zahlt noch einmal insgesamt 68 Euro mehr. Auch auf der Umsteigeverbindung ab Kopenhagen kommen beispielsweise im Mai 2015 inklusive Gepäck 560 Euro zusammen.

Schwierige Langstrecke

Das Werbeversprechen muss man also – wie immer – genau prüfen. Und gerade Langstreckenverbindungen haben es in sich, denn sie sind auch für Low-Cost-Carrier wirtschaftlich schwierig zu betreiben. Ist das Flugzeug länger in der Luft,gibt es weit geringere Kostenvorteile gegenüber etablierten Fluggesellschaften. Sprit oder Überfluggebühren kosten für alle gleich viel.

Zudem müssen die Crew und ihre Übernachtungskosten, Wartung und Ingenieure vor Ort bezahlt werden. Nachtflugverbote erschweren zudem die effiziente Umlaufplanung. Außerdem hatten die Billigflieger auf Langstrecken bislang oft ältere, unrentable Flugzeuge. Erst jetzt ändert sich das mit neuen kostengünstigen Jets wie der Boeing 787, deren Kabinenpersonal etwa Norwegian Air Shuttle dann auch zum Teil noch in Günstiglohnländern wie Thailand rekrutiert.

Immer wieder sind daher in den vergangenen Jahren Billiglangstrecken gescheitert, vor allem zwischen Großbritannien beziehungsweise Frankreich und den USA. Innerhalb Asiens und in Australiens sind Airlines wie Air Asia X, Jetstar, eine Billigtochter der australischen Qantas, und neuerdings Scoot, ein Billigableger von Singapore Airlines, durchaus erfolgreich. Scoot ist sogar ein Vorbild für Lufthansas Pläne für den neuen Günstig-Langstreckenanbieter Wings.

Die isländische Mini-Fluglinie Wow Air mit derzeit nur vier Flugzeugen hat trotz Fehlversuchen der Konkurrenz große Pläne und will bis 2016 zehn Flugzeuge betreiben und vier US-Städte anfliegen. Was auf der Webseite nur im Kleingedruckten zu finden ist: Die Flüge zwischen Kopenhagen und Keflavik auf Island werden von der bulgarischen Air Via übernommen. Solche verschachtelten Konstruktionen sind unter Billigfliegern nicht unüblich, für den Kunden aber machen sie intransparent, mit welchem Anbieter und Produkt sie eigentlich fliegen.

Nur Norwegian Air Shuttle fliegt ab Deutschland

Solange Lufthansa noch mit streikenden Piloten zu kämpfen hat und Wow Air auf sich warten lässt, gibt es nur einen einzigen Billigflieger, der mit Umsteigen ab Deutschland in die USA fliegt: Norwegian Air Shuttle bietet ab vier deutschen Flughäfen (Hamburg, Berlin-Schönefeld, Köln/Bonn und München) Zubringerflüge zu ihren Drehkreuzen an. Von Oslo, Stockholm, Kopenhagen und neuerdings auch London-Gatwick aus fliegt sie mit sieben brandneuen Boeing 787 Dreamliner-Jets in die USA, nach Dubai sowie Bangkok.

No Frills – kein Schnickschnack inbegriffen -, diese Billigflieger-Devise gilt auch für Wow Air und Norwegian Air Shuttle: Bei den Isländern werden an Bord Sandwiches und kalte Snacks für vier bis sechs Euro angeboten – mager für eine so lange Reise. Bei Norwegian kann man immerhin im Vorweg eine warme Mahlzeit mit Getränken buchen – für pauschal 33 Euro pro Flug. Das sollte man aber auch tun, sonst erhält man gar kein warmes Essen und stundenlang keinerlei Service.

Mit einem 20-Kilo-Koffer und warmer Mahlzeit sowie dem Zubringerflug aus Deutschland kostet bei Norwegian etwa der Trip von Berlin nach New York für eine Woche im März 527 Euro, bei Air Berlin sind es für die vergleichbare Reise ohne Umsteigen 631 Euro. Wen es zur gleichen Zeit nach Bangkok zieht, der reist mit Norwegian von Berlin via Oslo für 707 Euro, während Air Berlin ebenfalls mit Umsteigen den Trip für 735 Euro anbietet.

Die Unterschiede zu Netzwerkgesellschaften, die viele Leistungen inklusive bieten, sind also oft nur gering, und die angeblich „billigen“ Anbieter nicht automatisch die billigsten.

 

Ursprünglich veröffentlicht:

http://www.spiegel.de/

Icelandair fliegt 2013 von Zürich nach Island

Posted on : 21-04-2014 | By : Felix | In : Luftfahrt

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Frankfurt am Main (ots) – Die isländische Linienfluggesellschaft Icelandair erweitert ihr Streckennetz im Sommer 2013 um drei weitere attraktive Destinationen, Zürich, Anchorage und St. Petersburg. Zwischen 01. Juni und 17. September fliegt Icelandair zweimal wöchentlich von Zürich nach Reykjavik (KEF) in Island mit Anschlussmöglichkeiten zu den nordamerikanischen Zielen.

Neuer BER-Chef: Fünf Baustellen, die Mehdorn jetzt anpacken muss

Posted on : 21-04-2014 | By : Felix | In : Luftfahrt

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Hartmut Mehdorn hat wohl einen der härtesten Jobs Deutschlands übernommen: Chef des Hauptstadtflughafens BER. Es gibt viel zu tun, wo beginnen? Wir haben die wichtigsten Baustellen zusammengestellt. Von Joachim Fahrun und Thomas Fülling

1. Tegel fit machen: Mit Tegel steht und fällt die Funktionsfähigkeit des gesamten Berliner Luftverkehrs. Solange Flieger dort landen und starten können, lässt sich für die wichtigen Airlines und das Gros der Fluggäste die Verzögerung der BER-Eröffnung einigermaßen verschmerzen. Doch der 1974 eröffnete Flughafen arbeitet längst am Rande aller Kapazitäten. Für die Ertüchtigung hat der Aufsichtrat jetzt bis zu 20 Millionen Euro bewilligt, was unter Experten als eher zu wenig eingeschätzt wird. Mehdorn muss es gelingen, die Modernisierung reibungslos zu bewerkstelligen.

Ryanair-Pannenserie: Flugangst reicht nicht für kostenloses Stornieren

Posted on : 16-04-2014 | By : Felix | In : Luftfahrt

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Zum dritten Mal innerhalb von vier Tagen musste in Spanien eine Ryanair-Maschine außerplanmäßig landen. Das wirkt nicht gerade vertrauenserweckend – reicht aber nicht als Grund für eine Stornierung.

Zum dritten Mal innerhalb von vier Tagen musste in Spanien eine Ryanair-Maschine außerplanmäßig landen. Das wirkt nicht gerade vertrauenserweckend – reicht aber nicht als Grund für eine Stornierung.

TÜV Rheinland: Sicher fliegen mit kleinen Kindern nur im geeigneten Kindersitz

Posted on : 15-04-2014 | By : Felix | In : Luftfahrt

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Köln (ots) – Flugzeuge sind nach wie vor eines der sichersten Verkehrsmittel. Rund 175 Millionen Menschen starteten oder landeten allein 2011 auf deutschen Flughäfen. Doch wer sich mit kleinen Kindern auf die Reise begibt, sollte in punkto Sicherheit einiges bedenken. Kleinkinder werden in vielen Flugzeugen mit dem sogenannten „Loop Belt“ oder „Schlaufengurt“ auf dem Schoß der Eltern festgeschnallt. Dieser Zusatzgurt wird in den Beckengurt des Erwachsenen eingefädelt und dann um das Kind herumgelegt. Damit wird das Kind auf dem Schoß des Erwachsenen fixiert. Kritisch, meint Martin Sperber, Luftfahrtexperte bei TÜV Rheinland: „Im Fall von Turbulenzen oder einer Notlandung können durch den Schlaufengurt immense Kräfte auf den Bauchraum der Kinder wirken und schwere innere Verletzungen hervorrufen.“ Kinder nicht angeschnallt reisen zu lassen löst das Problem allerdings auch nicht. Tests zeigen, dass es für Eltern unmöglich ist, ihr Kind bei einem Crash festzuhalten – ganz wie im Auto.

„Best“ bis „Basic“: Lufthansa führt neue Germanwings-Tarife ein

Posted on : 01-05-2013 | By : Felix | In : Luftfahrt

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Frankfurt/Main – 21 von 36 Germanwings-Maschinen haben die Verwandlung schon hinter sich: Sie wurden umlackiert und mit dem neuen violett-gelben Logo versehen. Bis Herbst 2014 überträgt Lufthansa schrittweise ihre Deutschland- und Europaflüge abseits der Drehkreuze Frankfurt und München auf die Tochter.

Von diesem Freitag an seien die neuen Flugtarife in den Reisebüros buchbar, sagt Germanwings-Chef Thomas Winkelmann. Im Internet sollen Tickets nach der neuen Preisstaffelung erst ab Mitte Mai erhältlich sein.

Teurer Check-in: Kostenfallen am Flughafen

Posted on : 08-04-2013 | By : Felix | In : Luftfahrt

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Berlin – Gebühren beim Check-in am Flughafenschalter können den vermeintlichen Schnäppchenflug zum teuren Spaß machen. Ryanair zum Beispiel verlangt 70 Euro, wenn man seine Bordkarte am Schalter ausdrucken lassen möchte, statt das schon zu Hause am Rechner selbst zu erledigen.

Bei den meisten Fluggesellschaften können Reisende am Abflugtag am Schalter kostenlos einchecken. Bei Ryanair müssen alle Passagiere online einchecken. Das geht aber frühestens 15 Tage vor dem Abflug und kostet sieben Euro. Wer am Schalter ohne ausgedruckte Bordkarte erscheint, bekommt gegen eine Gebühr von 70 Euro pro Person eine erstellt.