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Basteln mit Moosgummi

Posted on : 04-03-2016 | By : Felix | In : Kinder

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Basteln mit Moosgummi fördert die Kreativität, regt die Fantasie an und ist kinderleicht
Moosgummi gehört bereits seit vielen Jahren mit zu den beliebtesten Bastelmaterialien. Der aus synthetischem Kautschuk hergestellte elastische Schaumstoff wird im Hobbybereich in Form von Platten oder Formteilen angeboten. Das softe, nicht färbende Material liegt den kleinen Bastelkünstlern gut in der Hand. Schon Bastelanfänger können es mühelos schneiden. Kinder mögen besonders die glatte, moosweiche Oberfläche ohne scharfe Kanten.

Das langlebige Bastelmaterial ist preiswert zu erwerben und sehr verarbeitungsfreudig, sodass bereits kleine Kinder schnell Erfolgserlebnisse sehen. So lassen sich mit den feinporösen, ultraleichten Schaumstoffblättern beispielsweise Figuren, Tiere, Stempel, Türschilder, Fensterbilder, Schultüten oder Schmuck basteln und anschließend individuell gestalten. Moosgummi harmonisiert mit vielen Basteltechniken und Materialien. Dadurch können auch ältere, bastelerfahrene Kinder immer neue Bastelideen umsetzen. Der Kreativität und Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt.

 

Moosgummi bereitet Kindern ab etwa zwei Jahren ultimativen Bastelspaß. Ganz nebenbei werden Feinmotorik und Konzentration trainiert. Oftmals finden sogar die Eltern beim gemeinsamen Basteln zur Ruhe.

Der Handel bietet Moosgummi in unterschiedlichen Formen an. Dazu gehören Moosgummiplatten in verschiedenen Stärken, Größen, Farben und Motiven sowie unterschiedlichste Stanzteile, beispielsweise Herzen, Blumen, Gesichter, Zahlen oder Buchstaben. Zur Angebotsvielfalt gehören zudem selbstklebende Moosgummi-Sticker und Schaumstoff-Blätter sowie praktische Sets mit reichhaltigem Zubehör.

Arbeitsunterlage
Um die Arbeitsfläche vor Klebeflüssigkeit zu bewahren, eignen sich beispielsweise Wachstuchtischdecken. Zum Schutz vor Schnitten und Kratzern bietet der Handel spezielle Schneidematten an. Alternativ schützt auch ein stabiler Karton.

Schneidewerkzeuge
Zum Schneiden benötigen die jungen Hobbybastler eine kleine handliche (Bastel-) Schere. Altersabhängig können Rundungen mit einer Nagelschere und gerade Linien mit einem Cutter, Skalpell oder Rollschneider geschnitten werden. Spezielle Motivlocher stanzen mühelos verschiedene Formen in das Bastelmaterial.

Transparent- oder Butterbrotpapier
Mithilfe dieser beiden Hilfsmittel lassen sich die Konturen des Wunschmotivs besonders leicht von der Vorlage auf das Moosgummi übertragen.

Weicher Bleistift oder Bügelmusterstift,

Prägestift,

Fineliner (wasserfest),

Klebstoff
Zum Zusammenfügen einzelner Moosgummiteile eignet sich Flüssigkleber. Lösungsmittelfreie Produkte kleben, ohne störende Fäden zu bilden. Alternativ bietet der Handel auch spezielle Moosgummikleber an.

Büroklammer, Klebestreifen.

 

Basteln mit Moosgummi – Anleitung

  • Übertragung
    Zuerst wird ein Stück Transparentpapier auf das gewünschte Motiv gelegt. Klebestreifen verhindern, dass das Papier verrutscht. Nun müssen alle Motivteile mit dem Bügelmusterstift/Bleistift nachgezeichnet werden, sodass sie auf dem transparenten Papier zu sehen sind.Nun wird das Transparentpapier seitenverkehrt auf das Moosgummi gelegt. Zur Fixierung dienen Büroklammern. Nun können die Umrisse mit dem Prägestift nachgezogen werden. Wichtig ist, dass hierbei etwas Druck ausgeübt wird, damit die Linien anschließend besser erkennbar sind.Die Konturen des aufgeprägten Motives werden zum Schluss noch mit dem Fineliner nachgezogen.
  • Ausschneiden
    Jetzt erfolgt das möglichst exakte Ausschneiden der nachgezogenen Linien mit den genannten Schneidewerkzeugen.
  • Zusammenfügen
    Bei mehrteiligen Motiven müssen die ausgeschnittenen Teile noch mithilfe des Klebers zusammengefügt werden.

Tipp

Um eine saubere Schnittkante zu erhalten, sollte das Schneidewerkzeug möglichst scharf sein und die Moosgummiplatte während des Schnitts immer mitgedreht werden. Zudem empfiehlt es sich, die Schere so wenig wie möglich abzusetzen.

 

Link zur Homepage:

http://www.vorname.com/ratgeber/basteln/

Vorlesen hat positive Wirkung auf die Entwicklung von Kindern

Posted on : 16-11-2015 | By : Felix | In : Kinder

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Eine Studie zeigt, dass regelmäßiges Vorlesen Kindern Vorteile bringt. Vorlesen unterstützt die persönliche Entwicklung eines Kindes, die Eltern-Kind-Beziehung wird gestärkt, die Kinder sind in der Schule erfolgreicher und ihr soziales Empfinden und Verhalten wird positiv beeinflusst. Vorlesen ist eine Investition für Leben!

Die Vorlesestudie ist ein Projekt, das seit 2007 jährlich gemeinsam von der „Stiftung Lesen“, der „Deutsche Bahn Stiftung“ und der Wochenzeitung „Die Zeit“ durchgeführt wird. Mit wechselnden Themen wird das Vorleseverhalten in Deutschland erforscht und ausgewertet.
Es wurden für die Vorlesestudie 2015 vom Feldinstitut Iconkids & Youth 524 acht- bis zwölfjährige Kinder und ihre Mütter persönlich befragt. Die Untersuchung ist somit maßgebend für Familien und Kinder im Vorlesealter.

 

Vorlesen und Erfolg in der Schule hängen zusammen

Die Ergebnisse der Vorlesestudie, welche am 09.11.2015 von den Initiatoren und der Studienleiterin in Berlin vorgestellt wurden, brachten zum Vorschein, dass rund 70 Prozent der acht- bis zwölfjährigen Kinder aller Bildungsschichten, denen täglich vorgelesen wurde, im Fach Deutsch eine gute oder sogar sehr gute Note hatten. Auch in anderen Fächern wie Sachkunde/Biologie und Kunst oder in Mathematik und der ersten Fremdsprache haben sie besser abgeschnitten als gleichaltrige Kinder, denen wenig oder gar nicht vorgelesen wird.

Auch über die schulischen Leistungen und das Wohlbefinden in der Schule wurden die Mütter und Kinder befragt. Ihren Angaben zufolge gehen 83 Prozent der Kinder, denen täglich vorgelesen wird, sehr gerne in die Schule. Bei den wöchentlich belesenen Kindern sind es 67 Prozent und von den Kindern, denen nicht vorgelesen wird nur 43 Prozent.
Gute Leistungen in der Schule wurden von 84 Prozent der Mütter bestätigt, die ihren Kindern täglich vorlesen. Von den weniger belesenen Kindern sind 63 Prozent und von den Kindern, denen niemand vorliest gerade noch 32 Prozent gute Schüler …unabhängig vom Bildungshintergrund der Familien.

Die Leiterin des Institus für Lese- und Medienforschung Simone Ehmig teilte mit: „Tägliches Vorlesen unterstützt Kinder auch dann in ihrer Entwicklung, wenn die Eltern kein Abitur und keinen Hochschulabschluss haben. Jeder Vater und jede Mutter sollte diese Möglichkeit nutzen, um das eigene Kind zu fördern.“

Vorlesen fördert soziale Kompetenz bei Kindern

Bei Kindern, deren Eltern ihnen regelmäßig vorlesen, ist der allgemeine Gerechtigkeitssinn besonders ausgeprägt und sie sind häufiger darum bemüht, andere in die Gemeinschaft zu integrieren. Vorlese-Kinder werden öfter als fröhlich und selbstbewusst beschrieben und sie sind für andere da, wenn es denen nicht gut geht. Sie teilen mit anderen Kindern und sie können Geheimnisse für sich behalten.
Diese Erkenntnis war für Antje Neubauer von der Deutschen Bahn Stiftung der Anlass, um die Wichtigkeit des Vorlesens zu verdeutlichen. Sie teilte mit: „Diese Kinder sind zupackend und aktiv. Sie haben die Chance, sich zu starken Persönlichkeiten zu entwickeln. Sie sind eher bereit, in ihrem späteren Berufsleben Verantwortung zu übernehmen und kreativ Dinge voranzubringen.“

Die Bekanntgabe der Ergebnisse der Vorlesestudie 2015 wurde von den Initiatoren auch genutzt, um zur Teilnahme am 12. Bundesweiten Vorlesetag aufzurufen, der dieses Jahr am 20. November stattfindet 

 

Entdeckt:

http://www.vorname.com/

Sport und Fitness für Kinder sehr wichtig

Posted on : 20-04-2015 | By : Felix | In : Kinder

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Nichts bringt unseren Organismus mehr in Schwung als Bewegung in Form von Sport und gerade für Kinder ist Sport besonders wichtig, um Folgeschäden wie Übergewicht, Haltungsschwächen, Diabetes oder auch Herz-Kreislauf-Krankheiten entgegenzuwirken.

 

Sport und Fitness für Kinder sehr wichtig

 

Der Bewegungsapparat lässt sich besonders in Zeiten von Playstation und Internetflatrates nur schwer anschmeißen. Leider sind viele Erwachsene kein gutes Vorbild für ihre Kinder und machen es sich sehr einfach. Warum sollte das Kind Freude an Bewegung haben und sportlich aktiv werden, wenn der Erwachsene selbst kurze Strecken mit dem Auto fährt oder im Kaufhaus den Aufzug statt der Treppe benutzt?

 

Sport und Fitness als Ausgleich für Kinder

Sport und Fitness für Kinder – Fußball spielen macht Spaß

Sport fördert nicht nur die Fitness, sondern es ist erwiesen, dass sportliche Kinder auch geistig auf einem höheren Level schweben als Sportmuffel. Gehen Sie mit Ihren Kindern raus, lassen Sie sie toben und die Welt entdecken. Kinder besitzen einen natürlichen Entdeckungsdrang welcher sich hervorragend dazu eignet um sportlich aktiv zu sein. Ängstliche Eltern die Verletzungen schon vorher herbei ahnen sind hier eindeutig fehl am Platz, denn so behindern Sie die Kinder in ihrer Bewegungsfreiheit. Ohnehin passieren die meisten Unfälle im Haushalt durch Unachtsamkeit des Kindes. Sport kann natürlich auch mal ein Kratzer oder eine blutende Nase mit sich bringen. Wichtig dabei ist, dass das Kind daraus gelernt hat.

Sportunterricht in der Schule reicht bei weitem nicht aus um aufgestaute Energie loszuwerden. Sportgemeinschaften können schon relativ günstig wahrgenommen werden, egal ob Judo, Fußball, Tanzen oder Schwimmen. Das Kind lernt mit Niederlagen umzugehen und schüttet bei Siegen Glückshormone aus. Modern sind Spielekonsolen die zum Bewegen animieren sollen. Zeigen Sie Ihrem Kind, dass der Fußball aus Leder besteht, der frisch gemähte Rasen zum Spielen animiert oder man beim Tennis enorme Laufarbeit leisten muss.
Empfehlenswert ist es, wenn Kinder so früh wie möglich am Kinderturnen teilnehmen, denn dadurch entdecken sie vielleicht von klein auf ihre Freude am Sport.

 

Website:

http://www.vorname.com/ratgeber/

Ab wann Kinder vorne sitzen dürfen

Posted on : 29-11-2014 | By : Felix | In : Kinder

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Ab wann Kinder vorne sitzen dürfen und ob es erlaubt ist, einen Kindersitz auch vorne auf dem Beifahrersitz anzubringen, löst bei vielen Eltern bzw. Familien immer wieder Diskussionen aus. Oftmals möchten Kinder ab einem bestimmten Alter nämlich viel lieber vorne sitzen auf dem Beifahrersitz, als hinten auf der Rückbank. Nach Angaben des ADAC zeigten Crashversuche, dass Kinder ohne weiteres vorne sitzen und mitfahren können. Allerdings muss man dabei wichtige Voraussetzungen beachten und gesetzliche Regelungen erfüllen. Generell muss man jedes Kind, egal ob es im Auto hinten oder vorne sitzt, entsprechend seinem Alter, Gewicht und Körpergröße richtig sichern.

 

Da jährlich über 15.000 Kinder als Mitfahrer im Auto verunglücken und ungesicherte Kinder ein siebenfach höheres Risiko haben, bei einem Unfall schwere bis tödliche Verletzungen zu erleiden als Kinder, die ordnungsgemäß mit einem Rückhalte-System gesichert sind, sollten grundsätzlich alle Eltern ihrer Sorgfaltspflicht nachkommen und ihre Kinder im Auto unbedingt vorschriftsmäßig sichern.

Ab wann Kinder vorne sitzen dürfen

Laut Gesetz darf ein Kind ab einer Körpergröße von 1,50 m oder mit Vollendung des 12. Lebensjahres ohne Kindersitz bzw. ohne zusätzliches Sicherungssystem vorne auf dem Beifahrersitz mitfahren. Es darf also sitzen, wo es will oder wo die Eltern es möchten.

 

Hat das Kind eine Körpergröße von 1,50 m erreicht, ist aber noch keine 12 Jahre alt, so darf es trotzdem ohne zusätzliches Rückhaltesystem vorne mitfahren. Auch im umgekehrten Fall, wenn das Kind 12 Jahre alt ist, aber noch keine Körpergröße von 1,50 m erreicht hat, ist vorne sitzen gesetzlich erlaubt – dennoch wird von Experten bei zu geringer Größe empfohlen, dass Kinder trotz des erreichten Alters eine Sitzerhöhung benützen, egal ob sie vorne oder hinten sitzen. Denn nur ab einer Körpergröße von mindestens 1,50 m verläuft der Sicherheitsgurt am Körper entlang richtig. Dadurch ist das Kind sicherer und gerät nicht unnötig in Gefahr.

Mit Kindersitz dürfen Kinder in jedem Alter vorne sitzen

 

Ob größere Kinder oder auch Kleinkinder …ist ein Kind aufgrund eines passenden Kindersitzes alters- und größenmäßig gesichert, dann besteht laut Gesetz / Straßenverkehrsordnung generell keine Einschränkung, auf welchem Sitz das Kind mit fährt. Das heißt, dass Kinder mit Kindersitz unabhängig von Alter und Größe sowohl auf den hinteren Sitzen als auch vorne auf dem Beifahrersitz mitfahren dürfen.

Fährt ein Baby / Kleinkind vorne auf dem Beifahrersitz mit, gibt es allerdings Einschränkungen und es sind folgende gesetzliche Vorschriften zu beachten:

 

Wird das Kind in einem Babysafe auf dem rechten vorderen Sitz transportiert, darf der Beifahrer-Airbag keinesfalls aktiviert sein. Lässt sich der Beifahrer-Airbag nicht deaktivieren, sind Babyschalen, die entgegen der Fahrtrichtung auf dem Beifahrersitz montiert werden tabu. Bei betriebsbereitem / aktiviertem Beifahrerairbag dürfen grundsätzlich niemals eine Babyschale oder ein Kindersitz entgegen der Fahrtrichtung montiert werden.

Größere Kinder, die im Kindersitz oder mit einer Sitzerhöhung auf dem Beifahrersitz mitfahren, können hingegen vom Schutz durch den Airbag profitieren. Allerdings sollte man den Beifahrersitz soweit wie möglich nach hinten schieben, damit das Kind nicht zu nah am Airbag sitzt und bei einem Unfall vor dem heftigen Aufprall des plötzlich aufgehenden Beifahrer-Airbags geschützt wird.

Bemerkung: Werden mitfahrende Kinder falsch oder gar nicht gesichert, so kann dies im Falle eines Verkehrsunfalls bei Versicherungen zu Haftungsproblemen führen.

Ab wann Ihre Kinder vorne sitzen dürfen ist also letztendlich Ihre Entscheidung, doch sind sich Unfall-Forscher und Experten trotz aller gesetzlichen Regelungen einig, dass für Kinder prinzipiell die Rückbank der sicherste Platz im Auto ist.

 

zur Webseite:

http://www.vorname.com/ratgeber/

Anforderungen an den Kindergartenbedarf

Posted on : 10-08-2014 | By : Felix | In : Kinder

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Durch Kindergartenbedarf werden Kindergärten, Krippen, Räume für Krabbelgruppen, Schulhorte und Reha-Einrichtungen so ausgestattet, dass sie den Kindern als sicherer Erfahrungs- und Spielraum dienen können. Nicht zu vergessen sind die nötigen Accessoires und Utensilien, die zum Essen, Windeln und Schlafen dazugehören und allesamt sicher und qualitativ hochwertig sein müssen.

Kindergartenbedarf schafft eine bestimmte Atmosphäre

Die Ausstattung eines Gruppenraumes, der die Basis für die Aktivitäten der Kleinen darstellt, schafft eine ganz bestimmte Atmosphäre, die als essenziell gilt. Das Wort „Wohlfühlatmosphäre“ greift hier sicher zu kurz, kennzeichnet jedoch einen wichtigen Teilbereich, denn wohlfühlen müssen sich Kinder und Erzieherinnen auch. Geborgenheit ist ein wichtiges Moment für die Kinder, Sicherheit ist unabdingbar, und zwar auf jedem Quadratzentimeter und bei jedem Einrichtungsstück – vom kleinsten Spielzeug bis zu Tischen, Stühlen und Schränken. Weitere Eigenschaften sollten Farbenfreude und Anregungspotenzial sowie Abwechslungsreichtum sein. In all ihren Entwicklungsstufen müssen die Kinder immer wieder gern in die Einrichtung wollen, die so toll ausgestattet ist und in der sie sich entsprechend ihren Bedürfnissen aktiv bewegen oder auch zurückziehen können. Beides ist für die individuelle Entwicklung der kleinen Persönlichkeiten wichtig.

Räume für Kinder schaffen

Mit der richtigen Ausstattung stellen sich bestimmte Räume für Kinder her, die diese benötigen, etwa ein „Nestraum“ oder eine „Höhle“ aus weichen, bunten Schaumquadern, in die sich kleine Jungen mit großem Vergnügen zurückziehen, ein Bällebad, in dem sie sich drehen und kugeln können, oder eine Mini-Rutsche im Raum, auf der sie ihren Bewegungsdrang ausleben können. Vormalige Krabbler erforschen mit zunehmender Mobilität immer mehr ihre Umgebung und benötigen dabei die richtige Raumausstattung. Sie ziehen sich hoch, richten sich an Tischen und Spielschränkchen auf, versuchen ihre ersten Schritte und hantieren mit ihren Spielgeräten. Dabei entdecken sie die Vielfalt des umgebenden Raumes. Nach den ersten Schritten lassen sich kleine Eroberer nicht mehr aufhalten. Nun kriechen, krabbeln, laufen, klettern und rutschen sie, sie verstecken sich und fangen sich gegenseitig. Das dient dem Ausprobieren, nötigen Untersuchungen der Umgebung und dem intensiven Beobachten, durch das die Jüngsten ihre Umwelt neugierig erfühlen und erforschen.

Funktionelle Materialien

Jedes Spielzeug für die Kinder, aber auch alle Einrichtungsgegenstände, Besteck, Teller und Gläser werden auf ihre Funktionalität untersucht. Diese Dinge müssen daher sicher sein, die Kinder stecken sie in den Mund und probieren gelegentlich, ob die schönen Sachen härter sind als der Kopf des Spielgefährten. Also müssen die Kindereinrichtungen sämtliche Materialen in all ihrer Funktionalität aus elastischem, nach Möglichkeit weichem, jedoch auch belastbarem Material bestellen. Damit experimentieren, spielen, forschen, bauen und basteln die Kinder, sie sammeln ihre ersten wichtigen Lebenserfahrungen. Ihre Spielpartner werden zunehmend interessanter für sie, erste Freundschaften entstehen. Die Tage erscheinen den Kindern immer spannender. Funktionelles und dabei höchst sicheres Material bei der Kita-Ausstattung trägt sehr maßgebend dazu bei.

Anforderungen an den Kindergartenbedarf

Alle Gegenstände und Materialien einer Kita oder Krabbelgruppe, des Spielzimmers einer Tagesmutter oder einer Reha-Einrichtung müssen qualitativ hochwertig, TÜV-zertifiziert, wirksam und unbedenklich sein. Die Beschaffenheit soll robust, die Verarbeitung exakt, die Form anregend und ansprechend ausfallen. Das garantiert die größtmöglichen Spielmöglichkeiten und Lerneffekte für die Kinder. Langlebigkeit und Vielseitigkeit gelten als essenziell, jede Anschaffung soll einigen Generationen von Kindergartengruppen (Kindergartenbedarf) dienen, ohne dass die intensive Nutzung nach einigen Jahren sofort sichtbar wird. Moderne Angebote auf dem Sektor tragen diesen Anforderungen Rechnung.

Bharat Chhabra

 

Zur Internetseite:

http://www.online-artikel.de/article/

Großbritannien plant angeblich Netzfilter für Haushalte mit Kindern

Posted on : 18-04-2014 | By : Felix | In : Kinder

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In Großbritannien sollen künftig auf Rechnern in Haushalten mit Kindern Pornographie-Filter eingerichtet werden. Von derartigen Plänen der Regierung Cameron berichtete die Daily Mail am vergangenen Samstag. Demnach soll künftig jeder, der einen neuen Rechner kauft oder einen Vertrag für einen neuen Internetanschluss abschließt, vor der Nutzung gefragt werden, ob es im Haushalt Kinder gibt. Wird dies bejaht, werde der Nutzer durch einen Prozess geführt, in dessen Verlauf Netzfilter eingerichtet werden. Bei der Beantwortung der Fragen könne beeinflusst werden, wie strikt die Filter letztlich sind.

Die eigenen vier Wände kindersicher machen

Posted on : 18-11-2013 | By : Felix | In : Kinder

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Wenn das erste Mal Nachwuchs ansteht, gibt es einige Dinge zu bedenken. Neben der Einrichtung des Kinderzimmers, der Anschaffung von Kinderwagen, Maxi Cosi und Co. müssen werdende Eltern außerdem daran denken, die eigenen vier Wände kindersicher zu machen. Babys bewegen sich zwar in der ersten Zeit kaum alleine, doch spätestens sobald das Krabbeln losgeht, müssen entsprechende Schutzmaßnahmen ergriffen werden. Da sich in Deutschland jährlich rund 300.000 Kinder im Haushalt verletzen, sollte Sicherheit immer vorgehen. Dazu müssen die folgenden Aspekte eingehalten werden, die für die ganze Wohnung, das Haus und auch den Garten gelten.

Sind Sie mehr als zehn Stunden in der Woche mit dem Thema Schule beschäftigt?

Posted on : 27-10-2013 | By : Felix | In : Kinder

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Hausaufgaben kontrollieren, Vokabeln abfragen, bei der Vorbereitung des Referates helfen – sind Sie mehr als zehn Stunden in der Woche mit dem Thema Schule beschäftigt? Machen Sie mit bei unserer Umfrage!

Nicht wenige Eltern schulpflichtiger Kinder haben oft das Gefühl, dass sie selbst noch einmal die Schulbank drücken müssen: Denn ohne ihre Mithilfe beim Lernen, bei den Hausaufgaben oder bei der Vorbereitung von Referaten ist das Pensum für ihren Nachwuchs kaum noch zu bewältigen. Und so wird in vielen Familien nach dem Feierabend am heimischen Küchentisch noch gepaukt, abgefragt und erklärt

Reiseübelkeit bei Kindern – Was hilft, wenn ein Kind an Reiseübelkeit leidet?

Posted on : 20-09-2013 | By : Felix | In : Kinder

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Sommerzeit, Ferienzeit, Reisezeit,… und ab geht’s in den Urlaub!

Die ganze Familie freut sich, endlich zusammen in Urlaub fahren zu können und das Urlaubsziel steht auch bereits fest. Jedoch ist die Fahrt zum Urlaubsort für viele Kinder und auch Erwachsene wortwörtlich ein „Übel“, nämlich dann, wenn sie unter Reiseübelkeit leiden. Etwa zehn Prozent aller Menschen haben mit Reiseübelkeit zu kämpfen. Besonders oft sind Kinder ab dem zweiten und bis zum zwölften Lebensjahr davon betroffen und es handelt sich bei den betroffenen Kindern eher um Mädchen als um Jungen. Säuglinge leiden gar nicht unter Reiseübelkeit, denn bei ihnen ist der Gleichgewichtssinn noch nicht vollständig ausgeprägt. Bei den Erwachsenen leiden grundsätzlich Frauen häufiger an Reiseübelkeit als Männer, denn Frauen sind besonders gefährdet während einer Schwangerschaft oder zu Beginn der Menstruation.

Horden im Hot Spot

Posted on : 19-09-2013 | By : Felix | In : Kinder

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Bei meinem letzten Berlinbesuch entspann sich beim Abendessen folgende Debatte: Die mir unbekannte Familie Dingsbums, wohnhaft natürlich in Prenzlauer Berg, bekomme ein neues Kind. „Ist nicht die Möglichkeit!“, wollte ich schon rufen und das Gespräch wieder in interessantere Gefilde lenken, verkniff es mir aber, als im Nachsatz erwähnt wurde, dass es das vierte Kind sei. „Typisch“, sagte jemand. „Jetzt müssen es also vier sein!“ Die Diskussion nahm eine überraschende Kurve. Schon stand der Vorwurf im Raum, dass das Viertkind ja nichts anderes sei als ein Statussymbol und dass die Vielgebärer damit aller Welt ihr in wirtschaftlicher wie privater Hinsicht geglücktes Leben demonstrieren wollten. Sofort wurden weitere Fälle von Vierkind-Familien in die Runde geworfen. Und überhaupt: Drei Kinder seien denen wohl zu normal. Überrumpelt verkniff ich mir ein „Ja, aber“ – schließlich habe ich selbst drei Kinder, wie auch einige meiner Bekannten.

Warum das Leben mit Kindern so super ist

Posted on : 09-07-2013 | By : Felix | In : Kinder

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Wir beschweren uns über sie, wir verstehen sie nicht, sie sind uns ein bisschen peinlich, sie kommen uns seltsam vor, sie machen Quatsch, sie fragen ständig nach, sie flippen aus. Die Liste der Gründe, warum Eltern manchmal oder auch öfter genervt von ihren Kindern sind, ist lang. Umso schöner ist die Zusammenstellung, die Katja Schnitzler auf süddeutsche.de verfasst hat – nämlich “20 Gründe, warum wir auf den täglichen Wahnsinn nicht verzichten wollen”. Da hängen wir uns einfach hintendran.

Sicheres Babyspielzeug

Posted on : 30-04-2013 | By : Felix | In : Kinder

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Holz oder Plastik? Holzspielzeug hat das bessere Image – aber ist es wirklich gesünder als Kunststoff? Sieben Fakten, die beim Kaufen helfen 

Ist Holz eine bessere Wahl als Kunststoff?

In den letzten Jahrzehnten sind die Kontrollen für Spielzeug in Deutschland stetig strenger geworden, die Auflagen höher. Gefährliche Zusätze werden seltener, auch Farben und Lacke sind deutlich weniger schadstoffhaltig als in der Kindheit heutiger Mütter und Väter. Aus beiden Materialien lassen sich tolle Sachen herstellen, aber auch gefährlicher Schrott: Minderwertiges Plastik ist ähnlich gefährlich wie Holz, das beim Spielen splittert. Auf der Positivseite: Holz sieht meistens schöner aus, dagegen lassen sich Kunststoffteile in der Spülmaschine reinigen und sind leichter.