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Fast 100 Euro Ersparnis für eine Familie – Im Schnitt sieben Prozent runter! 294 Gasversorger senken nach Silvester die Preise

Posted on : 27-01-2017 | By : Felix | In : Energiesparen

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Das hat das Vergleichsportal Verivox errechnet. Demnach sinkt der gesamtdeutsche Durchschnitt auf 1166 Euro. Im Januar 2016 lag der Verivox-Verbraucherpreisindex Gas noch bei 1258 Euro. Eine Familie mit einem Gasverbrauch von 20.000 Kilowattstunden bezahlt im bundesdeutschen Durchschnitt also aktuell 92 Euro weniger.

511 Gasversorger haben die Preise bereits im Laufe des Jahres um knapp sieben Prozent reduziert. Für Januar oder Februar 2017 haben insgesamt 294 Gasversorger weitere Preissenkungen im gleichen Umfang angekündigt. Dem stehen nur acht Versorger gegenüber, die Preiserhöhungen von 6,5 Prozent angekündigt haben.

Gaskunden können langfristig sparen

„Seit etwa vier Jahren sinken die Gaspreise kontinuierlich. Das aktuelle Gaspreisniveau ist so niedrig wie seit über zehn Jahren nicht mehr“, beobachtet Jan Lengerke. „Angesichts der großen weltweiten Verfügbarkeit von Erdgas und einer immer besseren Verteilstruktur ist eine Trendwende derzeit nicht zu befürchten.“

Gaskunden können bei den Heizkosten deutliche Preisvorteile erzielen. Sie sollten daher auch bei einer Preissenkung des aktuellen Versorgers andere Angebote prüfen. Wichtig bei der Auswahl des neuen Gastarifs: kurze Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen. So können Verbraucher jederzeit flexibel auf Bewegungen am Markt reagieren.

So setzt sich der Gaspreis zusammen

Die Gasnetzgebühren machen 27 Prozent des Gaspreises für private Verbraucher aus, weitere 25 Prozent entfallen auf Steuern und Abgaben. Der von den Gasversorgern beeinflussbare Anteil des Gaspreises ist mit rund 48 Prozent im Vergleich zum Strommarkt sehr groß. Gasversorger haben damit deutlich mehr Gestaltungsspielräume bei der Preisbildung.

 

Gesichtet bei:

www.focus.de/immobilien/energiesparen/gaspreis

Ohne einen professionellen IT-Supporter geht es heute selbst in der Familie nicht

Posted on : 09-09-2016 | By : Felix | In : Heim und Familie

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Mittlerweile ist es in jeder Familie normal, dass mehrerer PC’s oder Macs und natürlich Smartphones vorhanden sind. Computer, Tablets und Smartphones sind hochkomplexe Geräte und längst nicht jeder hat Lust, sich die nötigen Kenntnisse für die Einrichtung bzw. Fehlerbehebung anzueignen.

Ohne eine PC Hilfe Berlin oder einen PC Notdienst kommen viele nicht weiter. Nun könnte man sagen, im Internet findet man immer jemanden, der das gleiche Problem hatte und eine Frage dazu gepostet hat. Das stimmt zwar fast immer, jedoch ist die Suche danach mühsam und zeitaufwendig und das größte Problem für die meisten Anwender ist, dass die bereit gestellten Lösungen wiederum Wissen voraussetzen, das der Anwender oft nicht hat. Dann kommt es zu der absurden Situation, dass man dann die in den Lösungen beschriebenen Lösungsschritte googeln muss und dann meistens totale Verwirrung entsteht.
Um das Geld für eine Computer Hilfe Berlin oder einen PC Doktor zu sparen, verwenden viele Leute eine Menge Lebenszeit, was oft genug in Frustration endet, schlimmstenfalls in einen großen Familienstreit. Ich habe es selbst erlebt, unser Router ist ausgefallen, kein Telefon und kein Internet. Kein Telefon ist heute kein Problem mehr, wenn alle Handys haben, aber kein Internet? Geht natürlich gar nicht. Trotz verzweifelter Bemühungen bekam ich den Router nicht wieder zum Laufen. Nicht hilfreich waren die ständigen Nachfragen der Familienmitglieder, wann es denn wieder ginge. Nachdem ich mit dem Problem nicht weiter gekommen bin, suchte ich mir über meine mobile Internet-Verbindung einen PC Notdienst Berlin, der mir schon am Telefon versuchte, zu helfen. Allerdings kamen wir nicht weiter und wir machten einen Termin. Am nächsten Tag kam der freundliche Herr vom PC Service Berlin und schaute sich den Router an. Er stellte ziemlich schnell fest, dass der Router defekt war und bot mir an, eine mitgebrachte Fritzbox als Ersatz anzuschließen.

Dem stimmte ich zu und nach dem Anschluss und der Einrichtung der Fritzbox waren wir wieder online. Der Preis für den IT Dienstleister war wirklich in Ordnung und das Wichtigste: Die Familie hatte keinen Grund zu murren.

Einzelkinder sind um vieles besser als ihr Ruf!

Posted on : 05-09-2016 | By : Felix | In : Eltern

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Einzelkinder haben nicht gerade das beste Image, sie werden allgemein als egoistisch, verwöhnt, verzogen, altklug, besserwisserisch, arrogant, nicht anpassungsfähig und rücksichtslos angesehen. Doch stammen die Vorurteile gegenüber Einzelkindern aus früheren Zeiten, in denen es überwiegend größere Familien gab und Einzelkinder eher eine Ausnahme waren. Im Gegensatz dazu gibt es heute wesentlich mehr Paare bzw. Familien mit nur einem Kind und zudem hat sich die gesamte Situation für Einzelkinder vollkommen geändert. Jedes Kind hat heute von klein an die Möglichkeit ausreichend Kontakt zu etwa Gleichaltrigen zu haben. Ob ein Kind als Einzelkind oder zusammen mit Geschwistern aufwächst, ist für seine Verhaltensweise nicht ausschlaggebend. Das Verhalten eines Kindes ist generell eine Frage der Erziehung!

 

Entscheidend für Kinder sind soziale Kontakte

Da sich mittlerweile die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, in denen Einzelkinder aufwachsen, stark verändert haben und Kinder schon früh die Gelegenheit haben, in einer Krabbelgruppe oder Kita, in der Nachbarschaft, auf dem Spielplatz, beim Mutter-Kind-Turnen und später im Kinderturnen, im Kindergarten und danach in der Schule gleichaltrige Kinder zu treffen und soziale Kontakte aufzubauen, entsteht für sie eine ähnliche Konstellation, wie sie es mit Geschwistern hätten.

Ein Kind braucht Freunde – darauf sollten Eltern von Einzelkindern besonders achten

 

Eltern sollten die Möglichkeiten in ihrem Umfeld nutzen und ihrem Kind helfen, von klein auf Kontakte zu gleichaltrigen Kindern zu pflegen und möglichst viel Zeit mit den Kindern zu verbringen. Einzelkinder lernen im Umgang mit anderen Kindern nämlich unwillkürlich soziale Kompetenzen wie Hilfsbereitschaft, Rücksichtnahme, Toleranz, Sensibilität, Teilen, Kompromisse schließen und was ganz wichtig ist, Konflikte mit anderen friedlich auszutragen und sich zu verteidigen. Im Gegensatz zu Geschwistern, die einfach da sind, müssen sich Einzelkinder ihre Freundschaften erst erarbeiten, daher sind sie oftmals sogar kompromissbereiter als Geschwisterkinder.

Ob Einzelkinder oder Geschwisterkinder – das Verhalten von Kindern ist Erziehungssache!

Neuere Studien zeigen, dass für das Verhalten und die Entwicklung eines Kindes vor allem die Art und Weise entscheidend ist, wie seine Eltern mit ihm umgehen und nicht die Anzahl der Geschwister. Und weiter: Ein Kind ist nicht automatisch sozial kompetent, wenn es Geschwister hat. Häufig sind Einzelkinder sogar offener und sensibler als Geschwisterkinder.

Das Hauptaugenmerk nicht aufs Kind richten

Eltern von Einzelkindern neigen mitunter dazu, sich ganz und gar nach deren Wünsche zu richten, doch tun sie ihrem Kind damit nichts Gutes. Trotz aller Liebe muss ein Einzelkind von klein auf lernen, dass es nicht der alleinige Mittelpunkt in der Familie ist, sondern sich an bestimmte Regeln zu halten hat, welche eine gute Erziehung beinhalten. Ferner sollten Eltern dem Kind altersgerechte Aufgaben geben, die es selbständig zu erledigen hat und für die es verantwortlich ist. Z. B. sein Kinderzimmer aufräumen, den Tisch decken für das gemeinsame Essen oder ggf. sein Haustier versorgen. Wird das Kind gefördert, so steigert dies sein Selbstwertgefühl. Ferner sollten nicht nur die Eltern, sondern auch die Großeltern aufpassen, dass sie das Kind nicht zu sehr verwöhnen.

Eltern-Kind-Bindung ist von großer Bedeutung

Überaus wichtig ist in jedem Fall eine gute Eltern-Kind-Beziehung, denn das Gefühl der Sicherheit macht ein Kind stark und selbstbewusst. Besonders für Einzelkinder sind Mutter und Vater in den ersten Lebensjahren die wichtigsten Ansprechpartner. Daher sollten sich Eltern z. b. beim Familienessen genügend Zeit nehmen und dem Kind die Möglichkeit zu geben, seine Erlebnisse ausführlich zu erzählen und eventuelle Anliegen mitzuteilen. Weitere Gelegenheiten zum plaudern ergeben sich für Papa, Mama und Kind auch bei gemeinsamen Arbeiten im Garten, bei Familienspielen, bei Ausflügen, Fahrradtouren mit Picknick oder sonstigen gemeinsamen Unternehmungen.

Natürlich haben Einzelkinder die ganze Aufmerksamkeit der Eltern für sich, doch da inzwischen laut wissenschaftlichen Untersuchungen erwiesen ist, dass das trotzdem kein Nachteil für die Entwicklung des Kindes sein muss und Einzelkinder besser als ihr Ruf sind, sollte es in der heutigen Gesellschaft keine Vorurteile mehr gegenüber Einzelkindern geben.

Original-Artikel:

http://www.vorname.com/ratgeber/familie/einzelkinder-sind-um-vieles-besser-als-ihr-ruf-12619

10 Dinge, die ihr bei eurem Chef einfordern solltet

Posted on : 27-05-2016 | By : Felix | In : Heim und Familie

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1. Überstundenausgleich

Ganz ehrlich: Viele leisten doch weit mehr Arbeits- und Überstunden ab, als im Vertrag festgehalten. Das ist arbeitsrechtlich nicht erlaubt! Klar muss man nicht gleich zum Chef rennen, weil man mal eine Stunde länger da war. Aber wenn das zur Regel wird, solltet ihr mit eurem Chef unbedingt darüber reden, wie man die Aufgaben besser verteilen kann und einen Ausgleich für eure Überstunden einfordern. Seht mal im Vertrag nach – vielleicht findet ihr dort eine Regelung, wie Überstunden abgegolten werden.

2. Arbeit in Teilzeit

Ihr wollt zum Beispiel mehr Zeit für die Familie oder Weiterbildung haben? Dann könnt ihr eine Teilzeit-Regelung bei eurem Chef beantragen. Im Gesetz heißt es: „Der Teilzeitanspruch gilt für Arbeitnehmer, deren Arbeitsverhältnis bereits länger als sechs Monate bestanden hat“ (§ 8 Abs. l TzBfG) und deren Arbeitgeber in der Regel mehr als l5 Arbeitnehmer beschäftigt (§ 8 Abs. 7 TzBfG). Sprechen allerdings „betriebliche Gründe“ wie Engpässe in der Organisation dagegen, kann euer Chef den Antrag ablehnen. Ihr solltet es aber auf jeden Fall versuchen!

3. Flexible Arbeitszeiten

Laut des Jobbewertungsportals „kununu“ wünschen sich 51,43 Prozent der Arbeitnehmer flexiblere Arbeitszeiten. In manchen Jobs ist Gleitzeit nicht möglich. Oft aber macht es gar keinen Unterschied, ob ihr von 8 bis 17 Uhr in der Arbeit sitzt oder von 9 bis 18 Uhr. Ihr solltet auf jeden Fall einen Gesprächstermin bei eurem Chef vereinbaren – und einfach mal fragen. Das Gleiche gilt für Homeoffice. Kununu hat erhoben: Über ein Drittel der Arbeitnehmer würde sich wünschen, auch von zu Hause arbeiten zu können. In vielen Branchen ist das möglich!

4. Angemessene Bezahlung

In vielen Berufen ist es immer noch so, dass wir Frauen weniger verdienen als Männer. Verpasst deshalb keine Gelegenheit für ein Gehaltsgespräch und fordert eine branchenübliche Bezahlung! Wichtig: Legt dar, WARUM ihr mehr Geld verdient habt und gebt Beispiele für erfolgreiche Projekte.

5. Betriebliche Rente

Was längst nicht alle wissen: Seit 2002 hat jeder Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch auf betriebliche Altersvorsorge. Das heißt, man kann Teile seines Gehalts in die Rente investieren, ohne Steuern und Sozialabgaben darauf zu zahlen. Das Gute: Viele Arbeitgeber bezuschussen den Betrag noch. Überraschend: Laut kununu ist die betriebliche Rente nur jedem zehnten Arbeitnehmer wichtig. Dabei sollte jeder, der noch nicht fürs Alter vorgesorgt hat, mit seinem Finanzberater sprechen – und gleich danach mit seinem Chef!

6. Mehr Verantwortung

Ihr habt das Gefühl, ihr könnt mehr leisten? Dann sagt es eurem Chef! Schlagt konkret vor, welche neuen Aufgaben ihr euch vorstellen könnt und warum – vielleicht ergibt sich sogar ein Aufstieg auf der Karrierereleiter!

7. Arbeitszeugnis

Nach der Kündigung gerät das schnell mal in Vergessenheit. Fordert das Zeugnis aktiv bei eurem Arbeitgeber ein – sonst kommt es unter Umständen nie! Und ihr ärgert euch nachträglich über die fehlenden Unterlagen für euren Lebenslauf!

8. Bildungsurlaub

In den meisten Bundesländern habt ihr einen Anspruch auf bezahlten Urlaub (meist 5 bis 10 Tage) für Weiterbildung. Wenn ihr euch weiterentwickeln möchtet, solltet ihr den auch einfordern! Mit Hilfe des Deutschen Bildungsservers könnt ihr euch informieren, wie viele Tage euch in eurer Region zustehen.

9. Ergonomischen Arbeitsplatz

Der Tisch ist zu hoch, der Stuhl zu tief? Arbeitgeber sind verpflichtet, ihren Mitarbeitern den Arbeitsplatz so einzurichten, dass sie keine körperlichen oder seelischen Schäden davontragen. Spätestens, wenn ihr merkt, dass ihr mit Schmerzen nach Hause geht, solltet ihr mit eurem Chef sprechen!

10. Feedback

Ihr ackert und ackert und ackert – und nichts passiert? Kein Lob, kein Tadel, ihr bekommt gar keine Rückmeldung? Frustrierend. Schließlich möchte man wissen, wie gut man den Job macht. Wenn euer Chef nicht von selbst Mitarbeiter-Gespräche anbietet, solltet ihr unbedingt darauf bestehen. Nur so könnt ihr euch verbessern und auch die Grundlage für Gehaltsgespräche schaffen.

Zur Internetseite:

www.brigitte.de/liebe/persoenlichkeit

Basteln mit Moosgummi

Posted on : 04-03-2016 | By : Felix | In : Kinder

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Basteln mit Moosgummi fördert die Kreativität, regt die Fantasie an und ist kinderleicht
Moosgummi gehört bereits seit vielen Jahren mit zu den beliebtesten Bastelmaterialien. Der aus synthetischem Kautschuk hergestellte elastische Schaumstoff wird im Hobbybereich in Form von Platten oder Formteilen angeboten. Das softe, nicht färbende Material liegt den kleinen Bastelkünstlern gut in der Hand. Schon Bastelanfänger können es mühelos schneiden. Kinder mögen besonders die glatte, moosweiche Oberfläche ohne scharfe Kanten.

Das langlebige Bastelmaterial ist preiswert zu erwerben und sehr verarbeitungsfreudig, sodass bereits kleine Kinder schnell Erfolgserlebnisse sehen. So lassen sich mit den feinporösen, ultraleichten Schaumstoffblättern beispielsweise Figuren, Tiere, Stempel, Türschilder, Fensterbilder, Schultüten oder Schmuck basteln und anschließend individuell gestalten. Moosgummi harmonisiert mit vielen Basteltechniken und Materialien. Dadurch können auch ältere, bastelerfahrene Kinder immer neue Bastelideen umsetzen. Der Kreativität und Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt.

 

Moosgummi bereitet Kindern ab etwa zwei Jahren ultimativen Bastelspaß. Ganz nebenbei werden Feinmotorik und Konzentration trainiert. Oftmals finden sogar die Eltern beim gemeinsamen Basteln zur Ruhe.

Der Handel bietet Moosgummi in unterschiedlichen Formen an. Dazu gehören Moosgummiplatten in verschiedenen Stärken, Größen, Farben und Motiven sowie unterschiedlichste Stanzteile, beispielsweise Herzen, Blumen, Gesichter, Zahlen oder Buchstaben. Zur Angebotsvielfalt gehören zudem selbstklebende Moosgummi-Sticker und Schaumstoff-Blätter sowie praktische Sets mit reichhaltigem Zubehör.

Arbeitsunterlage
Um die Arbeitsfläche vor Klebeflüssigkeit zu bewahren, eignen sich beispielsweise Wachstuchtischdecken. Zum Schutz vor Schnitten und Kratzern bietet der Handel spezielle Schneidematten an. Alternativ schützt auch ein stabiler Karton.

Schneidewerkzeuge
Zum Schneiden benötigen die jungen Hobbybastler eine kleine handliche (Bastel-) Schere. Altersabhängig können Rundungen mit einer Nagelschere und gerade Linien mit einem Cutter, Skalpell oder Rollschneider geschnitten werden. Spezielle Motivlocher stanzen mühelos verschiedene Formen in das Bastelmaterial.

Transparent- oder Butterbrotpapier
Mithilfe dieser beiden Hilfsmittel lassen sich die Konturen des Wunschmotivs besonders leicht von der Vorlage auf das Moosgummi übertragen.

Weicher Bleistift oder Bügelmusterstift,

Prägestift,

Fineliner (wasserfest),

Klebstoff
Zum Zusammenfügen einzelner Moosgummiteile eignet sich Flüssigkleber. Lösungsmittelfreie Produkte kleben, ohne störende Fäden zu bilden. Alternativ bietet der Handel auch spezielle Moosgummikleber an.

Büroklammer, Klebestreifen.

 

Basteln mit Moosgummi – Anleitung

  • Übertragung
    Zuerst wird ein Stück Transparentpapier auf das gewünschte Motiv gelegt. Klebestreifen verhindern, dass das Papier verrutscht. Nun müssen alle Motivteile mit dem Bügelmusterstift/Bleistift nachgezeichnet werden, sodass sie auf dem transparenten Papier zu sehen sind.Nun wird das Transparentpapier seitenverkehrt auf das Moosgummi gelegt. Zur Fixierung dienen Büroklammern. Nun können die Umrisse mit dem Prägestift nachgezogen werden. Wichtig ist, dass hierbei etwas Druck ausgeübt wird, damit die Linien anschließend besser erkennbar sind.Die Konturen des aufgeprägten Motives werden zum Schluss noch mit dem Fineliner nachgezogen.
  • Ausschneiden
    Jetzt erfolgt das möglichst exakte Ausschneiden der nachgezogenen Linien mit den genannten Schneidewerkzeugen.
  • Zusammenfügen
    Bei mehrteiligen Motiven müssen die ausgeschnittenen Teile noch mithilfe des Klebers zusammengefügt werden.

Tipp

Um eine saubere Schnittkante zu erhalten, sollte das Schneidewerkzeug möglichst scharf sein und die Moosgummiplatte während des Schnitts immer mitgedreht werden. Zudem empfiehlt es sich, die Schere so wenig wie möglich abzusetzen.

 

Link zur Homepage:

http://www.vorname.com/ratgeber/basteln/

Lifestyle-Guide: Wo Frauen High Heels und Wanderstiefel tragen

Posted on : 27-01-2016 | By : Felix | In : Heim und Familie

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Sie gilt als provinziell und prätentiös. Als einerseits traditionell und behäbig, andererseits überteuert und arrogant. Das Image der bayerischen Hauptstadt war noch nie das beste – obwohl gleichzeitig immer mehr Menschen in ihr leben wollen.

Denn eigentlich ist München unglaublich lebenswert. Das betonen nicht nur Einheimische. Sondern das sagt jetzt endlich auch mal jemand von außerhalb. Und zwar öffentlich und auf 208 Seiten.

„Schön, leicht, authentisch und entspannt“, so hat die Wienerin Nicole Adler München stets erlebt. Deshalb hat sie der Stadt ihr zweites Buchprojekt gewidmet. „München for Women“ kommt als optisch ansprechendes Coffee-Table-Book daher: broschiert, Tagebuch-Größe, goldene, geschwungene Schrift.

Beim ersten Durchblättern könnte der Eindruck entstehen, einen weiteren, hochwertig präsentierten Shopping-Guide in Händen zu halten. Doch „München for Women“ will etwas anderes.

„Wir haben ganz bewusst nicht nur Orte für den Konsum gewählt. Das Buch ist lifestylig, aber kein Shopping-Guide“, betont denn auch gleich Kera Till, die das Buch gestaltet und mit ihren Illustrationen dekoriert hat, die sonst in Publikationen wie „Vogue“ oder „Elle“ zu sehen sind.

Wie eine Freundin als Fremdenführerin

„Die schönste Art, eine Stadt kennenzulernen, ist es doch, diese von einer guten Freundin gezeigt zu bekommen“, erläutert Herausgeberin Adler das Konzept. Beide hatten dabei eine Frau vor Augen, die wie sie viel reist, gewisse Ansprüche hat, aber auch ein Picknick an der Isar zu schätzen weiß. Eine angeblich typische Münchnerin.

Was macht diese nun aber aus? „Sie liebt ihre Stadt abgöttisch“, fällt Adler als erstes ein. „Als Wienerin fand ich das interessant, denn wir lieben unsere Stadt auch, stehen ihr aber eher kritisch gegenüber. Wir haben da eine etwas intellektuellere Herangehensweise.“

Eine bewusst gesetzte Spitze und schöne Vorlage für Till, selbst überzeugte Münchnerin: „Das liegt aber auch nur daran, dass wir unsere Stadt immer verteidigen müssen“, erklärt sie.

Die Münchnerin zeichne sich dadurch aus, dass sie durchaus gerne auf High Heels im Nachtleben unterwegs ist, für ihr Wohlbefinden zu Maniküre und Pediküre und zur Kosmetikerin geht. Ähnlich also wie Pariserin oder New Yorkerin. Mit dem Unterschied, dass die bayerische Version der stilsicheren Großstädterin es bei allem etwas weniger hektisch angehen lässt.

Sie sitzt auch gerne mal tagsüber bei einem Kaffee in der Sonne oder flitzt trotz Businessgarderobe mit dem Radl durch die Stadt; am Freitagnachmittag tauscht sie die High Heels gegen Bergstiefel; unterm Jahr nippt sie zwar gerne am Champagner, in zwei Wochen des Jahres mutiert sie allerdings zur begeisterten Biertrinkerin; und im Sommer legt sie sich im Bikini an die Isar.

Prominente Frauen geben Tipps

Belege dafür, wie lässig, schön, charmant und eigen die Münchnerin als solche ist, finden sich zuhauf in „München for Women“, dank interessanter Interview-Partnerinnen.

Polly Lapkovskaja, aka Pollyester, erzählt reflektiert über Musikszene und die Arbeitsbedingungen für Kreative in der Stadt. Uschi Obermaier verrät, wo München noch immer etwas vom Flair der wilden 60er und 70er hat. Designerin Ayzit Bostan erklärt, warum für ihr Atelier nur ein Viertel in Frage kam: das hinterm Hauptbahnhof.

Das schönste Kompliment jedoch stammt von Barbara Vinken. Die renommierte Literaturwissenschaftlerin hat im Laufe ihrer akademischen Karriere diverse Weltstädte nicht nur als Bewohnerin erlebt, sondern stets auch ihr analytisches, gnadenloses Wissenschaftlerinnen-Auge auf sie gerichtet.

„Ich bin aus Zürich weggegangen, weil mir München erotischer erschien“, gibt sie auf für sie ungewöhnlich unwissenschaftliche Art und Weise preis.

Und: Die Münchnerin, die sehe „immer noch aus wie die blonde Madonna mit Veilchenaugen in der Krippe im Kloster zu Frauenchiemsee“ und sei auch so „weich, erfüllt und heiter“. Mit einem Unterschied: Sie finde es vollkommen selbstverständlich, das Geld selbst zu verdienen.

Gelesen auf:
 

Erfüllungsgarantie beim Hausbau

Posted on : 21-01-2016 | By : Felix | In : Bau

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Ihre 5. Hausbauerfolgsformel im Ratgeber-eBook Die ultimative Hausbau Erfolgsformel lautet „keine unbesicherten Vorauszahlungen“, und Sie raten dazu, sich von der ausführenden Firma eine „Erfüllungsgarantie“ geben zu lassen.

Was ist damit gemeint?

Vielen Dank im Voraus

Magnus

Antwort

Hallo Magnus,

in Zusammenhang mit Ihrer Frage zur Erfüllungsgarantie empfehle ich Ihnen, sich bei Bedarf einfach von Ihrer finanzierenden Bank informieren zu lassen. Vorweg kann ich Ihnen aber gerne kurz erklären, was eine Erfüllungsgarantie ist:

Die Erfüllungsgarantie sichert den Bauherr und Käufer für den Fall ab, dass der Verkäufer den vertraglich vereinbarten Pflichten nur teilweise oder gar nicht nachkommt. Im Unterschied zur Liefergarantie sowie zur Gewährleistungsgarantie, durch die lediglich die Erfüllung einzelner Pflichten abgesichert wird, hat die Erfüllungsgarantie die Gesamterfüllung eines vereinbarten Vertrages zum Gegenstand.

Um Sie wirklich konkret beraten zu können, müsste ich Ihr Bauvorhaben und die damit verbundenen Vertragswerke kennen, was aber nicht der Fall ist. Tatsache ist, dass eine Erfüllungsgarantie ein besonderes Instrument ist, welches allerdings nicht immer zwingend erforderlich ist. Ich selbst empfehle eine Erfüllungsgarantie eigentlich immer nur aus einem einzigen (wichtigen) Grund:

Die Erfüllungsgarantie (über ca. 10% des Auftragsvolumens) ist für private Bauherrn eine einfache, wirkungsvolle und vor allem kostengünstige Möglichkeit, die Bonität eines Hausanbieters zu „hinterfragen“. Für seriöse Unternehmen mit guter Bonität stellt eine Erfüllungsgarantie jedenfalls keinerlei Problem dar. Verweigert ein Unternehmen allerdings – aus welchen Gründen auch immer – eine Erfüllungsgarantie, kann das ein erstes Zeichen eines Liquiditätsproblems sein. Die Erfüllungsgarantie schränkt nämlich den Kreditrahmen des Unternehmens ein. Für den Unternehmer ist eine Erfüllungsgarantie also mit einer Barzahlung gleichzusetzen.

Eine in der Baupraxis gängige Alternative zur Erfüllungsgarantie ist der Deckungsrücklass, welcher normalerweise zwischen 7 und (empfehlenswert) 10% der jeweiligen Abrechnungssumme liegt. Dieser Deckungsrücklass wird auch gerne Mängelreserve genannt. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das Bauvorhaben nach tatsächlichen Mengen (nach Aufmaß) abgerechnet wird. Bei jeder Rechnung (Teilrechnungen und Schlussrechnung) wird daher vom Auftraggeber (von Ihnen als Bauherr) ein Deckungsrücklass einbehalten. Dieser Deckungsrücklass wird nach der Legung der Schlussrechnung erst dann an das ausführende Unternehmen ausbezahlt, wenn das Unternehmen dafür eine Bankgarantie in der Höhe des Deckungsrücklasses vorlegt.

Grundsätzlich geht es also immer darum, ein Gleichgewicht zwischen der vom Unternehmen erbrachten Leistung und der dafür vom Bauherrrn geleisteten Zahlung herzustellen.

Bei Pauschalaufträgen sorgt dafür ein Zahlungsplan, wobei hier die sicherste Lösung ist, den jeweiligen Baufortschritt von einem Bausachverständiger prüfen zu lassen (zuerst Baufortschritt-Bestätigung, dann Zahlung). Bei Aufträgen, die nach Aufmaß abgerechnet werden, muss „lediglich“ geprüft werden, ob die verrechneten Listungen auch tatsächlich (mängelfrei) erbracht wurden. Ist das der Fall, liegt also keine unbesicherte Vorauszahlung vor, weil ja die erbrachte Leistung den Gegenwert darstellt.

Um all diese Abrechnungs-Varianten, die nicht selten mit einem nicht unbeträchtlichen Aufwand verbunden sind, zu verhindern, bieten übrigens einige Hausanbieter schon eine ganz andere (sichere) Finanzierungsvariante an: Der Bauherr übergibt dem Hausanbieter eine unwiderrufliche Bankgarantie über die gesamte Auftragssumme und diese Bankgarantie wird erst dann „gezogen“, wenn das Haus komplett (mängelfrei) fertiggestellt und an den Bauherrn übergeben wurde. Dazwischen gibt es keinerlei Abrechnungen. Diese Variante ist eigentlich absolut sicher. Zuerst das Haus, dann das Geld. Im schlimmsten Fall wird – aus welchen Gründen (z.B. durch Insolvenz) auch immer – das Haus nicht fertig. In diesem Fall haben Sie dann aber auch nichts für das (halbfertige) Haus bezahlt.

Ob aber immer alles so einfach geht, hängt immer von den Vertragspartnern ab. Am besten sprechen Sie allfällige Bedenken immer direkt gegenüber dem Hausanbieter aus. Seriöse Firmen werden alles tun, um aus Ihnen einen zufriedenen Kunden zu machen. Wenn man nicht auf Ihre Wünsche oder Bedenken eingeht oder nicht eingehen kann, gibt es immer auch andere (bessere) Hausanbieter.

Mehr Erfolg beim Hausbau!

Wilfried Ritter
Autor und Herausgeber

Entdeckt:

www.haus-selber-bauen.com

Vorlesen hat positive Wirkung auf die Entwicklung von Kindern

Posted on : 16-11-2015 | By : Felix | In : Kinder

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Eine Studie zeigt, dass regelmäßiges Vorlesen Kindern Vorteile bringt. Vorlesen unterstützt die persönliche Entwicklung eines Kindes, die Eltern-Kind-Beziehung wird gestärkt, die Kinder sind in der Schule erfolgreicher und ihr soziales Empfinden und Verhalten wird positiv beeinflusst. Vorlesen ist eine Investition für Leben!

Die Vorlesestudie ist ein Projekt, das seit 2007 jährlich gemeinsam von der „Stiftung Lesen“, der „Deutsche Bahn Stiftung“ und der Wochenzeitung „Die Zeit“ durchgeführt wird. Mit wechselnden Themen wird das Vorleseverhalten in Deutschland erforscht und ausgewertet.
Es wurden für die Vorlesestudie 2015 vom Feldinstitut Iconkids & Youth 524 acht- bis zwölfjährige Kinder und ihre Mütter persönlich befragt. Die Untersuchung ist somit maßgebend für Familien und Kinder im Vorlesealter.

 

Vorlesen und Erfolg in der Schule hängen zusammen

Die Ergebnisse der Vorlesestudie, welche am 09.11.2015 von den Initiatoren und der Studienleiterin in Berlin vorgestellt wurden, brachten zum Vorschein, dass rund 70 Prozent der acht- bis zwölfjährigen Kinder aller Bildungsschichten, denen täglich vorgelesen wurde, im Fach Deutsch eine gute oder sogar sehr gute Note hatten. Auch in anderen Fächern wie Sachkunde/Biologie und Kunst oder in Mathematik und der ersten Fremdsprache haben sie besser abgeschnitten als gleichaltrige Kinder, denen wenig oder gar nicht vorgelesen wird.

Auch über die schulischen Leistungen und das Wohlbefinden in der Schule wurden die Mütter und Kinder befragt. Ihren Angaben zufolge gehen 83 Prozent der Kinder, denen täglich vorgelesen wird, sehr gerne in die Schule. Bei den wöchentlich belesenen Kindern sind es 67 Prozent und von den Kindern, denen nicht vorgelesen wird nur 43 Prozent.
Gute Leistungen in der Schule wurden von 84 Prozent der Mütter bestätigt, die ihren Kindern täglich vorlesen. Von den weniger belesenen Kindern sind 63 Prozent und von den Kindern, denen niemand vorliest gerade noch 32 Prozent gute Schüler …unabhängig vom Bildungshintergrund der Familien.

Die Leiterin des Institus für Lese- und Medienforschung Simone Ehmig teilte mit: „Tägliches Vorlesen unterstützt Kinder auch dann in ihrer Entwicklung, wenn die Eltern kein Abitur und keinen Hochschulabschluss haben. Jeder Vater und jede Mutter sollte diese Möglichkeit nutzen, um das eigene Kind zu fördern.“

Vorlesen fördert soziale Kompetenz bei Kindern

Bei Kindern, deren Eltern ihnen regelmäßig vorlesen, ist der allgemeine Gerechtigkeitssinn besonders ausgeprägt und sie sind häufiger darum bemüht, andere in die Gemeinschaft zu integrieren. Vorlese-Kinder werden öfter als fröhlich und selbstbewusst beschrieben und sie sind für andere da, wenn es denen nicht gut geht. Sie teilen mit anderen Kindern und sie können Geheimnisse für sich behalten.
Diese Erkenntnis war für Antje Neubauer von der Deutschen Bahn Stiftung der Anlass, um die Wichtigkeit des Vorlesens zu verdeutlichen. Sie teilte mit: „Diese Kinder sind zupackend und aktiv. Sie haben die Chance, sich zu starken Persönlichkeiten zu entwickeln. Sie sind eher bereit, in ihrem späteren Berufsleben Verantwortung zu übernehmen und kreativ Dinge voranzubringen.“

Die Bekanntgabe der Ergebnisse der Vorlesestudie 2015 wurde von den Initiatoren auch genutzt, um zur Teilnahme am 12. Bundesweiten Vorlesetag aufzurufen, der dieses Jahr am 20. November stattfindet 

 

Entdeckt:

http://www.vorname.com/

Kanal geht mitten durch meinem Grund

Posted on : 30-09-2015 | By : Felix | In : Bau

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von Konrad
(Bayern)

Wir sind noch ganz am Anfang aber haben schon das erste massive Problem: Wir haben gerade ein Grundstück erworben welches wir bebauen wollen. Nachdem unser Architekt die Abwasserplanung machen wollte und dazu die Pläne anforderte traf uns der Schlag!

Mitten durch unser geplantes Haus führt eine Abwasserleitung/Kanal der nicht im Grundbuch eingetragen ist. Was können wir tun? Das Haus kann auf Grund des recht kleinen Grundstücks nicht umgeplant werden. Der Kanal würde immer unser Haus treffen!

Wir haben heute einen Termin bei der Gemeinde – was können wir fordern? Wie ist die Rechtslage? Wir wissen das erst seit gestern – am Montag nächste Woche wollten wir unsere Baupläne zur Genehmigung einreichen!

Über eine schnelle Antwort wären wir sehr dankbar.

Liebe Grüße,
Konrad

Antwort

Hallo Konrad,

wenn ich Ihnen jetzt sage, dass es in jedem Fall besser gewesen wäre, schon vor dem Erwerb des Grundstücks entsprechende Erkundigungen einzuholen, hilft Ihnen das jetzt im Nachhinein leider nicht weiter. Aber ich erwähne das trotzdem, weil dadurch vielleicht andere Leser meiner Bauherrn-Webseite rechtzeitig auf ein vermeidbares Problem aufmerksam gemacht werden können.

Nun aber zu Ihren Fragen, die bei mir – bitte nicht böse sein – gleich zu Beginn einige Gegenfragen aufwerfen:

Was sagt Ihr Architekt zu dem Problem? Hat Ihr Architekt nicht ohnehin sofort alles in die Wege geleitet, um das Problem FÜR Sie rechtssicher zu lösen? Hat der Grundsücksverkäufer mit Sicherheit nichts vom bestehenden Kanal auf dessen Grund gewusst? Hat der Vertragserrichter davon gewusst?

Ich gehe jedenfalls davon aus, dass sich der Vertragserrichter durch Einsicht beim Grundbuch vergewissert hat, dass keine Dienstbarkeiten eingetragen sind, welche die Nutzung des Grundstücks einschränken. Andernfalls hätte diese Dienstbarkeit (z.B. Nutzungsrecht durch Gemeinde für Kanal) ja in Ihrem Kaufvertrag stehen müssen. Und wenn Sie das gewusst hätten, hätten Sie wohl nicht gleich gekauft …

Wie auch immer: Ohne die Umstände für den vorhandenen Kanal genau zu kennen, kann ich leider keine verbindlichen Aussagen machen. Eine Klärung der Angelegenhiet kann daher nur beim zuständigen Gemeindeamt erfolgen – den Termin haben Sie ja bereits vereinbart.

Ich

weiß zwar jetzt nicht, welches Vertragsverhältnis Sie mit Ihrem Architekt haben – aber wenn Ihr Architekt den Auftrag für die Planung Ihres Hauses hat, MUSS auch der Architekt als Ihr offizieller Vertreter gegenüber den Baubehörden an diesem Termin unbedingt teilnehmen und FÜR Sie eine Lösung erarbeiten. In Wahrheit sind Sie als Bauherr also lediglich „Zuhörer“, weil Ihr Architekt in Ihrem Auftrag ohnehin alles klären sollte.

Die Rechtslage ist dabei eigentlich klar: Entweder es gibt – auf welcher rechtlichen Grundlage auch immer – eine Dienstbarkeit für den Kanal auf Ihrem Grundstück oder nicht. Wenn es, wovon ich hier ausgehe, KEINE Dienstbarkeit gibt, haben Sie Anspruch auf ein in jeder Hinsicht lastenfreies Grundstück.

Daraus folgt auch, dass der Kanal vom derzeitigen Nutzer (z.B. der Gemeinde) auf dessen Kosten entfernt, umgelegt (z.B. auf angrenzendes öffentliches Gut) oder Ihrem geplanten Haus entsprechend umgebaut oder angepasst werden muss.

Bei der Gemeinde sind jedenfalls folgende Punkte zu klären:

# 1. Welchen Zweck hat der Kanal überhaupt?
# 2. Ist der Kanal überhaupt in Betrieb?
# 3. Wer profitiert derzeit vom Kanal?
# 4. Welche Objekte (ausser Ihrem gelanten Haus) werden mit dem Kanal aufgeschlossen?
# 5. Ist der Kanal ein öffentlicher Kanal? Wenn ja – welches erworbene Recht hat die Gemeinde, das Grundstück für den Kanal zu nutzen?
# 6. Wenn die Gemeinde ein erworbenes Recht hat: Warum wurde das IHNEN beim Kauf des Grundstücks verschwiegen? (Rechtliche Prüfung Rücktrittsrecht).
# 7. Kann der Kanal für Ihren erforderlichen Kanalanschluss verwendet und entsprechend adaptiert werden?

Normalerweise liegt es vorrangig im Interesse der Gemeinde, mit Ihnen eine schnelle und möglichst unbürokratische Lösung zu erarbeiten, mit der alle Beteiligten zufrieden sind. Sollte es aber – aus welchen Gründen auch immer – keine Lösung für das Problem geben, empfehle ich Ihnen, einen Rechtsanwalt Ihres Vertrauens mit der Klärung der Angelegenheit zu betrauen.

In diesem Sinne hoffe ich, dass alles gut für Sie ausgeht. Meiner Meinung nach stehen die Vorzeichen für eine positive Lösung ganz gut.

Mehr Erfolg beim Hausbau!

Wilfried Ritter
Autor und Herausgeber
———
HausbauManager.com
BaukostenManager.com

 

Ursprünglich veröffentlicht:

http://www.haus-selber-bauen.com/

Energiesparhäuser – Öko-Häuser: Energie gespart, aber Asthma bekommen

Posted on : 14-05-2015 | By : Felix | In : Energiesparen

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München – Auf so eine Studie haben Öko-Kritiker seit langem gewartet: Energiesparhäuser erhöhen das Risiko für Asthma, wie Forscher vom Europäischen Zentrum für Umwelt und menschliche Gesundheit an der Universität Exeter kürzlich in einer Studie in „Environmental International“ publiziert haben.

Öko und Asthma

Richard Sharpe und sein Team hatten Daten von 777 Einwohnern und ihren Häusern in Cornwall analysiert. Wie energiesparend ein Haus war, maßen sie anhand der Standard Assessment Procedure (SAP), ein von der britischen Regierung empfohlenes System zur Einschätzung des Energieverbrauches.

Damit werden die jährlichen Kosten für Heizen, Strom und Ventilation sowie die CO2-Emissionen berechnet. Die SAP-Skala reicht von eins bis hundert, wobei hundert ein extrem energiesparendes Haus bedeutet. Je höher die SAP, desto häufiger waren die Bewohner im Jahr zuvor wegen Asthma beim Arzt, und desto öfter nahmen sie Asthmamedikamente.

Bei einer SAP von mehr als 70 war das Risiko doppelt so groß wie bei einer SAP von 24 bis 60. „Die Leute isolieren wie wild und bauen absolut undurchlässige Fensterdichtungen, aber sie ändern ihre Lüftungsgewohnheiten nicht“, sagt Dennis Nowak, Umweltmediziner am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

„Sie vergessen, dass der Mensch durch Atmung, Schwitzen, Kochen und Duschen gut zwei Liter Flüssigkeit pro Tag an die Raumluft abgibt. Bei einer vierköpfigen Familie entspricht das locker einem großen Eimer Wasser.“ Würden dann die Bewohner nicht lüften, sagt Nowak, steige die Luftfeuchtigkeit an, was das Wachstum von Schimmelpilzen und Milben begünstige.

Umwelt als Feind

Doch energiesparende Häuser erklären die Anfälligkeit für Asthma nur zum Teil. „Asthma entsteht durch ein kompliziertes Wechselspiel vieler Faktoren, Schimmelpilze und Hausstaubmilben sind nur zwei mögliche“, sagt Ioana Agache, Expertin für Asthma bei der Europäischen Akademie für Allergie und klinische Immunologie (EAACI).

Die Vererbung beeinflusst, wie empfindlich die Atemwege auf Reize aus der Umwelt reagieren. Ob Asthma ausbricht, hängt vermutlich von diesen Reizen ab. „Am besten nachgewiesen ist, dass Zigarettenrauch Asthma begünstigt“, sagt Agache, „und zwar aktives und passives Rauchen.“

Auch Allergien auslösende Stoffe wie Pollen, Tierhaare, Chemikalien oder Medikamente sind häufig für Asthma mitverantwortlich. „Es ist problematisch, sich – wie es in dieser Studie gemacht worden ist – nur auf einen oder zwei Risikofaktoren zu fixieren. Man muss immer die komplexe Entstehungsgeschichte berücksichtigen“, sagt Agache.

Frage nach ursächlichem Zusammenhang

Die Studie habe außerdem die Schwäche, dass die Forscher zu wenige konkrete Fragen gestellt hätten, sagt Armin Schuster, Biologe am Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene an der Uniklinik in Freiburg. „So konnten sie nur eine Assoziation feststellen. Über einen ursächlichen Zusammenhang sagt das noch nichts aus.“

Dafür hätten sie fragen müssen, ob nach Einzug in ein Energiesparhaus oder nach einem Umbau mehr Menschen erkrankt seien oder ob sich bei bereits an Asthma Erkrankten in solchen Gebäuden die Krankheit verschlimmert habe.

Andere Daten deuten allerdings auf einen kausalen Zusammenhang zwischen Raumluft und Asthma hin: Wissenschafter aus den USA und aus Thailand bestätigten gerade mit einer umfangreichen Analyse von 69 Studien, dass Feuchtigkeit Asthma verschlimmert, vermutlich bedingt durch Milben und Schimmelpilze.

Stoßlüften als Lösung

„Man kann das Asthmarisiko ganz einfach senken“, sagt Schuster, „indem man mehrmals täglich stoßlüftet, die Wohnung gleichmäßig heizt und keine Luftbefeuchter benutzt.“ Gegen Milben hilft, wenn man die Wohntemperatur eher kühl und trocken einstellt, regelmäßig putzt und bei Milbenallergie Schutzüberzüge für Matratzen, Kissen und Betten verwendet. Verzichtet man zudem auf das Rauchen, tut man Lungen und Blutgefäßen etwas Gutes.

Neubauten sollten nicht bezogen werden, bevor Beton, Zement und Estrich richtig ausgetrocknet sind, rät Schuster. Denn manchmal entsteht während des Bauens Schimmel – etwa wenn Fenster im Winter geschlossen waren. „Gut isolierte Neubauhäuser sind in Ordnung, solange die Bewohner regelmäßig lüften“, sagt Umweltmediziner Nowak. „Aber wenn ein zugiger Altbau isoliert wird und man sich wie zuvor verhält, treten Probleme auf – so sicher wie das Amen in der Kirche.“ (Felicitas Witte, DER STANDARD, 18./19.4.2015)

 

Gesehen auf:

http://derstandard.at/2000014459724/Oeko-Haeuser-Energie-gespart-aber-Asthma-bekommen

Das gesunde Pausenbrot

Posted on : 10-05-2015 | By : Felix | In : Heim und Familie

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Das richtige Pausenbrot macht die grauen Zellen fit und hält in der Schule hellwach. Aber was ist „richtig“? Plus: drei Brotzeitboxen mit leckeren und gesunden Snacks.

 

Gute Leistungen mit dem richtige Pausenbrot

 
Gute Leistungen sind nicht nur eine Frage der Intelligenz. Wichtig ist auch, dass das Gehirnoptimal mit Nährstoffen versorgt wird. Studien zeigen: Das Frühstück allein reicht nicht aus, um bis mittags fit und aktiv zu bleiben – der Körper braucht zwischendurch neue Energielieferanten wie Vitamine, Calcium und Eiweiß. Weil aber das beste Pausenbrot nichts bringt, wenn es in der Dose bleibt, ist es gut, die Kinder beim Speiseplan mitreden zu lassen.
 

 

Volles Korn im Pausenbrot

Es ist leider nun mal so: Das gesündeste Pausenbrot ist ein Brot aus vollem Korn. Kinder mögen Vollkornbrot, wenn es fein vermahlen und saftig ist. Ihr Kind isst das nicht? Dann geben Sie ihm Sonnenblumen- oder Mischbrot mit. Achten Sie darauf, dass der Brotbelag nicht zu üppig ist: Fettarme Käse- und Wurstsorten liefern nicht nur weniger Kalorien, sie sind auch leichter verdaulich. Und in ihnen steckt mehr Eiweiß. Das braucht der Körper, um leistungs- und widerstandsfähig zu bleiben.

 

Gute Wahl: Joghurt oder Quark

Dünn geschnittenes Gemüse hält das Brot saftig und sieht appetitlich aus. Ihr Kind mag lieber Joghurt oder Quark? Eine gute Wahl, denn darin stecken der Knochenstärker Calcium, wertvolles Eiweiß und Vitamine. Die Milchsäurebakterien bringen den Darm und von dort aus den ganzen Körper in Schwung.

 

 

Vitamine im Pausenbrot müssen sein

Wählen Sie Obst und Gemüse – das enthält weniger Schadstoffe

Obst und Gemüse gehören immer in die Brotzeitbox. Am besten geputzt und klein geschnitten, denn eine Untersuchung der Uni Dortmund ergab: Kinder essen doppelt so viel Obst und Gemüse, wenn es ihnen mundgerecht angeboten wird. Schneiden Sie also Möhren, Kohlrabi, Gurken oder Zucchini in kleine Stifte, Paprika in Streifen. Auch Radieschen oder Cocktailtomaten kommen gut an.

Kinder, die Süßes lieben, bekommen Beeren, Apfel-, Birnen- und Aprikosenspalten, kernlose Weintrauben oder andere Lieblingsfrüchte mit. Wählen Sie Obst und Gemüse der Saison. Das enthält die wenigsten Schadstoffe, und der Körper bekommt jeden Monat andere wichtige Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe.

 

 

Wie gesund sind Pausensnacks?

Müsliriegel, Kinderjoghurts, Milchschnitten sind bei Kindern beliebt, aber laut Forschungsinstitut für Kinderernährung nicht die idealen Snacks für die Schulpause: Die meisten enthalten zu viel Fett und Zucker und zu wenig Nährstoffe, sind also eher Süßigkeiten, die den Blutzuckerspiegel nur kurz ansteigen lassen. Obst, Gemüse, Vollkörniges und Milchprodukte dagegen gehen langsam ins Blut und versorgen das Gehirn gleichmäßig und anhaltend mit Energie. Damit bleiben die Kinder länger fit und konzentriert.

 

 

www.eltern.de/gesundheit-und-ernaehrung

Sport und Fitness für Kinder sehr wichtig

Posted on : 20-04-2015 | By : Felix | In : Kinder

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Nichts bringt unseren Organismus mehr in Schwung als Bewegung in Form von Sport und gerade für Kinder ist Sport besonders wichtig, um Folgeschäden wie Übergewicht, Haltungsschwächen, Diabetes oder auch Herz-Kreislauf-Krankheiten entgegenzuwirken.

 

Sport und Fitness für Kinder sehr wichtig

 

Der Bewegungsapparat lässt sich besonders in Zeiten von Playstation und Internetflatrates nur schwer anschmeißen. Leider sind viele Erwachsene kein gutes Vorbild für ihre Kinder und machen es sich sehr einfach. Warum sollte das Kind Freude an Bewegung haben und sportlich aktiv werden, wenn der Erwachsene selbst kurze Strecken mit dem Auto fährt oder im Kaufhaus den Aufzug statt der Treppe benutzt?

 

Sport und Fitness als Ausgleich für Kinder

Sport und Fitness für Kinder – Fußball spielen macht Spaß

Sport fördert nicht nur die Fitness, sondern es ist erwiesen, dass sportliche Kinder auch geistig auf einem höheren Level schweben als Sportmuffel. Gehen Sie mit Ihren Kindern raus, lassen Sie sie toben und die Welt entdecken. Kinder besitzen einen natürlichen Entdeckungsdrang welcher sich hervorragend dazu eignet um sportlich aktiv zu sein. Ängstliche Eltern die Verletzungen schon vorher herbei ahnen sind hier eindeutig fehl am Platz, denn so behindern Sie die Kinder in ihrer Bewegungsfreiheit. Ohnehin passieren die meisten Unfälle im Haushalt durch Unachtsamkeit des Kindes. Sport kann natürlich auch mal ein Kratzer oder eine blutende Nase mit sich bringen. Wichtig dabei ist, dass das Kind daraus gelernt hat.

Sportunterricht in der Schule reicht bei weitem nicht aus um aufgestaute Energie loszuwerden. Sportgemeinschaften können schon relativ günstig wahrgenommen werden, egal ob Judo, Fußball, Tanzen oder Schwimmen. Das Kind lernt mit Niederlagen umzugehen und schüttet bei Siegen Glückshormone aus. Modern sind Spielekonsolen die zum Bewegen animieren sollen. Zeigen Sie Ihrem Kind, dass der Fußball aus Leder besteht, der frisch gemähte Rasen zum Spielen animiert oder man beim Tennis enorme Laufarbeit leisten muss.
Empfehlenswert ist es, wenn Kinder so früh wie möglich am Kinderturnen teilnehmen, denn dadurch entdecken sie vielleicht von klein auf ihre Freude am Sport.

 

Website:

http://www.vorname.com/ratgeber/

Bewegung mit und für Kinder

Posted on : 03-03-2015 | By : Felix | In : Heim und Familie

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Kinder brauchen Bewegung und warum Bewegung für Kinder so wichtig ist!
Immer wieder kommen in den Medien und auch in medizinischen Fachzeitschriften Diskussionen um das Thema Übergewicht auch bei Kindern auf. Das dies längst nicht mehr nur ein Problem der USA ist, wird anhand diverser Statistiken deutlich. In Deutschland sind viele Kinder zu dick und neigen zu starkem Übergewicht.

Dass hier die Eltern Einhalt gebieten müssen, ist also ein Fakt, der sich nicht von der Hand weisen lässt. Kinder sind brutal in ihrem Verhalten und ihrer Ehrlichkeit anderen gegenüber. Daher ist es sinnvoll, einzugreifen, bevor ein Kind im Kindergarten oder in der Schule gehänselt wird oder sogar unter Mobbing zu leiden hat und ausgeschlossen wird.

Bewegung mit und für Kinder – Sportliche Aktivitäten

Kinder bewegen sich gern und viel. Dies kann schon zu Hause mit einem Ball, einem Sprungseil oder bei Spaziergängen erreicht werden. Es gibt allerdings auch in vielen Großstädten und Gemeinden die Möglichkeit, Kinder im Sportverein z. B. zum Kinderturnen, Fußball, Handball, Leichtathletik, etc. anzumelden. Natürlich bringt es nichts, wenn man versucht das Kind zu seinem Glück zu zwingen. Der Drang zur Bewegung muss vom Kind ausgehen. Als Eltern kann man jedoch einen wesentlichen Beitrag leisten, indem man mit seinem Kind / seinen Kindern raus geht zum Fahrrad fahren, Wandern, Schwimmen,… oder einen schönen Spaziergang mit Picknick macht, statt ständig den Fernseher laufen zu lassen oder das Kind / die Kinder vor ein Computerspiel zu setzen.

Bewegung für Kinder – Sportvereine & Sportkurse

Wenn man mit einem Kind spricht, wird es nicken und sich je nach Alter die Worte der Eltern mehr oder weniger annehmen. In Kindermannschaften, wie etwa beim Fußball oder auch beim Schwimmen, lernen Kinder, sich mit anderen Kindern zu bewegen, mit ihnen zu spielen und Spaß zu haben. So etwas muss nicht immer wahnsinnig teuer sein. Zudem gibt es Sportkurse, die als Prävention von den Krankenkassen empfohlen und teilweise oder gar vollständig gefördert und finanziert werden. Hier ist das Kind in den richtigen Händen. Unter fachkundiger Anleitung lernt es hier, wie es sich bewegen muss und kann. Es erkennt, welche Fähigkeiten es hat und wie flink und agil es ist. Auch eine kleine Belohnung, wie etwa ein lobendes Wort oder eine Medaille fördern den Drang sich zu bewegen. Das Kind erfährt, dass es etwas Positives erreicht.

Zu viel ist auch nicht gut

Viele Kinder neigen aufgrund ihres Übergewichtes dazu, schnell mal eine Diät und gleichzeitig viel Sport und Fitness zu machen. Vor allem, wenn sie in einem Alter sind, in dem sie die ersten Vorbilder entdecken, müssen die Eltern vorsichtig sein. Übergewicht bei Kindern ist das eine Problem, das nächste sind Essstörungen und Magersucht.

Original-Artikel:

http://www.vorname.com

Was kosten Infrarotheizungen?

Posted on : 06-02-2015 | By : Felix | In : Heim und Familie

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Was kosten Infrarotheizungen?


Wer sich für eine Infrarotheizung interessiert, stellt sich sicherlich irgendwann auch die Frage, was diese alternative Heiztechnologie eigentlich kostet.

Doch wer sich die Sonne ins Haus holen möchte, hat die Qual der Wahl. Es gibt derzeit sehr viele unterschiedliche Modelle von den verschiedensten Herstellern, Leistungen, Größen und Designs sowie Zusatzfunktionen, so dass die Frage nach dem Preis nicht ganz leicht zu beantworten ist.

Welche Bauart der Infrarotheizung verwendet werden sollte, ist abhängig vom Verwendungszweck und Einsatzort – und nicht zuletzt auch vom persönlichen Geschmack. Die Preise für Infrarotheizungen beginnen bei unter hundert Euro für sehr einfach Einsteigermodelle aus dem Baumarkt. Größere Modelle mit höherer Leistung oder spezielle Geräte können schnell mehrere hundert Euro pro Heizelement kosten. Die zum Teil gravierenden Preisunterschiede sind jedoch nicht immer nur von der Größe und der Qualität der Infrarotheizung abhängig. Es gibt mehrere unterschiedliche Faktoren, die den Preis einer Infrarotheizung beeinflussen. Daher kann es nicht schaden, sich diese Faktoren ein wenig genauer anzuschauen, um das Preis-/Leistungsverhältnis einer Infrarotheizung besser einschätzen zu können.

Leistung und Größe

Den größten Einfluss auf den Preis haben aber die Leistung und die Größe der Infrarotheizung. Diese sind abhängig vom Wärmebedarf und der Raumgröße. So kann es bei einem großen Raum beispielsweise wärmetechnisch sinnvoller sein, mehrere kleine Infrarotheizungen über den Raum zu verteilen als eine große zu installieren. Kleinere Geräte sind jedoch in Relation zu größeren und leistungsstärkeren Heizelementen teurer, was zu einer Preissteigerung zwischen 20 und 40 Prozent führen kann. Beispielsweise zahlt man für eine einfache Infrarotheizung mit 600 Watt Leistung ca. 220 Euro, so kosten zwei Heizelemente mit je 300 Watt bei gleichen Standards schon um die 300 Euro.

Optik, Funktion und Ausführung

Auch der Verwendungszweck und der Einsatzort haben Einfluss auf den Preis einer Infrarotheizung. Sollen sie sich außerdem nicht nur optisch, sondern auch durch ihre Farbe und Materialbeschaffenheit in die Raumumgebung einpassen, oder über spezielle Zusatzfunktionen verfügen, kommen spezielle Bauarten von Infrarotheizungen zum Einsatz. Spiegelheizungen im Badezimmer, Bilderheizungen im Wohnzimmer oder beschreibbare Tafelheizungen in Kinderzimmern oder Küche haben ihren Preis. Bei gängigen Modellen mit einer Leistung von 300 Watt muss man sich bei verschiedenen Ausführungen auf ungefähr folgende Preise einrichten:

  • Spiegelheizung: ca. 300 Euro
  • Marmorplatte: ca. 400 Euro
  • Bildheizung: ca. 180 Euro
  • Tafelheizung: ca. 270 Euro

Im Vergleich dazu erhält man bei Infrarotheizungen mit gleicher Leistung als einfache Ausführung weitaus günstiger:

  • Deckenheizelement: ca. 180 Euro
  • Standardinfrarotheizelement: 120 Euro

Marken und Siegel

Mit einem Mehrpreis muss man bei verschiedenen Marken und Herstellern rechnen. Diese Aufschläge werden in der Regel mit der Bekanntheit, Erfahrung, Kundenzufriedenheit und der Qualität einer Marke bzw. eines Herstellers begründet.

Darüber hinaus erfüllen die Infrarotheizungen vieler Hersteller besondere Kriterien, die durch Prüfsiegel und Zertifikate nachgewiesen werden, z. B. für besonders umwelt- und klimafreundliche Produkte, spezielle Sicherheits- oder Qualitätsnormen. Die Kosten für die Prüf- und Zertifizierungsverfahren werden anteilig in den Verkaufspreis der Infrarotheizung eingerechnet.

Thermostate und Zubehör

Ebenfalls einen nicht unwesentlichen Einfluss auf den Verkaufspreis haben Zusatzfunktionen, Thermostate und Zubehör. Thermostate und Zubehör dienen der bedarfsgerechten und komfortablen Regelung der Infrarotheizung. Eine vermeintlich günstige Infrarotheizung kann durch zusätzliche Anschaffungskosten für Thermostate, Regler und anderer Zubehör letztlich teurer werden als eine Infrarotheizung, die damit von vorneherein ausgestattet ist.

 

Erstmals erschienen auf:

http://www.heimwerker-tipps.net/kosten-infrarotheizungen/

Technik und Familie – wenn man mal Hilfe braucht

Posted on : 14-01-2015 | By : Felix | In : Heim und Familie

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In einer Familie in der heutigen Zeit sind elektronische Geräte allgegenwärtig. Jedes Familienmitglied hat ein Smartphone, zumindest, wenn die Kinder schulpflichtig sind. Und bei einer 4-köpfigen Familie ist es mittlerweile Standard, dass es mindestens 3 PC’s gibt, ob Laptop oder Desktop. Dazu ein Internet-Router, Wlan und mitunter auch eine Vernetzung aller Geräte mit zentralem Netzlaufwerk und Anbindung an den Smart TV. Wie man das findet, ist nicht entscheidend, denn es ist nicht zu verhindern. Eine derartige Vermehrung von hochkomplexen Geräten – im Vergleich zu früher – führt zwangsläufig dazu, dass mehr kaputt geht oder irgendwas nicht mehr funktioniert. Ein Beispiel aus unserer Familie: Unsere 15-jährige Tochter hat an einem Wochenende die gesamte Familie in Aufruhr versetzt, weil ihr Laptop, auf dem eine wichtige Hausarbeit für die Schule gespeichert war, nicht mehr hochfuhr. Der Rechner mit Windows 7 versuchte immer wieder eine Systemstartreparatur, die jeweils in einen Neustart mündete und das Ganze von vorne anfing. Zuerst versuchte sich der große Bruder an dem Notebook, gab aber relativ schnell auf, auch weil seine Schwester ihm die Hölle heiß zu machen drohte, wenn er noch mehr kaputt machen würde. Dann waren die Eltern gefragt. Wir wussten auch nicht weiter und suchten im Internet nach einem PC Notdienst, einer PC Hilfe oder einen IT-Spezialisten in unserer Nähe, der am Wochenende arbeitet. Und wir hatten Glück, ein sehr freundlicher Mitarbeiter eines PC-Notdienstes hatte noch einen Termin frei und erschien am Sonntag bei uns. Nachdem er sich das Startverhalten des Notebooks angesehen hatte, meinte er, eine schnelle Reparatur sei hier nicht möglich, er vermutet, dass das Problem mit einem Virus zusammenhängen könnte. Aber er könnte die wichtigen Dateien auf eine externe Festplatte speichern, damit man diese dann mit einem anderen Rechner bearbeiten und ausdrucken kann. Gesagt, getan, das war ja schon eine große Hilfe. Der IT-Fachmann startete den Laptop mithilfe eines mitgebrachten USB-Sticks und konnte die benötigten Dateien auf unsere externe Festplatte speichern. Dafür, dass es an einem Sonntag war, war der Preis für uns okay, zumal das Töchterchen happy war. Schließlich ging es auch um die Schule und nicht darum, dass sie ihr Facebook nicht mehr nutzen konnte. Da der Mann von der PC Hilfe schon mal da war, überprüfte er unser WLan, optimierte meinen eigenen Rechner und verband den Smart-TV mit unserem Router über Wlan, was mir bisher nicht gelang. Alles in Allem war das eine sehr gute Dienstleistung, wobei alle Probleme gelöst werden konnten. Den Laptop meiner Tochter nahm der Techniker mit und brachte ihn virusbereinigt und wieder lauffähig nach 2 Tagen zurück. 

FAQ Rauchmelder: Wann und wo die Lebens­retter ab 2015 Pflicht sind

Posted on : 02-01-2015 | By : Felix | In : Immobilien

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Weil Rauchmelder vor dem Tod durch Feuer und durch das Einatmen von Rauch schützen können, werden sie in immer mehr Bundes­ländern zur Pflicht. Inzwischen müssen Eigentümer von Häusern und Wohnungen vieler­orts sogar Altbauten mit den Warngeräten nach­rüsten. In Baden-Württem­berg und Hessen muss das bis zum 31. Dezember 2014 geschehen. Finanztest erklärt, welche Regeln in den einzelnen Bundes­ländern gelten und was sie für Eigentümer und Mieter bedeuten.

In Baden-Württem­berg, Hamburg, Hessen, Meck­lenburg-Vorpommern, in Rhein­land-Pfalz und Schleswig-Holstein müssen die Rauchmelder in allen Neu- und Altbauten installiert sein. In Bayern, Bremen, Nieder­sachsen, Nord­rhein-West­falen, Saar­land, Sachsen-Anhalt und Thüringen gilt die Einbaupflicht zunächst nur für Wohnungen, die neu gebaut werden. In den kommenden Jahren sind dort die Altbauten aber auch mit Rauchmeldern nach­zurüsten. In Berlin, Brandenburg und Sachsen gibt es dagegen derzeit weder für Neu- noch für Altbauten eine Melder­pflicht.

Einbau meist Vermietersache

In der Regel der Eigentümer. Der Mieter muss den Vermieter zur Installation der Geräte in die Wohnung lassen. In Meck­lenburg-Vorpommern ist der Bewohner zur Installation der Geräte verpflichtet. In den Ländern Hamburg, Rhein­land-Pfalz und Sachsen-Anhalt ist nicht klar geregelt, ob Vermieter oder Mieter die Rauchmelder einbauen müssen. „Hier sind die Eigentümer zuständig“, sagt Leif Peterson, Hamburger Fach­anwalt für Miet- und Wohnungs­eigentums­recht. Dies ergebe sich bereits aus der Verkehrs­sicherungs­pflicht des Eigentümers für das Gebäude. In Eigentums­anlagen entscheidet die Gemeinschaft per Mehr­heits­beschluss über den Einbau. Das bedeutet: Wer dagegen gestimmt hat, muss den Einbau dennoch bei sich dulden und auch mitbezahlen.

Rauchmelder müssen in Schlafräumen, Kinder­zimmern und Fluren, die als Rettungsweg dienen können, installiert werden. Grund­lage dafür ist die Bauordnung des jeweiligen Bundes­landes. Rauchmelder sollten an der Zimmerdecke angebracht werden – am besten in der Mitte. Bei einem Brand sterben Menschen in den meisten Fällen, weil sie das Feuer nicht bemerken und im Schlaf ersti­cken.

Bislang keine flächen­deckenden Kontrollen

Unmittel­bar passiert nichts. Es ist kein Bußgeld für Sünder vorgesehen. Nach den Landes­bau­ordnungen ist aber dann ein Bußgeld möglich, wenn ein Eigentümer einen Rauchmelder ohne das EU-Sicher­heits­zeichen „CE“ installiert. In der Praxis dürften solche Bußgelder aber selten sein, da keine flächen­deckenden Kontrollen statt­finden. Beim Kauf von Rauchwarngeräten sollten sich Vermieter und Mieter an gut getesteten Geräten orientieren.

Nein. Betriebs­kosten sind nur solche Ausgaben, die regel­mäßig, etwa monatlich oder jähr­lich, beim Betrieb einer vermieteten Immobilie entstehen. Wer Rauchmelder kauft und einbaut, hat diese Kosten aber nur einmalig. Statt Rauchmelder zu kaufen, können Vermieter diese aber auch von externen Firmen mieten. Ob die dann regel­mäßig fälligen Miet­kosten als Betriebs­kosten gelten, die der Mieter zahlen muss, ist umstritten. Der Deutsche Mieterbund sagt Nein. Es gibt aber ein Urteil des Land­gerichts Magdeburg, wonach die Miet­kosten umleg­bar sind (Az. 1 S 171/11). Ob sich diese Recht­sprechung durch­setzen wird, ist fraglich. Über die Miet­kosten eines Öltanks etwa hat der Bundes­gerichts­hof 2008 entschieden, dass diese der Vermieter nicht als Betriebs­kosten umlegen kann (Az. VIII ZR 92/08).

Einbau eines Rauchmelders gilt als Modernisierungs-Maßnahme

Ja. Der Einbau von Rauchmeldern ist eine Modernisierung der Wohnung. Dies recht­fertigt eine Miet­erhöhung. Der Vermieter darf die Jahres­miete laut Gesetz dauer­haft um 11 Prozent der Ausgaben erhöhen. Hohe Summen fallen so aber nicht an.

Beispiel Miet­erhöhung: Der Vermieter gibt 200 Euro aus, um Rauchmelder zu kaufen und in einer vermieteten Wohnung installieren zu lassen. Er darf die Jahres­miete daher um 22 Euro erhöhen. Die monatliche Miete steigt also um 1,83 Euro.

Wartung von Rauchmeldern

In Baden-Württem­berg, Bayern, Bremen, Hessen, Nieder­sachsen, Nord­rhein-West­falen und Schleswig-Holstein ist die Frage klar geregelt: Der Bewohner ist zuständig, es sei denn, der Eigentümer über­nimmt die Aufgabe freiwil­lig. Da in Meck­lenburg-Vorpommern der Bewohner zum Einbau der Rauchmelder verpflichtet ist, muss er die Geräte auch warten lassen. In den übrigen Ländern ist, wie beim Einbau auch, in der Landes­bau­ordnung niemand konkret zur Wartung verpflichtet. Auch hier ist nach Ansicht von Rechts­anwalt Peterson der Vermieter zuständig.

Die Wartung ist in der Din 14676 geregelt. Danach wird etwa über­prüft, ob die Öffnungen des Rauchmelders frei von Staub und Flusen sind, und ein Probealarm ausgelöst. Notfalls werden Batterien ausgewechselt. Wenn Mieter zum Beispiel durch eine Klausel im Miet­vertrag für die Wartung zuständig sind, sollten sie diese nicht selbst durch­führen, sondern einen Techniker beauftragen. Denn wer die Geräte selbst wartet und Fehler macht, haftet im Falle eines Brands möglicher­weise für Schäden.

Ja, das darf er, wenn die Kosten im Miet­vertrag erwähnt sind. Steht dort unter dem Stich­wort „Sons­tige Betriebs­kosten“ auch die Position „Wartung Rauchmelder“, muss der Mieter zahlen. Umstritten dagegen ist, was gilt, wenn die Wartungs­kosten nicht explizit im Miet­vertrag aufgeführt sind. Laut dem Land­gericht Magdeburg darf der Vermieter die Wartung dennoch auf die Mieter verteilen (Az. 1 S 171/11). Das Amts­gericht Biele­feld aber stellt sich auf die Seite des Mieters (Az. 17 C 288/11): Wartungs­kosten, die nicht im Vertrag stehen, muss er nicht bezahlen.

Eigentümer sollten kein Risiko eingehen

Das ist unklar. Es gibt noch keine Urteile. Die Versicherungs­gesell­schaft Allianz schreibt: „Ein Rauchmelder soll nicht vor Sach­schäden schützen, sondern Menschen­leben retten. Daher wird die Allianz deutsch­land­weit auch bei Verstoß gegen die Rauchmelder­pflicht den Versicherungs­schutz in vollem Umfang bieten.“ Anders das Amts­gericht Hamburg-Blankenese 2013: Eigentümer, die trotz Pflicht keine Melder einbauen, gefährden den Schutz aus einer Gebäude­versicherung (Az. 531 C 125/13). Nach Ansicht des Hamburger Rechts­anwalts Leif Peterson sollten Eigentümer gar kein Risiko eingehen. „Es ist nicht auszuschließen, dass Versicherer bei Schadenfällen in Zukunft die Leistung kürzen, wenn Rauchmelder trotz Pflicht in der Wohnung fehlen.“ Um Menschen­leben zu schützen und den eigenen Versicherungs­schutz nicht zu gefährden, sollten Eigentümer und Bewohner die Pflicht deshalb auf jeden Fall ernst nehmen.

 

Link zum Artikel:

https://www.test.de/FAQ-Rauchmelder-Wann-und-wo-die-Lebensretter-ab-2015-Pflicht-sind-4792308-0

Dr. Klein gibt Versicherungstipps für den Jahreswechsel

Posted on : 28-12-2014 | By : Felix | In : Heim und Familie

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Lübeck (ots) – Silvester ohne Feuerwerk? Undenkbar! Doch Vorsicht: Böller, Raketen und sonstige Feuerwerkskörper sorgen jedes Jahr für zahlreiche Unfälle und Brände. Dr. Klein informiert, welche Versicherungen für Brandschäden und Verletzungen aufkommen.

Viele Menschen freuen sich auf die alljährliche Silvesterparty und das dazugehörige Feuerwerk. Was für die meisten das Highlight des Jahres ist, kann jedoch schnell zu einem Albtraum werden: Nämlich dann, wenn die Nacht in einem Krankenhaus endet, weil der Knallkörper zu nah am Auge explodiert ist, der Vorhang am Fenster brennt oder das Auto durch eine Rakete beschädigt wurde. Aber welche Versicherung hilft im Schadensfall?

Private Haftpflichtversicherung ersetzt selbstverschuldete Schäden

Wer ohne Vorsatz anderen Menschen durch Feuerwerkskörper einen Schaden zufügt, ist durch die private Haftpflichtversicherung abgesichert. Sie springt auch dann ein, wenn beispielweise auf der Silvesterparty ein Glas Rotwein auf dem Teppich des Gastgebers landet.

Wohngebäudeversicherung hilft bei Schäden am Haus

Wird das Eigenheim durch einen Feuerwerkskörper beschädigt, ersetzt die Wohngebäudeversicherung den entstandenen Schaden. Sie zahlt außerdem eventuelle Aufräumarbeiten und die Kosten für den Hotelaufenthalt, falls das Haus oder die Wohnung vorübergehend nicht bewohnbar ist. Sind vermietete Objekte von Schäden betroffen, müssen sich deren Bewohner an den Vermieter oder Hausbesitzer wenden, da die Wohngebäudeversicherung oftmals durch den Immobilieneigentümer abgeschlossen wird.

Hausratversicherung haftet für Schäden an Einrichtungsgegenständen

Entstehen durch Böller Schäden an Möbeln, Elektrogeräten oder Kleidung, übernimmt die Hausratversicherung die finanziellen Folgen. Zusätzlich werden Brand- und Löschwasserschäden von der Versicherung abgedeckt.

Kaskoversicherung schützt das Auto

Trifft eine Silvesterrakete das Auto und setzt es in Brand, springt die Teilkaskoversicherung ein. Die Ausnahme sind allerdings Sengschäden, die durch glimmendes Feuerwerk verursacht wurden. Die Vollkaskoversicherung zahlt auch, wenn das Fahrzeug mutwillig beschädigt wurde und der Schuldige nicht ermittelt werden kann.

Krankenversicherung zahlt bei einer selbstverschuldeten Verletzung

Wer einen Feuerwerkskörper zündet und sich dabei selbst verletzt, kann wie gewohnt seine Krankenversicherung für die Behandlung der Verletzungen in Anspruch nehmen. Die Folgekosten, falls die Gesundheit des Versicherten längerfristig beeinträchtigt wird, tragen eine private Unfallversicherung oder eine Berufsunfähigkeitsversicherung.

Sicherheitstipps für die Silvesternacht

Wer nicht auf das Feuerwerk verzichten möchte, sollte EU-geprüftes Knallzeug verwenden und auf einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu anderen Menschen sowie zu Tieren, Gebäuden und Autos achten. Blindgänger müssen gleich entsorgt und dürfen nicht noch einmal angezündet werden. Kinder sollten nur altersgerechte Feuerwerkskörper wie beispielsweise Wunderkerzen entzünden – und auch diese nur unter Aufsicht. Hausbesitzer sind gut beraten, alle Fenster und Türen zu schließen, damit umherfliegende Raketen kein Feuer entfachen können.

Sind doch einmal Versicherungsschäden in der Silvesternacht entstanden, müssen diese umgehend an den Versicherer gemeldet werden. Es sollten alle Schäden mithilfe von Fotos und einer Auflistung dokumentiert und der Versicherung zugestellt werden.

Weitere Informationen zu den verschiedenen Versicherungen finden Sie auf www.drklein.de/versicherung.html.

Über Dr. Klein

Dr. Klein ist ein unabhängiger Anbieter von Finanzdienstleistungen für Privatkunden und Unternehmen. Privatkunden finden bei Dr. Klein zu allen Fragen rund um ihre Finanzen die individuell passende Lösung. Über das Internet und in mehr als 200 Filialen beraten rund 650 Spezialisten anbieterunabhängig und ganzheitlich zu den Themen Immobilienfinanzierung, Versicherungen und Vorsorge. Schon seit 1954 ist die Dr. Klein & Co. AG wichtiger Finanzdienstleistungspartner der Wohnungswirtschaft, der Kommunen und von gewerblichen Immobilieninvestoren. Dr. Klein unterstützt seine Institutionellen Kunden ganzheitlich mit kompetenter Beratung und maßgeschneiderten Konzepten im Finanzierungsmanagement, in der Portfoliosteuerung und zu gewerblichen Versicherungen. Die kundenorientierte Beratungskompetenz und die langjährigen, vertrauensvollen Beziehungen zu allen namhaften Kredit- und Versicherungsinstituten sichern den Dr. Klein Kunden stets den einfachsten Zugang zu den besten Finanzdienstleistungen. Dr. Klein ist eine 100%ige Tochter des an der Frankfurter Börse gelisteten internetbasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.

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Erstmals veröffentlicht:

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Wie gut, dass es Oma und Opa gibt!

Posted on : 18-12-2014 | By : Felix | In : Heim und Familie

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Ohne Großeltern hätte Deutschland ein Problem. Weil immer mehr Mütter nach der Babypause zurück in den Job gehen, Krippen und Hortplätze aber rar und oft unbezahlbar sind, kommen Deutschlands Omas und Opas zum Einsatz.

Ein Drittel aller Kinder unter sechs wird laut der Zeitschrift GEO (02/2009) einmal in der Woche von den Großeltern betreut. Omas und Opas im Alter zwischen 55 bis 69 Jahren kümmern sich im Durchschnitt 47 Stunden monatlich um ihrer Enkel, vor allem in Familien, in denen beide Eltern berufstätig oder die Mütter alleinerziehend sind.

 

Großeltern tun Enkeln gut

Die Beziehung zwischen Großeltern und Enkelkindern ist immer etwas Besonderes. Kinder erfahren durch Oma und Opa viel über ihre Wurzeln – und dass ihre scheinbar perfekten Eltern, als sie noch klein waren, auch mal eine Blumenvase zerbrochen haben. Kinder, die regelmäßig von Großeltern betreut werden, haben einen umfangreicheren Wortschatz. Auch bessere Schulnoten und gutes Sozialverhalten werden der Obhut der Oma zugeschrieben.

Großeltern dürfen ihre Enkel verwöhnen

Meistens sind Großeltern mit ihren Enkeln weniger streng als die Eltern. Sie müssen die Kinder nicht erziehen und dürfen sie verwöhnen. Dennoch sollten sich Oma und Opa bei grundsätzlichen Erziehungsfragen mit den Eltern abstimmen und zum Beispiel das Kind nicht stundenlang vor dem Fernseher parken oder so viele Gummibärchen geben, dass das Kind die ganze Nacht Bauchweh hat. Ansonsten ist es kein Drama, wenn die Regeln der Großeltern nicht hundertprozentig deckungsgleich mit denen der Eltern sind. Schon ganz kleine Kinder können verstehen, dass bei Oma andere Regeln gelten als zu Hause.

Tipp: Elternzeit für Großeltern Seit Januar 2009 haben auch Großeltern Anspruch auf Elternzeit, wenn ihre Kinder minderjährig oder während der Schulzeit beziehungsweise Ausbildung ein Kind bekommen haben. Sie können dann bei ihrem Arbeitgeber eine „Großelternzeit“ beantragen.

 

Erziehung früher und heute

Zwischen der Rohrstock-Erziehung der Urgroßeltern und den Antiautoritäts-Ansichten der 68er Generation gehen Pädagogen und Eltern heute den Mittelweg einer Erziehung, die Kindern klare Grenzen setzt, ihre Bedürfnisse aber ernst nimmt.

Das hat sich bei Erziehungsfragen geändert:

  • Erst ab zwei Jahre aufs Töpfchen
    Heute setzt man Kinder frühestens ab zwei Jahre aufs Töpfchen, weil sie dann körperlich in der Lage sind ihre Schließmuskeln zu kontrollieren. Vorher mit der Sauberkeitserziehung zu beginnen, ist deshalb zwecklos.
  • Es geht auch mit links
    Ein Linkshänder wird nicht mehr zum Rechtshänder umerzogen. Bei Linkshändern steuert die rechte Gehirnhälfte die dominante Hand, bei Rechtshändern ist es die linke Gehirnhälfte. Bei Versuchen Kinder von links auf rechts umzuerziehen, stiftet man deshalb nur Verwirrung im Gehirn. Konzentrations-, Lese – und Schreibschwierigkeiten können die Folge sein.
  • Kinder müssen Oma kein Küsschen geben
    Wenn ein Kind sich abwendet, wenn man es küssen oder streichen will – nicht gekränkt sein! Jeder Mensch hat ein unterschiedliches Bedürfnis nach Nähe und Zärtlichkeit. Setzt ein Kind mit einem „Nein“ klare Grenzen, sollten diese nicht überschritten werden. Kinder fühlen sich dadurch respektiert und kommen so lieber auch mal von sich aus zum Schmusen.
  • Babys nicht schreien lassen
    Ein Baby, das weint, will niemanden ärgern und wird auch nicht zu sehr verwöhnt, wenn man es auf den Arm nimmt. Frühesten ab dem ersten Geburtstag kann man anfangen ein Kind zu erziehen. Vorher ist es wichtig seine Bedürfnisse zu erfüllen. Ob es nun schreit, weil es Hunger hat, ihm langweilig ist, es müde ist oder eine frische Windel braucht – es stärkt Babys Vertrauen in die Welt, wenn auf sein Weinen rasch reagiert wird.
  • Kinder nicht mit Süßem belohnen
    Wenn die Kinder die Auswahl zwischen Schokolade oder netten Worten hätten, würden sie sich ganz klar für Süßes entscheiden. Man erzieht aber Kinder durch die Belohnung mit Süßem dazu, dass sie bald für jede Kleinigkeit ein Gummibärchen einfordern. Lob in einem gesunden Maß ist wichtig. Kinder freuen sich auch über Anerkennung, die man nicht essen kann.

 

Originalbeitrag lesen:

http://www.eltern.de/familie-und-urlaub/familienleben/

Wie gut, dass es Oma und Opa gibt!

Posted on : 18-12-2014 | By : Felix | In : Heim und Familie

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Ohne Großeltern hätte Deutschland ein Problem. Weil immer mehr Mütter nach der Babypause zurück in den Job gehen, Krippen und Hortplätze aber rar und oft unbezahlbar sind, kommen Deutschlands Omas und Opas zum Einsatz.

Ein Drittel aller Kinder unter sechs wird laut der Zeitschrift GEO (02/2009) einmal in der Woche von den Großeltern betreut. Omas und Opas im Alter zwischen 55 bis 69 Jahren kümmern sich im Durchschnitt 47 Stunden monatlich um ihrer Enkel, vor allem in Familien, in denen beide Eltern berufstätig oder die Mütter alleinerziehend sind.

 

Großeltern tun Enkeln gut

Die Beziehung zwischen Großeltern und Enkelkindern ist immer etwas Besonderes. Kinder erfahren durch Oma und Opa viel über ihre Wurzeln – und dass ihre scheinbar perfekten Eltern, als sie noch klein waren, auch mal eine Blumenvase zerbrochen haben. Kinder, die regelmäßig von Großeltern betreut werden, haben einen umfangreicheren Wortschatz. Auch bessere Schulnoten und gutes Sozialverhalten werden der Obhut der Oma zugeschrieben.

Großeltern dürfen ihre Enkel verwöhnen

Meistens sind Großeltern mit ihren Enkeln weniger streng als die Eltern. Sie müssen die Kinder nicht erziehen und dürfen sie verwöhnen. Dennoch sollten sich Oma und Opa bei grundsätzlichen Erziehungsfragen mit den Eltern abstimmen und zum Beispiel das Kind nicht stundenlang vor dem Fernseher parken oder so viele Gummibärchen geben, dass das Kind die ganze Nacht Bauchweh hat. Ansonsten ist es kein Drama, wenn die Regeln der Großeltern nicht hundertprozentig deckungsgleich mit denen der Eltern sind. Schon ganz kleine Kinder können verstehen, dass bei Oma andere Regeln gelten als zu Hause.

Tipp: Elternzeit für Großeltern Seit Januar 2009 haben auch Großeltern Anspruch auf Elternzeit, wenn ihre Kinder minderjährig oder während der Schulzeit beziehungsweise Ausbildung ein Kind bekommen haben. Sie können dann bei ihrem Arbeitgeber eine „Großelternzeit“ beantragen.

 

Erziehung früher und heute

Zwischen der Rohrstock-Erziehung der Urgroßeltern und den Antiautoritäts-Ansichten der 68er Generation gehen Pädagogen und Eltern heute den Mittelweg einer Erziehung, die Kindern klare Grenzen setzt, ihre Bedürfnisse aber ernst nimmt.

Das hat sich bei Erziehungsfragen geändert:

  • Erst ab zwei Jahre aufs Töpfchen
    Heute setzt man Kinder frühestens ab zwei Jahre aufs Töpfchen, weil sie dann körperlich in der Lage sind ihre Schließmuskeln zu kontrollieren. Vorher mit der Sauberkeitserziehung zu beginnen, ist deshalb zwecklos.
  • Es geht auch mit links
    Ein Linkshänder wird nicht mehr zum Rechtshänder umerzogen. Bei Linkshändern steuert die rechte Gehirnhälfte die dominante Hand, bei Rechtshändern ist es die linke Gehirnhälfte. Bei Versuchen Kinder von links auf rechts umzuerziehen, stiftet man deshalb nur Verwirrung im Gehirn. Konzentrations-, Lese – und Schreibschwierigkeiten können die Folge sein.
  • Kinder müssen Oma kein Küsschen geben
    Wenn ein Kind sich abwendet, wenn man es küssen oder streichen will – nicht gekränkt sein! Jeder Mensch hat ein unterschiedliches Bedürfnis nach Nähe und Zärtlichkeit. Setzt ein Kind mit einem „Nein“ klare Grenzen, sollten diese nicht überschritten werden. Kinder fühlen sich dadurch respektiert und kommen so lieber auch mal von sich aus zum Schmusen.
  • Babys nicht schreien lassen
    Ein Baby, das weint, will niemanden ärgern und wird auch nicht zu sehr verwöhnt, wenn man es auf den Arm nimmt. Frühesten ab dem ersten Geburtstag kann man anfangen ein Kind zu erziehen. Vorher ist es wichtig seine Bedürfnisse zu erfüllen. Ob es nun schreit, weil es Hunger hat, ihm langweilig ist, es müde ist oder eine frische Windel braucht – es stärkt Babys Vertrauen in die Welt, wenn auf sein Weinen rasch reagiert wird.
  • Kinder nicht mit Süßem belohnen
    Wenn die Kinder die Auswahl zwischen Schokolade oder netten Worten hätten, würden sie sich ganz klar für Süßes entscheiden. Man erzieht aber Kinder durch die Belohnung mit Süßem dazu, dass sie bald für jede Kleinigkeit ein Gummibärchen einfordern. Lob in einem gesunden Maß ist wichtig. Kinder freuen sich auch über Anerkennung, die man nicht essen kann.

 

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Trauerbegleitung:

Posted on : 16-12-2014 | By : Felix | In : Heim und Familie

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Als Marens Lebensgefährte mit 36 Jahren an Krebs stirbt, ist ihre Freundin Karla erfüllt von Trauer und Mitleid. Aber auch von Angst. Wie soll sie Maren begegnen? Wie soll sie sich verhalten? Wie vermeidet sie es, etwas Falsches zu sagen? Geht sie Maren auf die Nerven, wenn sie vorbeischaut? Lässt sie sie allein, wenn sie nicht vorbeischaut? Klingen Beileidsbekundungen nicht immer wie leere Floskeln? Wie kann sie ihr helfen in der schweren Zeit?

Wenn der Tod nicht zum Leben gehört

Die meisten Menschen sind mit der Trauer eines anderen überfordert, fühlen sich hilflos und unfähig. Vor allem dann, wenn sie bisher selbst wenig Erfahrung mit dem Tod gemacht haben. Dies ist hierzulande nicht außergewöhnlich: Aufgrund des medizinischen Fortschritts werden viele Menschen erst spät mit dem Tod konfrontiert. In anderen, ärmeren Ländern gehört er zum Leben, zum Alltag. „Bei uns aber gibt es keinen allgemeinen Erfahrungsschatz mehr, was Trauer angeht“, sagte Doris Dörrie einmal in der BRIGITTE. Die Regisseurin hat 1996 ihren Mann Helge Weindler verloren. „Nur wenige Menschen bei uns wissen, wie sich Trauer anfühlt.“ Um so radikaler zeigt ein Todesfall die eigene Endlichkeit auf und schürt die Angst vor dem Verlust eines geliebten Menschen.

Es gibt keinen Trost, es gibt nur Beistand

Wer mit Trauer konfrontiert wird, sollte wissen: Es gibt keinen Trost, es gibt nur Beistand. Das Wichtigste, was man für einen trauernden Menschen tun kann, ist da zu sein. „Nähe zeigen, ab und zu anklopfen, immer wieder kleine Einladungen platzieren“, empfiehlt der freie Theologe Jochen Jülicher, der in der Trauerbegleitung aktiv ist. Das Angebot, „Du kannst mich jederzeit anrufen“ nützt gar nichts. Dieser Satz macht den Trauernden zum Bittsteller – in einer Situation, in dem es ihm nicht möglich ist, auf andere Menschen zuzugehen. Viel besser ist die konkrete Ankündigung: „Ich ruf dich morgen wieder an!“ oder „Ich komme Mittwoch wieder vorbei“. Doris Dörrie bestätigt diese Erfahrung: „Der Trauernde kann nicht anrufen, wenn er etwas braucht. Nein, man muss immer wieder selbst anrufen, auch hinnehmen, dass der Trauernde sagt: ‚Ich kann jetzt nicht telefonieren‘, und dann trotzdem wieder anrufen.“

Es kann auch helfen, konkrete Unterstützung anzubieten: Kann ich dir die Kinder abnehmen? Dir beim Einkaufen helfen? Sollen wir gemeinsam den Grabstein aussuchen? Wen laden wir zur Beerdigung ein?

Das Wichtigste: Da sein, nah sein

Präsent zu sein ist die wichtigste Aufgabe in der Trauerbegleitung. Dabei spielt es keine Rolle, wenn einem die Worte fehlen. „Jedes verrenkte Wort ist besser als gar keins. Und jede einfache Anwesenheit ist besser als keine Anwesenheit“, betont Dörrie.

Eigentlich ist es nicht viel, was man tun muss: Dem anderen offen gegenüber treten, aufmerksam sein, zuhören und ehrlich sein. In der Regel sind spontane Reaktionen richtig, denn sie kommen von innen. Je nachdem, wie das Verhältnis zum Trauernden ist, können auch nonverbale Reaktionen helfen – den anderen in den Arm zu nehmen und zu drücken beispielsweise. Und keine Angst vor Tränen zu haben. Das hilft viel mehr als zu sagen: „Es war doch eine Erlösung“, oder wenn ein Kind gestorben ist: „Du hast doch noch die anderen“, oder „Das Leben geht weiter“.

BRIGITTE-Redakteurin Beatrix Gerstberger war im sechsten Monat schwanger, als ihr Mann Gabriel Grüner auf einer Recherchereise im Kosovo erschossen wurde. „‚Die Zeit heilt alle Wunden‘, ‚Es wird schon wieder eine große Liebe geben‘ – solche Sätze habe ich als furchtbar empfunden“, sagt sie. Einem Menschen, der trauert, sollte man auch nicht unbedingt die eigenen Erfahrungen überstülpen, etwa die mit dem Tod der eigenen Mutter. Das wertet das Leid des anderen ab und bedeutet für viele Trauernde: „Ich erkenne nicht an, wie du trauerst“.

Man kann nicht viel falsch machen

Die Angst vor der Begegnung mit dem Trauernden ist unbegründet: Wer sich nicht grob unsensibel verhält und dem Trauernden nicht aus dem Weg geht, kann eigentlich nichts falsch machen. Und: Auch etwas „falsch“ zu machen, kann helfen, betont der Sozial- und Familienpsychologie Prof. Dr. Hans Goldbrunner. Wer einen Trauernden beispielsweise über einen längeren Zeitraum bemuttert, kann damit Unmut provozieren und erreichen, dass derjenige sich wehrt. Die Wut kann ihn aus seiner Apathie befreien. Für den Trauerprozess kann konfrontatives Verhalten wichtig sein.

Das Schlimmste ist, dem Betroffenen auszuweichen – sich im Supermarkt hinter dem Regal zu verstecken, um eine Begegnung zu vermeiden. „Das spüren die Leute. Trauernde nehmen die Dinge intensiver wahr,“ erklärt Jülicher. Viele Menschen sprechen tatsächlich von einer Überschärfung der Sinne im Leid. Besser, als den Trauernden zu meiden, ist es, die eigene Hilflosigkeit einzugestehen: „Ich weiß nicht, was ich sagen soll“.

Beistand am Todestag

Was kann man an besonderen Tagen tun, am Todestag, am Geburtstag des Verstorbenen, am Hochzeitstag, oder auch am Wochenende, das Hinterbliebene oft als besondere Belastung empfinden? An solchen Tagen ist es schön, sich zu melden, um zu zeigen: „Ich denke an dich“. Noch besser ist es, schon vorher anzurufen und sich zu erkundigen, was der Trauernde an dem Tag vorhat, rät Jülicher. Am Todestag kann man beispielsweise anbieten, mit ans Grab zu gehen. Besonders an kritischen Tagen ist das die größte Hilfe: Nahe sein, präsent sein.

Wenn Zeit vergangen ist

Sind mehrere Monate seit dem Tod eines Menschen verstrichen, ist die Umwelt oft erleichtert, wenn man wieder zur Tagesordnung übergehen kann. Manche fürchten auch, den Trauernden an den Verlust zu erinnern, wenn er gerade nicht daran denkt oder sogar darüber hinweg ist. Doch Psychotherapeutin Dr. Doris Wolf beruhigt: Man kann keine Trauer auslösen, indem man von ihr spricht. Im Gegenteil: Man sollte den Verlust immer wieder dezent und einladend ansprechen und genau hinhören, wie der andere reagiert. Man kann ganz simpel fragen, „Wie geht es dir eigentlich damit?“ Viele Trauernde haben sonst das schreckliche Gefühl, dass der Tote totgeschwiegen wird.

Bei den meisten dauert die akute Trauerphase etwa zwei Jahre. Aber jeder trauert anders. Deshalb sollte in jedem Fall gelten: Der Trauernde gibt das Tempo an. Vermeiden sollte man Behauptungen wie ‚Du hast jetzt aber genug getrauert‘ oder ‚Du hast noch nicht genug getrauert‘.

Man sollte auch an sich denken

Jeder Begleitende sollte darauf achten, was er selbst verkraften kann. Niemand kann immer mitfühlend sein, so Goldbrunner. Man sollte sich fragen: Bin ich die einzige Bezugsperson? Gibt es vielleicht jemand anderen, mit dem der Trauernde reden kann? Und man sollte nicht eifersüchtig sein, wenn der Neffe lieber mit der Lehrerin über den Verlust der Eltern spricht als mit der Tante.

In schwierigen Zeiten gerät fast jeder Mensch an seine Grenzen. Sich und anderen das einzugestehen, ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Ehrlichkeit. „Viel besser als sich gar nicht zu melden, ist zu sagen, ‚Ich weiß nicht, wie ich mich verhalten soll‘,“ sagt Beatrix Gerstberger. „Als verletzend habe ich nur empfunden, dass sich einige Leute nach dem Tod meines Mannes nicht mehr bei mir gemeldet haben.“ Niemand erwartet, dass man ihn von seiner Trauer befreit. Nur, dass man ihn in seinem Leid nicht ignoriert.

 

,Erstmals erschienen auf:

http://www.brigitte.de/liebe/persoenlichkeit

Trauerbegleitung:

Posted on : 16-12-2014 | By : Felix | In : Heim und Familie

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Als Marens Lebensgefährte mit 36 Jahren an Krebs stirbt, ist ihre Freundin Karla erfüllt von Trauer und Mitleid. Aber auch von Angst. Wie soll sie Maren begegnen? Wie soll sie sich verhalten? Wie vermeidet sie es, etwas Falsches zu sagen? Geht sie Maren auf die Nerven, wenn sie vorbeischaut? Lässt sie sie allein, wenn sie nicht vorbeischaut? Klingen Beileidsbekundungen nicht immer wie leere Floskeln? Wie kann sie ihr helfen in der schweren Zeit?

Wenn der Tod nicht zum Leben gehört

Die meisten Menschen sind mit der Trauer eines anderen überfordert, fühlen sich hilflos und unfähig. Vor allem dann, wenn sie bisher selbst wenig Erfahrung mit dem Tod gemacht haben. Dies ist hierzulande nicht außergewöhnlich: Aufgrund des medizinischen Fortschritts werden viele Menschen erst spät mit dem Tod konfrontiert. In anderen, ärmeren Ländern gehört er zum Leben, zum Alltag. „Bei uns aber gibt es keinen allgemeinen Erfahrungsschatz mehr, was Trauer angeht“, sagte Doris Dörrie einmal in der BRIGITTE. Die Regisseurin hat 1996 ihren Mann Helge Weindler verloren. „Nur wenige Menschen bei uns wissen, wie sich Trauer anfühlt.“ Um so radikaler zeigt ein Todesfall die eigene Endlichkeit auf und schürt die Angst vor dem Verlust eines geliebten Menschen.

Es gibt keinen Trost, es gibt nur Beistand

Wer mit Trauer konfrontiert wird, sollte wissen: Es gibt keinen Trost, es gibt nur Beistand. Das Wichtigste, was man für einen trauernden Menschen tun kann, ist da zu sein. „Nähe zeigen, ab und zu anklopfen, immer wieder kleine Einladungen platzieren“, empfiehlt der freie Theologe Jochen Jülicher, der in der Trauerbegleitung aktiv ist. Das Angebot, „Du kannst mich jederzeit anrufen“ nützt gar nichts. Dieser Satz macht den Trauernden zum Bittsteller – in einer Situation, in dem es ihm nicht möglich ist, auf andere Menschen zuzugehen. Viel besser ist die konkrete Ankündigung: „Ich ruf dich morgen wieder an!“ oder „Ich komme Mittwoch wieder vorbei“. Doris Dörrie bestätigt diese Erfahrung: „Der Trauernde kann nicht anrufen, wenn er etwas braucht. Nein, man muss immer wieder selbst anrufen, auch hinnehmen, dass der Trauernde sagt: ‚Ich kann jetzt nicht telefonieren‘, und dann trotzdem wieder anrufen.“

Es kann auch helfen, konkrete Unterstützung anzubieten: Kann ich dir die Kinder abnehmen? Dir beim Einkaufen helfen? Sollen wir gemeinsam den Grabstein aussuchen? Wen laden wir zur Beerdigung ein?

Das Wichtigste: Da sein, nah sein

Präsent zu sein ist die wichtigste Aufgabe in der Trauerbegleitung. Dabei spielt es keine Rolle, wenn einem die Worte fehlen. „Jedes verrenkte Wort ist besser als gar keins. Und jede einfache Anwesenheit ist besser als keine Anwesenheit“, betont Dörrie.

Eigentlich ist es nicht viel, was man tun muss: Dem anderen offen gegenüber treten, aufmerksam sein, zuhören und ehrlich sein. In der Regel sind spontane Reaktionen richtig, denn sie kommen von innen. Je nachdem, wie das Verhältnis zum Trauernden ist, können auch nonverbale Reaktionen helfen – den anderen in den Arm zu nehmen und zu drücken beispielsweise. Und keine Angst vor Tränen zu haben. Das hilft viel mehr als zu sagen: „Es war doch eine Erlösung“, oder wenn ein Kind gestorben ist: „Du hast doch noch die anderen“, oder „Das Leben geht weiter“.

BRIGITTE-Redakteurin Beatrix Gerstberger war im sechsten Monat schwanger, als ihr Mann Gabriel Grüner auf einer Recherchereise im Kosovo erschossen wurde. „‚Die Zeit heilt alle Wunden‘, ‚Es wird schon wieder eine große Liebe geben‘ – solche Sätze habe ich als furchtbar empfunden“, sagt sie. Einem Menschen, der trauert, sollte man auch nicht unbedingt die eigenen Erfahrungen überstülpen, etwa die mit dem Tod der eigenen Mutter. Das wertet das Leid des anderen ab und bedeutet für viele Trauernde: „Ich erkenne nicht an, wie du trauerst“.

Man kann nicht viel falsch machen

Die Angst vor der Begegnung mit dem Trauernden ist unbegründet: Wer sich nicht grob unsensibel verhält und dem Trauernden nicht aus dem Weg geht, kann eigentlich nichts falsch machen. Und: Auch etwas „falsch“ zu machen, kann helfen, betont der Sozial- und Familienpsychologie Prof. Dr. Hans Goldbrunner. Wer einen Trauernden beispielsweise über einen längeren Zeitraum bemuttert, kann damit Unmut provozieren und erreichen, dass derjenige sich wehrt. Die Wut kann ihn aus seiner Apathie befreien. Für den Trauerprozess kann konfrontatives Verhalten wichtig sein.

Das Schlimmste ist, dem Betroffenen auszuweichen – sich im Supermarkt hinter dem Regal zu verstecken, um eine Begegnung zu vermeiden. „Das spüren die Leute. Trauernde nehmen die Dinge intensiver wahr,“ erklärt Jülicher. Viele Menschen sprechen tatsächlich von einer Überschärfung der Sinne im Leid. Besser, als den Trauernden zu meiden, ist es, die eigene Hilflosigkeit einzugestehen: „Ich weiß nicht, was ich sagen soll“.

Beistand am Todestag

Was kann man an besonderen Tagen tun, am Todestag, am Geburtstag des Verstorbenen, am Hochzeitstag, oder auch am Wochenende, das Hinterbliebene oft als besondere Belastung empfinden? An solchen Tagen ist es schön, sich zu melden, um zu zeigen: „Ich denke an dich“. Noch besser ist es, schon vorher anzurufen und sich zu erkundigen, was der Trauernde an dem Tag vorhat, rät Jülicher. Am Todestag kann man beispielsweise anbieten, mit ans Grab zu gehen. Besonders an kritischen Tagen ist das die größte Hilfe: Nahe sein, präsent sein.

Wenn Zeit vergangen ist

Sind mehrere Monate seit dem Tod eines Menschen verstrichen, ist die Umwelt oft erleichtert, wenn man wieder zur Tagesordnung übergehen kann. Manche fürchten auch, den Trauernden an den Verlust zu erinnern, wenn er gerade nicht daran denkt oder sogar darüber hinweg ist. Doch Psychotherapeutin Dr. Doris Wolf beruhigt: Man kann keine Trauer auslösen, indem man von ihr spricht. Im Gegenteil: Man sollte den Verlust immer wieder dezent und einladend ansprechen und genau hinhören, wie der andere reagiert. Man kann ganz simpel fragen, „Wie geht es dir eigentlich damit?“ Viele Trauernde haben sonst das schreckliche Gefühl, dass der Tote totgeschwiegen wird.

Bei den meisten dauert die akute Trauerphase etwa zwei Jahre. Aber jeder trauert anders. Deshalb sollte in jedem Fall gelten: Der Trauernde gibt das Tempo an. Vermeiden sollte man Behauptungen wie ‚Du hast jetzt aber genug getrauert‘ oder ‚Du hast noch nicht genug getrauert‘.

Man sollte auch an sich denken

Jeder Begleitende sollte darauf achten, was er selbst verkraften kann. Niemand kann immer mitfühlend sein, so Goldbrunner. Man sollte sich fragen: Bin ich die einzige Bezugsperson? Gibt es vielleicht jemand anderen, mit dem der Trauernde reden kann? Und man sollte nicht eifersüchtig sein, wenn der Neffe lieber mit der Lehrerin über den Verlust der Eltern spricht als mit der Tante.

In schwierigen Zeiten gerät fast jeder Mensch an seine Grenzen. Sich und anderen das einzugestehen, ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Ehrlichkeit. „Viel besser als sich gar nicht zu melden, ist zu sagen, ‚Ich weiß nicht, wie ich mich verhalten soll‘,“ sagt Beatrix Gerstberger. „Als verletzend habe ich nur empfunden, dass sich einige Leute nach dem Tod meines Mannes nicht mehr bei mir gemeldet haben.“ Niemand erwartet, dass man ihn von seiner Trauer befreit. Nur, dass man ihn in seinem Leid nicht ignoriert.

 

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Ab wann Kinder vorne sitzen dürfen

Posted on : 29-11-2014 | By : Felix | In : Kinder

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Ab wann Kinder vorne sitzen dürfen und ob es erlaubt ist, einen Kindersitz auch vorne auf dem Beifahrersitz anzubringen, löst bei vielen Eltern bzw. Familien immer wieder Diskussionen aus. Oftmals möchten Kinder ab einem bestimmten Alter nämlich viel lieber vorne sitzen auf dem Beifahrersitz, als hinten auf der Rückbank. Nach Angaben des ADAC zeigten Crashversuche, dass Kinder ohne weiteres vorne sitzen und mitfahren können. Allerdings muss man dabei wichtige Voraussetzungen beachten und gesetzliche Regelungen erfüllen. Generell muss man jedes Kind, egal ob es im Auto hinten oder vorne sitzt, entsprechend seinem Alter, Gewicht und Körpergröße richtig sichern.

 

Da jährlich über 15.000 Kinder als Mitfahrer im Auto verunglücken und ungesicherte Kinder ein siebenfach höheres Risiko haben, bei einem Unfall schwere bis tödliche Verletzungen zu erleiden als Kinder, die ordnungsgemäß mit einem Rückhalte-System gesichert sind, sollten grundsätzlich alle Eltern ihrer Sorgfaltspflicht nachkommen und ihre Kinder im Auto unbedingt vorschriftsmäßig sichern.

Ab wann Kinder vorne sitzen dürfen

Laut Gesetz darf ein Kind ab einer Körpergröße von 1,50 m oder mit Vollendung des 12. Lebensjahres ohne Kindersitz bzw. ohne zusätzliches Sicherungssystem vorne auf dem Beifahrersitz mitfahren. Es darf also sitzen, wo es will oder wo die Eltern es möchten.

 

Hat das Kind eine Körpergröße von 1,50 m erreicht, ist aber noch keine 12 Jahre alt, so darf es trotzdem ohne zusätzliches Rückhaltesystem vorne mitfahren. Auch im umgekehrten Fall, wenn das Kind 12 Jahre alt ist, aber noch keine Körpergröße von 1,50 m erreicht hat, ist vorne sitzen gesetzlich erlaubt – dennoch wird von Experten bei zu geringer Größe empfohlen, dass Kinder trotz des erreichten Alters eine Sitzerhöhung benützen, egal ob sie vorne oder hinten sitzen. Denn nur ab einer Körpergröße von mindestens 1,50 m verläuft der Sicherheitsgurt am Körper entlang richtig. Dadurch ist das Kind sicherer und gerät nicht unnötig in Gefahr.

Mit Kindersitz dürfen Kinder in jedem Alter vorne sitzen

 

Ob größere Kinder oder auch Kleinkinder …ist ein Kind aufgrund eines passenden Kindersitzes alters- und größenmäßig gesichert, dann besteht laut Gesetz / Straßenverkehrsordnung generell keine Einschränkung, auf welchem Sitz das Kind mit fährt. Das heißt, dass Kinder mit Kindersitz unabhängig von Alter und Größe sowohl auf den hinteren Sitzen als auch vorne auf dem Beifahrersitz mitfahren dürfen.

Fährt ein Baby / Kleinkind vorne auf dem Beifahrersitz mit, gibt es allerdings Einschränkungen und es sind folgende gesetzliche Vorschriften zu beachten:

 

Wird das Kind in einem Babysafe auf dem rechten vorderen Sitz transportiert, darf der Beifahrer-Airbag keinesfalls aktiviert sein. Lässt sich der Beifahrer-Airbag nicht deaktivieren, sind Babyschalen, die entgegen der Fahrtrichtung auf dem Beifahrersitz montiert werden tabu. Bei betriebsbereitem / aktiviertem Beifahrerairbag dürfen grundsätzlich niemals eine Babyschale oder ein Kindersitz entgegen der Fahrtrichtung montiert werden.

Größere Kinder, die im Kindersitz oder mit einer Sitzerhöhung auf dem Beifahrersitz mitfahren, können hingegen vom Schutz durch den Airbag profitieren. Allerdings sollte man den Beifahrersitz soweit wie möglich nach hinten schieben, damit das Kind nicht zu nah am Airbag sitzt und bei einem Unfall vor dem heftigen Aufprall des plötzlich aufgehenden Beifahrer-Airbags geschützt wird.

Bemerkung: Werden mitfahrende Kinder falsch oder gar nicht gesichert, so kann dies im Falle eines Verkehrsunfalls bei Versicherungen zu Haftungsproblemen führen.

Ab wann Ihre Kinder vorne sitzen dürfen ist also letztendlich Ihre Entscheidung, doch sind sich Unfall-Forscher und Experten trotz aller gesetzlichen Regelungen einig, dass für Kinder prinzipiell die Rückbank der sicherste Platz im Auto ist.

 

zur Webseite:

http://www.vorname.com/ratgeber/

Er will einen Blowjob!

Posted on : 27-11-2014 | By : Felix | In : Schlafzimmer

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Habt euch nicht so, wer genau hinhört, wird schon erraten wann ER Lust auf Mundspiele hat. Für alle, die sich nicht sicher sind, ob er wirklich einen Blowjob haben will, gibt es hier 10 unmissverständliche Signale zum Einprägen.

 

Einfach, doch so schwer aber dennoch brilliant: Der Blowjob ist die Königsklasse bei den Verführungskünsten. Doch welche Signale sendet ER, wenn er einen Blowjob will? Wir haben ein paar eindeutige Anzeichen zusammengefasst.

Diese Sex-Toys findet ihr grantiert bei euch Zuhause!

1. Während dem Sex bekommt er plötzlich diesen herzerweichenden Welpenblick. Ihr seid gerade total bei der Sache und dann schaut er dir tief in die Augen. Murmelt etwas von Rückenproblemen und sagt dann unverfänglich nebenbei: „Gibt’s nicht noch nen anderen Weg …“

2. Du hast deine Periode und er sagt etwas im Sinne von: „Na ja, wir könnten auch …“ Selbst wenn du während der Tage keinen Sex haben willst, hat er natürlich trotzdem Gelüste. Oder besser gesagt: Wolllüste!

3. Er erzählt dir aus heiterem Himmel ganz ausführlich von einem Porno, den er mal gesehen hat. Warum zur Hölle kommt er jetzt auf einen Porno. Oh, ich vergaß, weil darin ein total verrückter Blowjob vorkam, den er gerne mal ausprobieren würde. Mit dir!

4. Während dem Sex sagt er: „Wenn du vielleicht deinen Mund benutzt?!“ Er vermeidet natürlich tunlichst das Wort Blowjob, aber eigentlich ist das alles, was er will. Vielleicht gibt es ja die Chance, dass seine Träume wahr werden, wenn dein Mund schon mal in der Nähe seines Penises ist.

5. Er fragt, wohin er kommen soll. In seinem Kopf spielt sich bei dieser Frage der Film natürlich schon ab à la „Ich würde einen Ort vorschlagen wo es ganz schnell und sauber geht – dein Mund wäre genau das richtige. Oh, ich hoffe du sagst es ist dein Mund.“

6. Er leckt dich gerade und sagt dann „du bist dran“. Nach dem Motto: Eine Hand wäscht die andere … den anderen Penis.

7. Er kommt vorbei wenn du dir gerade die Schuhe bindest. Sein Schritt kommt deinem Gesicht sehr nahe und er sagt aber schnell: „Haha war nur ein Scherz“. Denkste, er nahm eine Sache nie ernster als diesen „Witz“.

8. Er ist krank und will, dass du ihm im Bett Gesellschaft leistest. „Hey Baby ich habe total Fieber, aber ich bin heiß, was können wir da machen?“ Da bist du jetzt an der Reihe und über das Fieber macht er sich in diesem Moment wirklich nicht so viele Gedanken.

9. Er spricht einen Blowjob als sei sein letzter Ewigkeiten her. Über die Zeit als dein Mund das letzte Mal sein bestes Stück berührte spricht er mit Pathos und sehr viel Sehnsucht.

10. Er ist nicht ohnmächtig. Wenn er nicht im Koma ist, will er einen Blowjob.

 

Seite besuchen:

http://www.joy.de/

Ausbauhaus: Sparen durch Eigenleistung

Posted on : 07-11-2014 | By : Felix | In : Bau

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Ein Ausbauhaus, auch Mitbauhaus genannt, ist eine Art Fertighaus. Der Unterschied zu normalen Fertighäusern besteht darin, dass der Innenausbau ganz oder zumindest noch teilweise von dem Bauherren selbst übernommen werden muss.

Standardleistungen beim Ausbauhaus – Was ist inklusive?
Ein Ausbauhaus wird, wie ein Fertighaus auch, ab Oberkante Kellerdecke oder Bodenplatte angeboten. In der Regel ist das Dach bereits fertig gedeckt und die Außenwände wärmegedämmt und verputzt. Zudem sind Fenster inklusive Rollläden und Türen schon eingebaut. Anschlüsse für Gas, Wasser und Abwasser sind bis an die Übergabestelle im Hausanschlussraum herangeführt und die Leerrohre für die elektrischen Leitungen sind ebenfalls angelegt. Der Bauherr bekommt also ein regendichtes und wärmegedämmtes Haus, dessen Innenausbau jedoch noch fehlt.

Bauherren entscheiden sich oft für Ausbauhäuser, weil sie Kosten einsparen wollen. Denn wer den Innenausbau komplett selber übernimmt, also durch Eigenleistung sein Haus vollendet, kann eine Menge Geld sparen. Die Betonung liegt hier leider auf dem Wörtchen „kann“. Denn nur wer handwerklich auch geschickt ist, kann entscheidend sparen. Man muss realistisch einschätzen können, welche Bauarbeiten ohne fachliche Hilfe möglich sind und welche Arbeiten lieber einem Fachmann zu überlassen sind. Aus diesem Grund sollten Bauherren ihre eigenen Fähigkeiten richtig einschätzen und sich genau überlegen, ob und wie viel sie an Eigenleistung zum Hausbau beitragen können.

Ausbaustufen dem handwerklichen Können anpassen
Wenn man sich dann für ein Ausbauhaus entscheidet, sollte man sich überlegen, welche Ausbaustufe es haben soll. Fertighaus-Hersteller oder spezielle Firmen für Ausbauhäuser bieten in der Regel mehrere Ausbaustufen an. Im Internet findet man auf www.haus-xxl.de viele Hausanbieter, die Ausbauhäuser bauen und diese auch kurz vorstellen.

Neben den Standardleistungen kann man sich zum Beispiel für den Einbau der Fußbodenheizung oder auch der kompletten Heizungsanlage entscheiden. Andere Ausbaustufen betreffen den Estrich, Elektro-Installationen oder die Wärmedämmung des Daches. Jeder Hersteller entscheidet selbst, wie er seine Angebote gestaltet und welche Leistungen er vertraglich zusichert. Das bedeutet, dass der Bauherr Angebote vergleichen und sich das beste Preis-Leistungsverhältnis, auf seine Bedürfnisse abgestimmt, heraussuchen muss.

Eigene handwerkliche Fähigkeiten richtig einschätzen
Der entscheidende Vorteil eines Ausbauhauses ist das Einsparen der Baukosten beim Innenausbau. Dadurch kann der Bauherr sich das Bezahlen von Arbeitskräften sparen, welche einen entscheidenden Anteil an der Baufinanzierung ausmachen. Wie viel man letztendlich spart, hängt von der Menge der Eigenleistungen ab. Und von ihrer Umsetzung. Auch fachlich guten Heimwerkern kann die Arbeit zu viel werden oder die Zeit davonlaufen. Familie oder auch der Job sind oft unberechenbare Faktoren und sollten auf jeden Fall bedacht werden.

Man sollte sich außerdem fragen, was man handwerklich wirklich kann und ehrlich zu sich selber sein, wenn man keine Kenntnisse von Dachgeschossausbau oder Fußbodenarbeiten hat. Unprofessionelle, laienhafte und unsachgemäßer Bauweise können nur viele vermeidbare Zusatzkosten anstatt Einsparungen nach sich ziehen.

Eigenleistung oder den Fachmann beauftragen?
Die folgende Aufstellung listet einige Beispiele von Arbeiten auf, die ein Bauherr typischerweise selbst bei einem Ausbauhaus übernehmen kann. Sie zeigt aber auch, wofür er besondere handwerkliche Kenntnisse und Geschick benötigt und wo er einen Fachmann beauftragen muss.

Typische Eigenleistungen:
# Parkett, Laminat verlegen
# Teppichboden/ PVC/ Linoleum auslegen
# Bodenleisten anbringen
# Innenwände tapezieren

Nur für versierte Heimwerker:
# Trockenestrich legen
# Dielenboden mit Wärme/ Trittschalldämmung aufbringen
# Gipsfaserplatten bzw. sonstige Bauplatten verspachteln
# Innenwände verputzen
# Küche/ Bad fliesen
# Nicht tragende Innenwände einbauen und dämmen
# Zargen und Türen einbauen
# Gräben für Grundleitungen erstellen und Grundleitungen einbauen

Dem Fachmann überlassen:
# Baugrube ausheben
# Fließestrich einbringen
# Elektroarbeiten wie Steckdosen einbauen, Strom anschließen, etc.
# Sanitär- und Heizungsarbeiten wie Warmwasser- und Fußbodenheizung anlegen, Wanne einbauen, etc.

Gastbeitrag – Autor: HausXXL Dresden

Siehe hier:

http://www.haus-selber-bauen.com